Florida, Mai 2002

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Tag 7: Freitag, 31. Mai 2002

Cape Kennedy

An diesem Morgen mussten wir schon recht früh aufstehen, weil wir um 9 Uhr an der Ostküste von Florida sein sollten, im Kennedy Space Center. Wir hatten keine Lust, wieder jeweils 5 Dollar fürs Frühstücksbuffet auszugeben, weil wir uns am Abend zuvor dort schon kräftig vollgestopft hatten. Wir machten also Kaffee im Hotelzimmer. War ja alles da: Kaffee, Maschine, kleine Umrühr-Röhrchen, Zucker, Milchpulver. Dazu gabs Kekse.

Plötzlich ertönte ein schrecklicher lauter, kreischender Ton, etwa zwanzig Sekunden lang. Der neue Weckruf? Eher nicht. Wir haben keine Ahnung, was da war, der Feueralarm wäre nach dem Plan an der Wand auf- und abschwellend gewesen, aber dieser Ton war durchgehend. Gut, Feuer wäre nicht allzu tragisch gewesen, weil die Tür direkt nach draußen ging und man selbst einen beherzten Sprung über das Geländer locker überstanden hätte.

Nochmal David gefragt wegen dem auf heute verschobenen Shuttle-Start: "Die lassen uns schon rein." Na dann... der Himmel jedenfalls war wieder vollständig blau und ein schöner Halbmond stand am Himmel (das ist der kleine Knubbel in der Bildmitte, in echt war der natürlich schöner und größer):


Auf der Fahrt nach Osten ging es vorbei an zahlreichen typisch amerikanischen Wohnsiedlungen. Also diese eingezäunte-Gärtchen-mit-Garage-neben-Haus-Dinger, die alle gleich aussehen und in parkähnlich gestalteten Straßen stehen.

Als wir über eine lange Brücke über den Indian River in Richtung der Insel mit den Gebäuden des Kennedy Space Center fuhren, sah man schon von weitem einen kleinen Klotz am Horizont: Das VAB, das Vehicle Assembly Building - vom Innenvolumen her eines der größten Gebäude der Welt, ca. 160 Meter hoch, hier wird das Space Shuttle vor dem Start zusammengebaut. Außerdem waren zwei hohe Startrampen in weiter Ferne zu sehen: LC-39A und LC-39B. Von dort starten die modernen Shuttles, und auf einer von beiden stand die Endeavour herum und wartete auf besseres Wetter.

Die erste Station, der Eingang, war der 'Visitor Complex', so eine Art auf Touristen ausgelegter Mini-Park rund um die Raumfahrt. Hier gingen wir hinein, links ist der 'Rocket Garden' zu sehen, eine Ausstellung mit diversen eher historischen Raketentypen. Man beachte den fast wolkenfreien Himmel:


Normalgroße Rucksäcke sind im Space Center komplett verboten, erlaubt sind nur kleine Täschchen und Kameras. Die Taschen muss man natürlich öffnen und die Funktionsfähigkeit der Kameras muss man kurz beweisen. Sicherheit wird hier nun mal groß geschrieben, auch wenn man überhaupt nicht in die Nähe von kritischen Einrichtungen kommen kann...

In diesem Visitor Complex konnte man natürlich Souvenirs einkaufen und sich einen IMAX-Film auf einer 15 Meter hohen Leinwand ansehen. Dieser Film, sein Titel war "The Dream Is Alive" und war im Grunde die Sendung "Space Night" (kommt auf Bayern Alpha) in riesengroß, sollte der Höhepunkt dieses Tages werden. Aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht... der Film war dann auch richtig schön, doch ich wollte nun endlich nach den vielen künstlichen Vergnügungsparks etwas echtes sehen, etwas, was wirklich benutzt wird und nicht nur Kulisse oder altes, ausgemottetes Zeug.

Das alte ausgemottete Zeug war dann erst einmal trotzdem interessant. Draußen konnte man ein (leider nur originalgetreu nachgebildetes) Shuttle besichtigen sowie original-große Feststoffraketen mit Treibstofftank, die an die Shuttle-Orbiter im VAB dranmontiert werden.


Hier seine Nase:


Hineingehen konnte man natürlich auch. Das ist das Cockpit:


Und das ist das Cockpit mit dem Grinse-Jens davor (hier grinste ich nämlich noch, denn an diesem Punkt des Tages war die Welt noch in Ordnung):


Die Raketen dahinter waren, wie das Shuttle, schon ziemlich angefressen von der Zeit, aber man konnte sich einen guten Eindruck von der Größe und Beschaffenheit eines solchen Teils machen. Hier die Feststoffraketen (weiß) mit dem dicken Treibstofftank (braun). Man beachte die aufziehenden Wolken:


Nachdem wir uns lange genug umgesehen hatten, bestiegen wir einen NASA-Bus, der uns auf dem Gelände herumfahren und an drei Stationen Halt machen sollte. Jetzt kam der Teil des Tages, auf den ich mich schon wochenlang gefreut hatte. Ein Halt wäre nämlich das "LC 39 Observation Gantry" gewesen, eine Aussichtsplattform, von der aus man einen schönen Blick auf die Startrampen - in diesem Fall mit Shuttle - und das VAB haben könnte. In dem kleinen Videofilm, der den Besuchern im Bus gezeigt wurde, kam dies auch alles zur Sprache. Der dritte Halt wäre das "International Space Station Center" gewesen, der Ort, an dem man einiges über die ISS erfahren hätte. Wenn mir jemand gesagt hätte, dass nur ein Drittel der Halts gemacht werden würde, ... doch zuerst ging es zum ersten Halt, dem "Apollo / Saturn V" Center.

Ich war überrascht, wie riesengroß das Gelände ist. Man fährt auf meilenweiten Straßen mitten durch naturbelassenes Sumpfgebiet. Links und rechts der Straße sah man immer wieder Alligatoren, die sich in kleinen Kanälen tummelten. Ab und zu tauchten in der Ferne Gebäude auf, die aber schnell wieder verblassten.

Wir fuhren in unmittelbarer Nähe an dem großen VAB vorbei, doch ich saß auf der falschen Seite des Busses, um Bilder machen zu können. Es kam mir eigentlich gar nicht so groß vor, was allerdings wohl daran lag, dass dieser Klotz fast genauso breit ist wie hoch und die wahre Größe dadurch etwas gedämpft wird. Die große USA-Flagge und das NASA-Logo an dessen Seite habe ich immerhin (aus den Augenwinkeln) gesehen. Das wird wohl die größte USA-Flagge gewesen sein, die ich in dieser Woche gesehen hatte, war sicherlich etwa 50 Meter lang.

Dann endlich kamen wir an diesem Saturn-Center an, in dessen Halle man nach einem kleinen einführenden Auflärungsfilm die größte je gebaute Mondrakete besichtigen konnte: Die Saturn V. Zumindest eine von 20 gebauten Raketen. Mit einer davon sind Armstrong & Co. zum Mond geflogen. Für Liebhaber von Raketenantrieben war dies ein Tummelplatz schlechthin. Das gesamte Ding, deren Stufen natürlich auseinandergenommen und in der Luft aufgehängt waren, konnte man gar nicht fotografieren (auch weil zu viele Schilder und Tafeln herumhingen).

Hier der Hauptantrieb:


Hier eines dieser Dinger im Detail:


Hier ein weiterer:


Und zum Abschluss noch ein niedlicher kleiner:


Na, genug Antriebe gesehen? Merkt es euch, ich werds mir auch merken, diese Antriebe waren nämlich der Höhepunkt dieses Haltepunktes. Okay, der Tank der Saturn V war auch noch ganz schön:


Eine solche, vollgetankte Rakete hat angeblich die Explosionskraft einer kleinen Atombombe. Ich wollte da nicht mitfliegen. So, und sonst noch? Die originale Kapsel von einer der Apollo-Missionen gab es auch noch zu besichtigen. Sie war komplett in Glas eingeschlossen:


Das alte Paar da vornedran ist übrigens der eingangs schon einmal erwähnte Hans mit seiner Lebensgefährtin. Er war das älteste Mitglied unserer Rundfahrt. Wie man sieht, durfte er Tasche und Tüten schleppen. Seine Gefährtin (es war nicht seine Frau), sie hatte ein absolut hervorstechendes und weithin hörbares Mundwerk, rannte überall mindestens fünf Meter voraus und Hans trottete hinkend hinterher. Ich sprach sie mal darauf an und sie meinte daraufhin: "Wenn ich nicht immer vor gehen würde, dann käme ich mit Hans gar nirgends mehr hin, dann könnten wir gleich stehen bleiben!" Sehr interessante Denkweise, muss ich schon sagen. Sie ist die Rübe, und Hans ist der hungrige Esel.

Am ersten Tag, als wir nach Key West fuhren, gab es ja eine peinliche Situation. Während der Busfahrt, als kurz die Klimaanlage ausgeschaltet wurde, roch ich einen ganz bestimmten Geruch, tat ihn aber als Sinnestäuschung ab. Als wir schließlich in Key West ankamen, stand Hans (der zwei Sitze von mir entfernt saß) auf und man sah, dass seine Hose hinten feucht war. Na toll. Da kann der arme Hans sein Wasser nicht mehr halten und seine Frau schleppt ihn mit auf so eine Reise... Hans' Hose trocknete natürlich schnell wieder in der Sonne von Key West, und er hatte die ganze Woche dieselbe an. Wahrscheinlich ging der Inhalt des Koffers komplett für seine Freundin drauf. Eigentlich machte Hans den Eindruck, als würde er jeden Moment zusammenklappen, aber er schlug sich wacker, machte alle Parks und viele Attraktionen mit. Er war eben überall, wo seine FraFreundin war. Meiner Mutter erzählte die Dame die tragische Geschichte, dass sich seine eigenen Kinder, obwohl diese nur zehn Minuten entfernt wohnten, nicht um ihn kümmern wollten, und sie sich deshalb ein wenig um ihn kümmert. Das ist ja sehr lobenswert, doch hätte sie mit ihm vielleicht doch eher auf eine designierte Rentnerreise gehen sollen, die ja von zahlreichen Reisebüros angeboten werden. Sie war auch die einzige, die sich über den Besuch der Universal Studios beschwert hatte: "Das wäre ja nun nicht nötig gewesen, das war ja wirklich nicht interessant." Na, für so etwas gibts Reiseprogramme, da hätte man halt auch mal reingucken können... oh Mann.

Doch zurück zur Apollo-Kapsel. Wenn ich da drin gesteckt hätte, während das Teil glühend durch die Atmosphäre rauschte, um (hoffentlich) im Ozean zu landen... ich wäre wahrscheinlich vor Platzangst und Ungewissheit gestorben. Hier ein Bild des hinteren Teils. Sehr schön sieht man die verbrannten Wabenstrukturen, die beim Eintritt als Hitzeschild dienten:


Tja, was gab es sonst noch zu sehen an dieser Station? Zum Beispiel ein Trainingsmodell des Moon-Rovers (der originale liegt ja noch da oben rum):


Und außerdem der Raumanzug eines kleinen Astronauten. Dummerweise war der nicht mal der originale, denn der war gerade zur Reinigung im Smithsonian Institute...


So, das waren sie eigentlich, die sehenswerten Dinge. Ich hatte gehört, dass man hier noch einen echten Mondstein anfassen konnte, musste aber eine halbe Stunde lang suchen, bis ich ihn endlich gefunden hatte. Dieser 'Mondstein' war gerade mal drei Quadratzentimeter groß, einen Millimeter dick und (wahrscheinlich vom vielen Betatschen im Laufe der Jahre) glatt wie eine Glasplatte. Na toll. Das hielt die Geldmacher des Zentrums natürlich nicht davon ab, daneben ein sündhaft teures "MoonRock Café" zu bauen, natürlich auch mit entsprechenden T-Shirts. Grins :-)

Vor der Tür wäre eine Plattform gewesen, von der aus man über den See zu den Startrampen hätte blicken können. Auch wenn diese von dort aus immer noch weit entfernt waren, wäre ich gerne dort gewesen. Stattdessen mussten wir eine halbe Stunde auf einen Bus warten, während sich die Wolken immer mehr zusammenballten, der Himmel zu einer grauen Suppe wurde und schließlich den Regen herunterprasseln ließ.

Der Bus fuhr dann direkt zurück zum Visitor Center, und ich war außer mir. Ich konnte es einfach nicht glauben. Da freute ich mich die ganze Zeit auf diesen Rundumblick über das Gelände, und dann wurde das einfach abgesagt! Zum einen wahrscheinlich wegen dem Regen (eine Aussichtsplattform im Regen ist ja nicht sonderlich berauschend), zum anderen wohl wegen den Sicherheitsvorkehrungen wegen des nahen Shuttle-Starts. Ich hasse Shuttle-Starts! Wieso gerade jetzt, wo ich da war? Wenn das Teil wenigstens gestartet wäre am Vortag. Aber nein, nur Wolken, Regen, graue Suppe. Und das im Sunshine State! Lag das an mir?!

Natürlich saß ich schon wieder auf der falschen Seite des Busses, um immerhin noch ein verwaschenes Bild des VAB zu machen. Ich kann mir tausend Bilder kaufen, auf denen das Ding wunderschön zu sehen ist, aber es ist dann nun mal kein eigenes Bild, es ist dann irgendwie nicht wirklich, nicht so richtig echt.

Jedenfalls war ich wütend, ziemlich wütend. Das blöde Shuttle stand noch einige Tage da rum und hat sich nicht von der Stelle bewegt. Da hätten wir auch ein wenig näher rangehen können. Und das scheiß Wetter hätte so gut bleiben können wie am Morgen, so wie an den Tagen zuvor. Nun ja, ich habe mir dann im Shop doch noch ein paar Postkarten, ein Tourbuch (da steht drin, wie die Tour hätte verlaufen sollen) sowie zwei kleine Poster für mein neues Zimmer gekauft. "Hope you enjoyed your stay in Kennedy Space Center", sagte der Busfahrer noch. Nope, danke. Das war der absolute Reinfall.

Auf dem Weg zum Busparkplatz mussten wir wieder durch strömenden Regen hechten und kamen auf ein neues komplett durchnässt in diesem an. Mein Gesicht muss an diesem Nachmittag ziemlich ausdruckslos gewesen sein. Das einzige, was ich nun aus diesem Shop habe, was ich nicht auch hier hätte kaufen können, ist eine originale Kennedy Space Center Einkaufstüte. Na danke. Immerhin etwas ;-) Jedenfalls kann ich behaupten, dass ich schon mal da war... auch wenn es total ins Wasser fiel.


Im Hotel

Um etwa 15 Uhr waren wir im Hotel. Mir fielen fast die Augen zu. Am Abend war noch ein Besuch von 'Downton Disney' vorgesehen, und ich hatte absolut keine Lust dazu. Mein Kopf dröhnte ein wenig, aber das Wetter war hier wieder besser. Es regnete nicht mehr und die Sonne kam schon wieder raus.

Als ich geduscht hatte und ich durch die Schiebetür zurück zum Bett ging, schnappte diese zu und ließ sich nicht mehr von außen öffnen. Tolle Erfindung. Wir haben es, da ein kleiner Schlitz in der Mutter war, mit einem Cent-Stück versucht, was jedoch nicht funktionierte. Also ging ich in die Lobby, wo hinter dem Tresen eine kleine aufgestylte Wasserstoff-Blondine mit zwei Zentimeter langen Fingernägeln stand und anscheinend gerade heftig im Stress war. Sie hatte den Telefonhörer in der Hand, meinte aber trotzdem, dass ich meinen Wunsch äußern dürfe. Das tat ich dann auch und erwähnte explizit den 'bathroom'. Nachdem sie das Telefongespräch beendet hatte, wollte sie meine Zimmernummer und meinen Namen wissen, tippte was im Computer herum und gab mir zwei neue Zimmerschlüsselkarten. Toll. Das Bad war gemeint. "The bathroom? Oh, sorry!" Dann griff sie zum Funkgerät und sagte: "Front desk to Franky. Front desk to Franky. Franky, please answer!" Franky machte keinen Mucks. "I'll call him, he'll come up."

Naja, natürlich warteten wir über eine halbe Stunde auf Franky und er erschien einfach nicht. Meine Mutter hatte das schon erwartet. Alligatoren. Ich ging nochmal hinunter und fragte nach. Die Blondine schlug sich kurz an die Stirn, sagte zweimal "Sorry", griff wieder nach dem Funkgerät und versucht nochmal, Franky zu rufen. Franky antwortete aber wieder nicht. "We'll find him. He'll come up." Okay, ich hoffte, dass es dieses Mal klappen würde. Immerhin war sie nicht mehr alleine an der Rezeption, von daher hatte ich Hoffnung.

Und tatsächlich kam er nach zehn Minuten und öffnete mit einem Schraubendreher die Tür. Ich fragte ihn, ob das öfters vorkäme, und er meinte: "Yeah, once in a while..." Dann verschwand er und wir konnten Kaffee kochen. Wie kann man nur so blöde Türen bauen :-)

Und abgesehen davon: Name gesagt, Zimmernummer gesagt, und schon bekam ich neue Schlüssel, wodurch die alten ungültig wurden?! Das empfand ich nicht als besonders sicher...

Ich schaltete den Fernseher ein. Auf vielen Kanälen liefen Nachrichtensendungen über die (angeblich) schweren Unwetter über Florida. Einer klang richtig angsteinflößend, als er sagte, dass die Autofahrer ihre Scheinwerfer noch vor der Dämmerung einschalten mussten! Mannomann...


Downtown Disney

Später ging es dann in eine von Disney angelegte Vergnügungsmeile, Downtown Disney genannt. Das echte Downtown Orlando wurde ja von Disney nach und nach kaputt gemacht. Hier war natürlich alles mehr oder weniger gekünstelt, aber immerhin fühlte man sich sicher und man konnte nicht in dunkle Gassen geraten...


Es gab natürlich eine Menge Cafes, Restaurants und diverse Shops, von superklein bis riesengroß (wie rechts der Virgin Megastore, wo man CDs kaufen konnte - aber die sind ja 'drüben' nicht billiger als bei uns). Ich hatte die ganze Zeit Kopfschmerzen, die bekomme ich meistens bei diesen seltsamen Wetterwechseln. Und an diesem Tag wurden sie wahrscheinlich noch angeheizt dadurch, dass ich mich das erste Mal in dieser Woche ein wenig ärgern musste. Ich ärgere mich nicht gern, das macht mich krank...

Als wir ein wenig herumgebummelt hatten, unter anderem in diesem Laden hier, in dem es nur Magnete für amerikanische Kühlschränke zu kaufen gab...


...aßen wir in Wolfgang Puck's Cafe zu Abend. Wer ist überhaupt Wolfgang Puck? Kennt den jemand?

Wir gingen am Gebäude vom dort residierenden Cirque du Soleil vorbei und liefen noch bis ans andere Ende zum 'Rainforest Cafe'. Ein schönes Restaurant, innen gestaltet wie ein Dschungel. Nett anzusehen. Am Planet Hollywood, Stallones & Schwarzeneggers Restaraunt-Kette, kamen wir auch vorbei, blieben aber aufgrund der langen Schlange doch lieber draußen:


Um 22 Uhr ging es zurück ins Hotel. Ich (und eigentlich auch alle anderen) waren total geschafft. Es war der letzte Tag unserer Reise, am Samstag stand noch die lange Rückfahrt nach Miami an, die kurz durch Palm Beach hindurch führen sollte. Dazu morgen mehr, im (endlich!) allerletzten Teil dieses Mega-Mega-Reiseberichtes...

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