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    <title>skytrek.de - Korea 2007</title>
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    <description>Korea, Juni 2007</description>
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    <title>Zurück in der Heimat</title>
    <link>http://skytrek.de/blog/archives/28-Zurueck-in-der-Heimat.html</link>
            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    Nach einer über 24stündigen Reise (11 Stunden Flug nach Paris, 1 Stunde Flug nach Frankfurt, fast 4 Stunden Zug nach Basel, und vielen Stunden Warterei) bin ich gestern Morgen wieder in meiner Wohnung angekommen. In Frankfurt hat es mich nicht mal sonderlich überrascht, als ich mein Gepäck nicht auf dem Band gefunden hatte. Kurze Zeit später wurde ich aufgerufen und mir wurde erklärt, dass es in Paris hängen geblieben und nicht in den richtigen Flieger verladen worden sei. Es würde mir aber im Laufe der nächsten zwei Tage zugeschickt. Auch recht, hatte ich schon nicht so viel zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hat alles wunderbar geklappt, und den Jetlag hab ich wie bei der Hinreise problemlos besiegt. Das Geheimnis ist vermutlich, möglichst die ganze Reise hindurch wach zu bleiben, dann ein paar Stunden zu schlafen, und sofort in den natürlichen Rhythmus zurück zu kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Tag kam mir hier alles ein wenig fremd vor. Die vielen Deutschen überall! Und so kalt... brr. Beim Wetter habe ich ja offensichtlich nicht viel verpasst. Auf der Rückfahrt im Zug fror ich jedoch ein wenig, weil ich nur ein T-Shirt trug und mir mein großer Rucksack ja nicht zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend gabs wieder deutsches Essen von Mama. Sehr gut wie immer. Dennoch werde ich das koreanische Essen vermissen und hasse mich schon jetzt dafür, dass ich nicht zumindest ein paar Dinge eingekauft habe, wie z.B. koreanische Esstäbchen aus Metall, die man selbst übers Internet nur schwerlichst auftreiben kann. Überall gibt es Shops für die chinesische und japanische Küche, aber für Korea? Fehlanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir an Korea überhaupt nicht gefiel:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Der Verkehr auf den Straßen, wie öfters beschrieben. Schrecklich! Es gibt zudem keine Fußgängerampeln, und diese haben die geringste Priorität im Verkehr. Es kommt an großen Kreuzungen schon vor, dass man bis zu 10 Minuten warten muss, um zwei Straßen zu überqueren. Wenn denn dann mal Grün ist, hat man ca. 45 Sekunden Zeit, um rüber zu kommen. Bei uns bleiben die Ampeln für die Autofahrer nach der Rotschaltung der Fußgängerampel ebenfalls noch einige Sekunden Rot. In Korea wird sofort auf Grün geschaltet, und wenn man dann nicht rüber ist, geht das große Hupen los.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die Badezimmer, weil man dort drin einfach nicht trocken werden kann und man nur selten Stromanschlüsse findet, um sich zu föhnen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Haemultang &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Dass die schöne Landschaft viel zu oft rücksichtslos zugebaut wird und jede Stadt gleich aussieht. In Europa kann man ein Foto einer Straße machen und anhand diesem relativ problemlos die Stadt identifizieren. In Korea besteht jede Stadt aus unschönen Betonbauten und Straßen mit vielen Schildern, vielen Geschäften, vielen Restaurants, dicht an dicht nebeneinander. Es gibt kein Stadtbild und fast keine alten Gebäude, weil Korea im Laufe der Geschichte einfach zu oft platt gemacht wurde und man nach dem Krieg möglichst schnell möglichst viel gebaut hat. Zudem ist der Umweltschutzgedanke noch lange nicht so stark ausgeprägt wie in Deutschland. Müll wird gerne mal auf die Straße oder in die Landschaft geworfen, Recycling gibt es nur eingeschränkt, Dosen sind immer noch oft zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir dagegen sehr zusagte:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Das Essen! Einfach genau meine Linie, weil man immer nur das zu essen braucht, was man mag und sich nicht anstrengen muss, seinen Teller leer zu kriegen. Zudem sind alle Beilagen frisch und frei von irgendwelchen hellen Soßen. Alles ist gut gewürzt und man wundert sich, wie man 3x am Tag Reis essen kann, ohne dass er einem über wird. Außerdem habe ich vermutlich noch nie so viel vegetarisch gegessen wie in Korea. Und da man in Straßenrestaurants für 2-5 Euro satt werden kann, halten sich die Ausgaben in Grenzen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Der öffentliche Nahverkehr ist toll, mit wenig Geld kommt man immer bequem durch die Gegend, ob mit Bus, Bahn oder Taxi. Von jeder Stadt aus fahren sehr häufig Busse in die Gebiete im Umland, und Taxis sind noch bezahlbar.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die PC-Bangs. Eine Stunde Computern für einen Euro. Sollte man in Deutschland auch einführen, dann müssten die jungen Leute nicht immer ihre Computer irgendwohin schleppen, um miteinander zu zocken.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Das Sicherheitsgefühl auf den Straßen und in der U-Bahn. Auch wenn man nachts unterwegs ist, kommt es kaum vor, dass man auf aggressive, pöbelnde oder betrunkene Menschen stößt, obwohl der Koreaner gerne viel trinkt. Ab und zu fällt mal einer aus einer Kneipe, aber die sind dann friedlich und die Kollegen helfen ihnen in die U-Bahn. Die Kriminalitätsrate ist sehr gering. Und die Jugendlichen haben im Vergleich zu Deutschland noch viel bessere Manieren.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde sicherlich wieder nach Korea reisen, dann vielleicht für 2 statt 4 Wochen. Es ist ein faszinierendes Land mit freundlichen Menschen. Bis dahin sollte ich allerdings meine koreanischen Sprachkenntnisse vertiefen (vor allem Sprechen und Verstehen), damit ich mehr mit den Leuten in Kontakt kommen kann. Denn die wahre Stärke der Kultur zeigt sich erst, wenn man mit Freunden oder in einer Gruppe unterwegs sein kann. Erst dann sind die typischen Gemeinschaftsgerichte im Restaurant möglich und das Singen im Noraebang macht richtig Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da mein Gepäck gerade eingetroffen ist, kann ich nun die Waschmaschine anwerfen und die zahlreichen Bilder nachbearbeiten. Es war ein Urlaub, den ich nie vergessen werde. Ich bin sehr froh, es gemacht zu haben, und allein auf eigene Faust die meist Zeit unterwegs gewesen zu sein. Der Lonely Planet war das wichtigste Buch auf meiner Reise. Jetzt im Juli kam eine neue Ausgabe auf den Markt, in der die kleineren Fehler, die mir aufgefallen waren, berichtigt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke nochmal fürs Lesen. Ich selbst freue mich schon wieder aufs Arbeiten. Aber jetzt werde ich mich erst mal noch ein paar Tage vom Urlaub erholen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jul 2007 09:13:40 +0200</pubDate>
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    <title>Abschied: Lebender Tintenfisch und Noraebang</title>
    <link>http://skytrek.de/blog/archives/27-Abschied-Lebender-Tintenfisch-und-Noraebang.html</link>
            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Kein Durchkommen mehr...&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hausbau.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hausbau.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:423 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hausbau.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kein Durchkommen mehr...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Meine letzten Tage in Korea habe ich in Seoul und Incheon verbracht. Viel Energie war nicht mehr in meinem Körper, und so ließ ich es eher ruhig angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Tankstelle mit herab baumelnden Tankstutzen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tankstelle.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tankstelle.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=430,width=665,top=304.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:455 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;128&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tankstelle.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Tankstelle mit herab baumelnden Tankstutzen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Freitag fuhr ich gegen Mittag nach Seoul und habe mich zunächst mal wieder verlaufen, weil es hier riesige Untergrund-Shopping-Meilen gibt, die mit über 20 Ausgängen auftrumpfen. Wenn man da die richtige Nummer nicht kennt, kommt man weiß gott wo raus. In der U-Bahn waren mal wieder Verkäufer unterwegs, die lautstark die verrücktesten Dinge an Mann und Frau bringen wollten: (Damen-)Socken, Tarnfarben-Regenmäntel, Kissen, mit Sand gefüllte Luftballonfiguren, CDs (mit Musikvorführung)... Und dann immer mal wieder ein blinder Bettler, der durch die Mitte der Wagen wandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Irgendwo in Seoul&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seoul-irgendwo2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/seoul-irgendwo2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:449 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seoul-irgendwo2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Irgendwo in Seoul&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eigentlich wollte ich auf einen Hügel klettern, der im Reiseführer als schöne Route angegeben wurde. Aber ich fand den Weg nicht, weil dort neue Hochhäuser gebaut wurden. Der Berg, auf dem sich ein Tempel und mehrere Schreine befinden sollen, wurde so rücksichtslos zugebaut. Es war extrem heiß (ich hasse den koreanischen Sommer, hab ich das schon erwähnt?), und so ging ich in das Seodaemun-Gefängnis, das nicht weit entfernt lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Seodaemun-Gefängnis&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seodaemun2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/seodaemun2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:443 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seodaemun2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Seodaemun-Gefängnis&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dieses historische Gefängnis wurde 1908 von der japanischen Besatzungsmacht erbaut. Damals hat Japan über 30 Jahre lang versucht, Korea zu einer japanischen Kolonie zu machen. Die koreanische Schrift und Sprache wurden verboten, Bücher verbrannt, die meisten Tempel und sonstigen Kulturgüter vollständig zerstört. Hunderttausende junger Frauen wurden den Japanern als &quot;Freudenmädchen&quot; zur Verfügung gestellt. Kriegermönche leisteten damals heftigen Widerstand, zusammen mit vielen Untergrundkämpfern, wegen denen dieses Gefängnis gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Seodaemun-Gefängnis&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seodaemun.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/seodaemun.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:445 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seodaemun.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Seodaemun-Gefängnis&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Besichtigung war extrem interessant und sehr aufschlussreich, wenn man die heutigen Spannungen zwischen Korea und Japan verstehen möchte. Japan hat sich bis heute nicht für die damaligen Taten entschuldigt, obwohl Korea von Japan im Laufe der Geschichte insgesamt 2 Mal brutal überrannt wurde (das erste Mal im 15. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Dreharbeiten im Soedaemun-Gefängnis&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/dreharbeiten.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/dreharbeiten.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:421 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/dreharbeiten.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dreharbeiten im Soedaemun-Gefängnis&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im Gefängnis wurden die Methoden der Folter und der Unterbringung in 3 Quadratmeter-Zellen eindrucksvoll zur Schau gestellt. Man hat die Untergrundkämpfer mit Strom malträtiert, ihnen Daumenschrauben angelegt, sie auf den Auspeitschbrettern der Joeson-Dynastie geschlagen oder sie drei Tage lang in einen Wandschrank gepackt, der keinerlei Bewegung zuließ. Frauen wurden zudem missbraucht, Geständnisse erzwungen. Viele wurden nach der langen Tortur erhängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Bank für das traditionelle koreanische Auspeitschen mit Holzstöcken&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hinternversohlenbank.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hinternversohlenbank.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:425 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hinternversohlenbank.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bank für das traditionelle koreanische Auspeitschen mit Holzstöcken&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im Gefängnis wurde gerade ein Film gedreht, als ich da war. Eine Szene, in der zwei Gefängniswärter wild aus einer Zelle stürmen, konnte ich hautnah mitverfolgen. Sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Namdaemun - das Südtor&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/namdaemun-tor.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/namdaemun-tor.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:441 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/namdaemun-tor.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Namdaemun - das Südtor&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mit der U-Bahn fuhr ich dann zu Namdaemun, dem historischen Südtor der Stadt, welches eindrucksvoll aussieht inmitten dieser vielen modernen Hochhäuser und umgeben von dichtem Verkehr. In der U-Bahn-Station wollte mir eine koreanische Frau unbedingt helfen, obwohl sie fast kein Englisch sprach. Aber sie redete und redete, besorgte mir einen U-Bahn-Plan, und sie erzählte, auf welchen Märkten ich welche Dinge am günstigsten kaufen könnte. Bei den Stadttoren Namdaemun und Dongdaemun (Osttor) gibt es die größten Märkte in Seoul. Sowohl die traditionellen mit den alten Damen, die den ganzen Tag auf dem Boden sitzen und ihre zahlreichen Nahrungsmittel verkaufen, sowie moderne, die hauptsächlich Kleidung und Handys anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Shopping in Namdaemun&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/namdaemnun-shopping.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/namdaemnun-shopping.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:439 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/namdaemnun-shopping.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Shopping in Namdaemun&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mir sagen Märkte ja wirklich nicht viel. Was soll man da schon tun? Einkaufen? Bah... nee. Das sollen mal die Frauen erledigen. Mir reicht es, ein oder zweimal durch die Marktgassen zu gehen, mich durch Millionen Menschen zu drücken, um die Atmosphäre dieser Orte aufzunehmen. Aber dann will ich sofort wieder an einen Ort mit wenig Menschen und wenig Verkehr. Beides ist in Seoul jedoch kaum zu finden. Am Wochenende auf den Straßen merkt man, wie viele Menschen tatsächlich in diesem Ballungsgebiet wohnen. Der helle Wahnsinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Irgendwo in Seoul&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seoul-irgendwo1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/seoul-irgendwo1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:447 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/seoul-irgendwo1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Irgendwo in Seoul&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eigentlich wollte ich abends ins Kino gehen, weil &quot;Transformers&quot;, obwohl ich fest davon überzeugt war, der sei Müll, sehr gute Kritiken erhalten hatte. Das blöde war, dass ich rechtzeitig kein Kino fand. Zwar hab ich eins gesehen, aber dort liefen nur Arthouse-Filme, nix Hollywood. Wenn man die großen Multiplexe mal sucht, findet man sie nicht... Zudem waren meine Beine kaum mehr zur Mitarbeit zu überreden, weshalb ich mich einfach noch eine Weile an den Cheonggyechoen-Fluss setzte und meine Füße im Wasser abkühlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Shopping in Myeong-Dong&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/myeong-dong-shopping.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/myeong-dong-shopping.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:437 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/myeong-dong-shopping.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Shopping in Myeong-Dong&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Abends gegen 22 Uhr, als ich gerade am Computer saß, kam Mama Kang herein und redete lautstark irgendwas davon, dass ich mitkommen sollte, um Papa abzuholen. Wenn ich gewusst hätte, was mir bevor stand, hätte ich vielleicht gesagt, ich sei zu müde... Denn das spannendste der letzten Tage sollte sich zu dieser späten Stunde noch abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;So ne Art koreanischer Mercedes&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/korea-mercedes.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/korea-mercedes.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:431 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/korea-mercedes.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;So ne Art koreanischer Mercedes&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Vor dem Haus wartete ein Wagen mit Papa Kang und einem seiner guten Freunde. Zusammen fuhren wir in ein Restaurant. Ich wollte eigentlich nicht, da ich schon gegessen und keinen Hunger mehr hatte, aber sowas gilt in Korea nicht. Mama bestellte rücksichtsloserweise Haemultang, und was dann kam, war... der Wahnsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hitzeschilde&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hitzeschilde.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hitzeschilde.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:427 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hitzeschilde.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hitzeschilde&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf den Gasbrenner auf dem Tisch wurde eine Suppenschüssel gestellt, in der sich Haemultang befand. Krabbel-und-Glibberviecher-aus-dem-Meer-Suppe. Genau eines der Dinge, vor dem ich mich am Anfang meiner Reise gefürchtet hatte. Fischsuppe hatte ich ja noch überstanden, denn frischer Fisch ist wirklich essbar. Auch kleine Muscheln sind kein Problem. Aber das hier...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deckel passte nicht ganz auf den Topf, und so konnte ich sehen, dass sich darunter ein vollständiger Krebs befand, sowie ein Octopus mit langen Fangarmen. Seine Fangarme bewegten sich noch, während die Suppe, in der er sich befand, zum Kochen gebracht wurde. Brr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Sannakchi (Bild aus Internet)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/san-nakchi.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/san-nakchi.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=241,width=305,top=399,left=495,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:483 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;156&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/san-nakchi.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sannakchi (Bild aus Internet)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Bis die Suppe kochte, gab es Vorspeise. Zum einen waren da große Schnecken. Ich habe ja noch nie Schnecken gegessen. Zum einen wunderte es mich, wie diese wohl schmecken würden, zum anderen ekelte ich mich davor. Aber Mama Kang ließ keine Widerrede zu, nahm die Stäbchen, zog die gekochte Schnecke aus ihrem Häuschen raus und warf sie in meinen Teller. Und dann hab ich sie gegessen. Das gute dabei ist, dass man das ganze Zeug zunächst in einer würzigen Soße windet. Muss man auch, denn sonst schmeckt es höchstens nach fettem, kaugummiartigen Fleisch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Trainingsgeräte im Seodaemun-Park&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/trainingsgeraete.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/trainingsgeraete.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=487,width=665,top=276,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:451 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;145&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/trainingsgeraete.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Trainingsgeräte im Seodaemun-Park&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Und dann kam das verrückteste. Die Bedienung brachte ein kleines Tablett mit San-Nakchi. San bedeutet &quot;lebend&quot; und Nakchi bedeutet &quot;Tintenfisch&quot;. Ich kannte das bereits aus Filmen. Es gibt zwei Varianten: Bei der ersten Art werden kleine Tintenfische komplett lebend serviert und vollständig (nach dem Tunken in einer Soße) gegessen. Die zweite, harmlosere Art wurde uns gebracht: Kurz vor dem Servieren wird der Tintenfisch (noch lebend) klein geschnitten. Die Stückchen der Fangarme winden sich dann noch ca. 10 Minuten lang auf dem Teller, bevor sie endgültig tot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Kartonsammler - in jeder Stadt&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kartonsammler.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kartonsammler.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=458,width=665,top=290.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:453 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;136&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kartonsammler.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kartonsammler - in jeder Stadt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Seit ich hörte, dass dies eine koreanische Spezialität ist, war ich auch einerseits interessiert daran, dass mal live zu erleben, und auch mal zu sehen, wie sich das wohl anfühlen mochte. Es war faszinierend zu sehen, wie sich dieses Fangarmstückchen zwischen meinen Esstäbchen windete. Mama Kang gab mir einen Klaps auf die Beine. Ich solle es endlich essen und es nicht nur anstarren... Und dann hab ichs in die Soße getunkt und gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Kleine Polizeistation&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/polizeistation.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/polizeistation.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=518,width=665,top=260.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:463 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;155&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/polizeistation.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kleine Polizeistation&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Es schmeckte nur nach der Soße, sonst nach nichts. Einfach wie ein Stückchen fettes Fleisch ohne Geschmack. Kaugummiartig. Recht schwer, es herunter zu kriegen. Verwunderlich, wie sowas als delikat bezeichnet werden kann. Etwas, was überhaupt keinen Eigengeschmack besitzt. Das zweite Stückchen ließ ich dann mal ein wenig im Mund und wartete, was passieren würde. Als sich die Saugnäpfe aber an meiner Mundschleimhaut festgesaugt hatten und ich das Ding mit meiner Zunge wieder befreien musste, biss ich schnell drauf und schluckte es herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann war die Suppe fertig. Der Octopus bewegte sich nicht mehr. Der Kellner kam und benutzte eine Schere, um den ganzen Inhalt des Topfes zu zerkleinern. Krebs und Octopus und das ganze andere Zeug, was da drin herumfleuchte, wurde so zu handlichen Stückchen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 155px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Wörtlich übersetzt: Achtung! Viele-Unfälle-Platz. Blinkt nachts.&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/unfall-gefunden-platz.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/unfall-gefunden-platz.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=456,top=227,left=419.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:457 --&gt;&lt;img width=&#039;155&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/unfall-gefunden-platz.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wörtlich übersetzt: Achtung! Viele-Unfälle-Platz. Blinkt nachts.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Seeschnecken schmeckten genau so wie die normalen Schnecken, sahen nur noch ekliger aus. Der Octopus war einfach nur glibbriges Zeug (das wieder nach nichts schmeckte), und das Krebsfleisch schmeckte etwas nach Hühnchen. Von daher noch das beste. Dann wurden mir seltsame braune Dinger von Paps Freund in den Teller gelegt. Als ich draufbiss, knirschte es kräftig und irgendwas flutschte raus. Vielleicht war es gut, nicht zu wissen, was da heraus kam. Ich hatte Mühe, dieses seltsame Ding zu zerkaufen, um es dann endlich herunter zu schlucken. Später sah ich, wie mein Tischnachbar die Dinger in den Mund nahm, zwei Mal drauf rum kaute und den Rest dann wieder ausspuckte. Urgs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Haemultang, immer etwas anders (Bild aus Internet)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haemultang.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/haemultang.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=855,width=1135,top=92,left=80,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:485 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haemultang.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Haemultang, immer etwas anders (Bild aus Internet)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zum Glück hatte ich während des ganzen Essens die Ausrede, keinen Hunger mehr zu haben. Somit konnte ich mich auf die Ban-Chans beschränken. Aber gegen ein Glas Soju konnte ich mich nicht wehren. Außerdem gehören ein paar Dinge zu einem Korea-Aufenthalt einfach dazu: Soju zu trinken ist eines davon. Jeder Koreaner trinkt diesen Alkohol, in kleinen 0.4-Liter-Flaschen zum Abendessen. Er schmeckte einfach nach... wie Alkohol halt schmeckt. Wie Whiskey oder sonstwas, nur nicht ganz so stark, da Soju nur 25-30% Alk enthält. Ich bin ja da alles andere als ein Experte, und nach einem Gläschen war dieses Experiment auch beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war froh, als ich im Bett war. Mein Magen fühlte sich die ganze Nacht und den ganzen nächsten Tag hindurch seltsam an. Immer dachte ich daran, wie einer dieser Fangarme noch in mir herumeumelt.... brrr! Nicht gut, absolut nicht delikat, aber eine sehr, sehr interessante und auch witzige Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Eingang zu Lotte World&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/lotte-world.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/lotte-world.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:435 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/lotte-world.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eingang zu Lotte World&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Samstag wollte Papa Kang, dass ich mit ihm zu einer Hochzeit seines Bruders in irgendein Hotel fahre. Aber ich konnte ihm beibringen, dass ich mich lieber mit Hye-Suk treffen wollte, die am Mittag in Seoul ankommen würde. Nach 80 Minuten U-Bahn-Fahrt, während der ich nur stehen konnte, holte ich sie am Busterminal ab, und ich schlug ihr vor, Eislaufen zu gehen. Ich hatte das schon viele Jahre lang nicht mehr gemacht, und für Hye-Suk war es das erste Mal überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Eislaufen in Lotte World&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/lotte-eislaufen1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/lotte-eislaufen1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=481,width=665,top=279,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:433 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;143&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/lotte-eislaufen1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eislaufen in Lotte World&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wir fuhren zu Lotte World, einem großen Vergnügungskomplex südlich des Han-Flusses. Schlittschuhlaufen einschließlich Schuhleihe kostete dort 12.000 Won. Zunächst war es sehr wackelig, auf dem Eis zu stehen, und Hye-Suk kämpfte sich mühsam am Rand entlang. Doch mit der Zeit wurden wir besser, und nach etwa 2 Stunden fuhren wir beide Hand in Hand im schnellen Slalom durch die Massen. Nicht unbedingt elegant, aber immerhin, ohne hin zu fallen. Doch dann, ausgerechnet in der letzten Runde, hat es mich doch noch erwischt. Mit vollem Karacho flog ich vorwärts auf das Eis, auf dem sich mittlerweile eine dicke Wasserschicht gebildet hatte. Mein T-Shirt und meine Hose waren komplett durchnässt. Zum Glück war dies meine Schnell-Trocken-Kleidung, und eine halbe Stunde draußen in der Wärme genügte, um wieder trocken zu werden. Hye-Suk und mir hat es aber trotzdem sehr gut gefallen. Auch die Schlittschuhbahn in dem riesigen Gebäude war sehr interessant gestaltet. Umgeben war sie von 3 Stockwerken, und ganz oben fuhren Märchenzüge und Ballons kreisten an der Decke herum.  Interessant fand ich, dass in Korea Schuhgrößen in Millimetern angegeben werden. Zum Glück hatten die eine Umrechnungstabelle zur Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hangang, ich, U-Bahn Linie 2&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ich-hankang-subway.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/ich-hankang-subway.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:429 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ich-hankang-subway.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hangang, ich, U-Bahn Linie 2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Abends gingen wir zum Hangang, dem breiten Fluss, der Seoul in der Mitte teilt. Er ist viel breiter als andere Stadtflüsse wie die Themse oder die Seine, und wird von extrem vielen Brücken überspannt. Deshalb hatte Hye-Suk gemeint, dass sie sich die Tower Bridge in London größer vorgestellt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war mein letzter Tag in Seoul. Eigentlich hätte ich gerne noch ein paar andere Orte innerhalb der Stadt gesehen, aber ich kann ja wieder mal hier her kommen, und dann muss es auch noch was Interessantes zu sehen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hye-Suks Freundin&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hye-suks-freundin.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hye-suks-freundin.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:473 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hye-suks-freundin.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hye-Suks Freundin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute, am Sonntag, blieben wir in Incheon. Am Mittag trafen wir uns mit einer ihrer Freundinnen, die ihren Freund mitbrachte, auf einen Kaffee. Es war sehr schön und interessant, mal jemanden aus Hye-Suks Umfeld zu sehen, denn sie selbst ist kein Typ, der viel Zeit mit Freunden verbringt. Ich hatte sie schon überzeugen müssen, das sie ihre Freundinnen ruhig anrufen könne. Die andere musste leider absagen, weil hier in Korea immer alle sehr &quot;busy&quot; seien. Und zur Verabredung kamen sie 40 Minuten zu spät. Hye-Suk meinte, das sei bei den meisten hier normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freund von Hye-Suks Freundin arbeitet bei Samsung und hat mir erzählt, dass er pro Jahr 3 Wochen Urlaub hat, und davon höchstens 5 Tage am Stück nehmen könne. Zudem arbeitet er in einer Stadt zwei Stunden von Incheon entfernt, wo seine Freundin als Lehrerin arbeitet. Da sie am Wochenende noch privat Schüler unterrichtet, mussten uns die beiden auch schon nach knapp zwei Stunden wieder verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war Hye-Suk, obwohl sie noch einige Tage zuvor dagegen war, plötzlich dafür, in einen Noraebang zu gehen. Na endlich! Das ist &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Singen im Noraebang&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/noraebang.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/noraebang.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:479 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/noraebang.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Singen im Noraebang&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;nämlich auch eines der typisch koreanischen Dinge, die man einfach gemacht haben muss. Noraebangs gibt es wie PC-Bangs an jeder Ecke. Für rund 15000 Won pro Stunde mietet man sich einen Raum, wo man dann mit zwei Mikrofonen lautstark Karaoke singen kann. Songs gab es jede Menge. Das Auswahlbuch war 5 cm dick. Hauptsächlich koreanische Lieder waren darin zu finden, aber auch einige Tausend Englische und nochmal so viele Japanische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hähnchen-Galbi (Ttakgalbi)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haehnchengalbi.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/haehnchengalbi.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:475 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haehnchengalbi.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hähnchen-Galbi (Ttakgalbi)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Singen war dann auch sehr lustig, auch wenn keiner von uns es wirklich konnte. Nur hatte die Fernbedienung der Anlage so viele koreanisch beschriftete Funktionen, dass nicht mal Hye-Suk herausfand, wie man die Musik etwas leiser und die Mikrofone etwas lauter regeln konnte. Die Songtexte wurden auf zwei Monitoren in der Wand dargestellt, hinterlegt von Bildern aus koreanischen Musikvideos oder Filmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Arbeiterstreik: Sitzen und Singen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/arbeiterstreik.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/arbeiterstreik.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=422,width=665,top=308.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:477 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;125&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/arbeiterstreik.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Arbeiterstreik: Sitzen und Singen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Hinter gingen wir etwas shoppen (hier in Korea gibt es kein Ladenschlussgesetz, und somit gehts hier am Sonntag nicht anders zu als am Samstag) und ich kaufte mir zwei koreanische Kinderbücher für die 1. Klasse, das eine eine Version von Grimms Märchen. Mal sehen, ob ich das irgendwie auf die Reihe kriege. Spannend war ein Arbeiterstreik vor einem Modeladen. Entlassene Mitarbeiter saßen friedlich vor den Eingängen, einige mit Hitzeschildern, andere mit Bändern um den Kopf, einer hielt eine Rede mit Mikrofon, andere verteilten Flugblätter. Und dann ging plötzlich ein gemeinsames Singen los. Kein Kreischen oder Gröhlen, wie man das von unseren Streiks so kennt. Die hockten einfach da und sangen im Chor. Die Polizei war auch nicht weit entfernt. In einer großen Gruppe standen sie dicht zusammen etwa dreißig Meter entfernt und waren bereit, sollte es zu Ausschreitungen kommen, was hier aber wohl kaum zu befürchten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschied von Hye-Suk war recht traurig, da ich sie lange Zeit nicht mehr sehen werde und diese beiden letzten Tage mit ihr sehr schön gewesen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Abschiedsfoto&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/abschied.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/abschied.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:481 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/abschied.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Abschiedsfoto&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Morgen um 12 Uhr muss ich am Flughafen sein. Um kurz vor Zwei geht meine Maschine nach Paris und von dort weiter nach Frankfurt, wo ich 3 Stunden lang auf meinen Zug nach Basel warten muss, wo ich um 6 Uhr morgens am Dienstag total erschöpft eintreffen werden. Es waren sehr schöne und ereignisreiche 4 Wochen, die ich nie vergessen werde. Ich freue mich schon darauf, euch alle wieder zu sehen, aber nicht unbedingt darauf, wieder deutsches Essen essen zu müssen - schon gar nicht, wenn ich es selbst kochen muss. Auch wird es erholsam sein, wieder jeden Tag frische Unterwäsche anziehen zu können &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke allen, die tapfer alles durchgelesen und oftmals einen Kommentar hinterlegt haben. So kam ich mir selbst in den Zeiten, wo ich tagelang alleine unterwegs war, nicht ganz so alleine vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte ich ins Bett gehen, um morgen fit zu sein. Die restlichen Fotos von Dingen, die mir hier aufgefallen sind, hänge ich einfach noch unter diesem Eintrag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Partnerlook ist sehr beliebt bei jungen Paaren&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/partnerlook.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/partnerlook.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:469 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/partnerlook.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Partnerlook ist sehr beliebt bei jungen Paaren&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Zikaden - extrem laute Viecher&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/zirkade.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/zirkade.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=505,width=665,top=267,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:459 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;151&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/zirkade.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zikaden - extrem laute Viecher&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Eumel an manchen Autos: Möglicherweise eine Antenne&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/eumel-am-auto.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/eumel-am-auto.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=513,width=665,top=263,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:465 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;153&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/eumel-am-auto.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eumel an manchen Autos: Möglicherweise eine Antenne&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Verschiedene Hölzer auf dem Markt&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/markthoelzer.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/markthoelzer.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:461 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/markthoelzer.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Verschiedene Hölzer auf dem Markt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Postauto in Sokcho&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho-postauto.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho-postauto.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:467 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho-postauto.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Post ist rot&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Feuerwehr (rot) und Ambulanz (grün) im Seongnisan-Park&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/feuerwehr-ambulanz-seoknisan.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/feuerwehr-ambulanz-seoknisan.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=450,width=665,top=294.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:487 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;134&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/feuerwehr-ambulanz-seoknisan.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Feuerwehr (rot) und Ambulanz (grün) im Seongnisan-Park&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 16:42:05 +0200</pubDate>
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    <title>Joint Security Area</title>
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            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;JSA &amp;amp; Panmunjeom an der Grenze&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/jsa-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/jsa-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=137,left=304,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:389 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/jsa-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;JSA &amp;amp; Panmunjeom an der Grenze&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wegen übler, harter Kissen in dem kleinen Motel hatte ich schlecht geschlafen, außerdem wollte ich unter keinen Umständen verschlafen, weil ich am Donnerstag Morgen um halb Sieben zur USO gehen musste, die zum Glück nicht weit entfernt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Eingang zur USO&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/uso-eingang.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/uso-eingang.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=447,width=665,top=296,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:417 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;133&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/uso-eingang.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eingang zur USO&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die &quot;United Services Organization&quot; (USO) ist so eine Art US-Truppen-Unterstützungs-Organisation. Sehr patriotisch. In dem Gebäude gab es zahlreiche bequeme Sessel, in denen ganz typische Amerikaner saßen, teilweise solche, denen man ihre Militärvergangenheit ansehen konnte. Kurz geschnittene Haare, muskulöse Oberkörper, entsprechende Kleidung. Ein riesiger 1,50m-Fernseher zeigte patriotisch amerikanisches Fernsehen. Auf dem Tisch lagen die &quot;Air Force Times&quot; und das &quot;Soldiers&quot;-Magazin. Überall im Raum war zu sehen, wie das Militär hochgejubelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Viel Stacheldraht an der Küste in Richtung Norden&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/weg-stacheldraht.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/weg-stacheldraht.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=426,width=665,top=306.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:419 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;126&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/weg-stacheldraht.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Viel Stacheldraht an der Küste in Richtung Norden&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Außer mir waren noch ca. 80-90 andere Wessis da, die meisten davon aus den USA. Darunter aber auch ein paar aus Südamerika, ein Finne, zwei Jungs von den Phillipinen, eine Frau aus Polen, und mehrere aus Großbritannien. Die kleine Koreanerin am Schalter war etwas verwirrt, als sie meinen Pass sah, und fragte: &quot;Are you Dutch?&quot; -- Deutsche sind wohl eher die Ausnahme auf dieser Tour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwei voll gepackten Bussen fuhren wir auf dem Highway entlang der Küste in Richtung Norden. Auf dem Weg sieht man viel Stacheldraht und einige Wachtürme. Als wir wenige Kilometer vor der Grenze über eine Brücke fuhren, wurden wir angewiesen, von nun an nur noch Fotos schießen zu dürfen, wenn dies uns erlaubt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Freedom House&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa4-freedomhall.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa4-freedomhall.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:399 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa4-freedomhall.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Freedom House&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die erste Station war Camp Bonifaz, ein Militärstützpunkt &quot;vor allen anderen&quot; (&quot;in front of them all&quot;), in dem sich allerdings nur noch wenige US-Amerikaner aufhalten. Diese wurden in den letzten Jahren weiter in den Süden abgezogen. Auf dem Stützpunkt gibt es demnach hauptsächlich südkoreanische Soldaten. In einem kleinen Raum erhielten wir eine Übersicht über die Entwicklung des Koreakrieges, die jetzige Situation und über die Orte, die wir sehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Wenn ich da durch rannte, würde ich erschossen (von beiden Seiten)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=500,width=665,top=269.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:393 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;149&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wenn ich da durch rannte, würde ich erschossen (von beiden Seiten)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach dem Wechseln des Buses fuhren wir zu dem einzigen Punkt an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea, wo sich Soldaten beier Seiten quasi Auge in Auge gegenüber stehen. Dort fanden früher Friedensverhandlungen statt. Die Südkoreaner haben gar 1990 ein modernes Gebäude (&quot;Freedom House&quot;) gebaut, welches aber nie benutzt wurde, weil die Nordkoreaner immer noch jegliche Verhandlungen über eine Wiedervereinigung ablehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 165px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Oben in der Mitte steht der böse Koreaner&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=486,top=227,left=404.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:391 --&gt;&lt;img width=&#039;165&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Oben in der Mitte steht der böse Koreaner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Uns wurde eingeschärft, keine Gesten zu machen wie Winken oder irgendwo hin zu zeigen, wenn uns Nordkorea beobachten konnte. Die Nordkoreaner könnten mit Teleobjektiven Fotos schießen, diese in ihren Zeitungen abdrucken und darunter schreiben: &quot;Seht her, wie die Amerikaner unser Land bewundern!&quot; -- außerdem könnte ein Nordkoreaner entsprechende Gesten als feindselig interpretieren und entsprechend... handeln. Man wollte ja nicht als Auslöser des 3. Weltkriegs gelten, deshalb hielt man sich brav an die Vorgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 155px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Abhörmikrofone auf dem Tisch&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa3-beefeater2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa3-beefeater2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=457,top=227,left=419,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:395 --&gt;&lt;img width=&#039;155&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa3-beefeater2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Abhörmikrofone auf dem Tisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der Blick von der südkoreanischen zur nordkoreanischen Seite war dann auch genau so, wie ich das schon in einem Film und auf zahlreichen Fotos gesehen hatte. Ich hätte nicht gedacht, dass man dies fotografieren durfte. Mehrere blaue UN-Gebäude, in denen sich nur ein paar Stühle und Tische befinden, liegen direkt auf der Grenzlinie. Vordertür Südkorea, Hintertür Nordkorea. In diesem Gebäude konnte man also tatsächlich die Grenze für etwa 5 Meter überqueren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Die südkoreanische Version des britischen Beefeaters&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa3-beefeater.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa3-beefeater.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:397 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa3-beefeater.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die südkoreanische Version des britischen Beefeaters&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der südkoreanische Soldat, der uns herumführte, machte einige Witze über die Nordkoreaner. Den Soldat, der auf der Treppe herum stand, nannte er &quot;KP Bill&quot;, einen anderen hinter dem Fenster &quot;KP Bob&quot;. Und später, als wir einen auf einem Wachturm sahen, nannte er diesen &quot;KP Chuck&quot;. Trotz der Fröhlichkeit innerhalb der Gruppe und dem obligatorischen Fotografieren war dieser Ort dennoch ein wenig furchteinflößend. So nahe an einer der gefährlichsten Nationen unseres Erdballs zu stehen, rief einem in Erinnerung, wie unmöglich es scheint, Nord- und Südkorea eines Tages zu vereinen. Der Süden lebt in Saus und Braus, und im Norden verhungern die Menschen. Angesichts der Tatsache, dass die einzige Stärke Nordkoreas in deren Militär liegt (Männer und Frauen müssen durchschnittlich 10 Jahre Militärdienst leisten), wird es wahrscheinlich irgendwann zum großen Knall kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im blauen UN-Gebäude selbst, das auf der Grenzlinie liegt, standen zwei südkoreanische Militärpolizisten in Taekwando-Haltung Wache. Die sehen ja schon recht lustig aus mit ihren riesigen Sonnenbrillen. Quasi die südkoreanische Variante des britischen Beefeaters. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Bedrohungslage um den Beefeater herum hauptsächlich aus kleinen Kindern besteht, die ihn begrapschen, oder aus Vögeln, die auf seinem Hut nisten wollen, anstatt aus der Aussicht, ein Heer aus 2 Millionen verzweifelten Nordkoreanern abwehren zu müssen, sollte es irgendwann zum Krieg kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Tischen in diesen Gebäuden sind zwei Mikrofone eingelassen, mit denen beide Seiten jegliche Konversation mitverfolgen können. Zu Besuch hier waren bereits die berühmtesten Staatschefs dieser Welt. Außerdem werden in zahlreichen Touren über 900 Leute pro Tag hier durchgeschleift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Größter Flaggenmast der Welt im nordkoreanischen Geisterdorf. Scheiß Wetter!&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa6-geisterdorf-flaggenmast.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa6-geisterdorf-flaggenmast.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=524,top=227,left=385.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:403 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa6-geisterdorf-flaggenmast.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Größter Flaggenmast der Welt im nordkoreanischen Geisterdorf. Scheiß Wetter!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Von diesem Ort aus - das beste auf der Tour - ging es weiter zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man bei besserem Wetter einiges von Nordkorea hätte sehen können, u.a. das Propaganda-Dorf Gijong, in dem keine Menschen mehr leben, aber das durch zwei Merkmale heraussticht: Zum einen gibt es dort riesige Lautsprecher, die nordkoreanische Parolen verkünden. Zum anderen steht dort der höchste Flaggenmast der Welt (160m) mit einer über 30 Meter langen nordkoreanischen Fahne. Damit diese mit 300 kg Gewicht aber nicht nur herunterhängt, sondern im Wind weht, bedarf es wohl einem Orkan. Denn, wie der Südkoreaner erzählte, hat er noch nie gesehen, wie sie herunter genommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hier bei besserem Wetter, Bild aus Wikipedia&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa6-geisterdorf-flaggenmast2-wikipedia.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa6-geisterdorf-flaggenmast2-wikipedia.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:405 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa6-geisterdorf-flaggenmast2-wikipedia.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hier bei besserem Wetter, Bild aus Wikipedia&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf südkoreanischer Seite gibt es ebenfalls ein Dorf, das &quot;Freedom Village&quot; Daesong. Die Menschen dort haben hohe steuerfreie Einkommen, müssen aber bei Einbruch der Nacht in ihren Häusern sein und damit leben, dass sie beim Arbeiten auf den Farmen von Soldaten bewacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Umgebungseinweisung. Da hinten ist Nordkorea.&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa5-breefinghuegel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa5-breefinghuegel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:401 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa5-breefinghuegel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Umgebungseinweisung. Da hinten ist Nordkorea.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Danach gingen wir essen in einem koreanischen Restaurant. Zur Auswahl standen Bulgogi oder Bibimbap. Das lustigste an der Sache war, wie die Amerikaner ihr Bibimbap verspeisten. Es hatte den Anschein, als ob viele von ihnen noch nie in ihrem Leben Bibimbap gegessen hatten, obwohl es eines der wenigen &quot;überall verfügbar&quot;-Gerichte ist, und man kaum drum herum kommt, wenn man hier ein paar Tage verbringt. Mit Sicherheit waren die Leute hier schon länger, aber vielleicht haben sie tatsächlich nur bei McDonalds und PizzaHut gegessen? Anders kann ich es mir echt nicht erklären, dass sie den Reis nicht in die Schüssel mit dem Ei und dem Gemüse schütteten, um alles zu vermixen, sondern versuchten, alles einzeln mit den Stäbchen zu essen. Ein paar wenige habe ich darauf aufmerksam gemacht, und auch darauf, dass sie ruhig den Löffel benutzen dürften, um den Reis zu essen... &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Dora-Observatory&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa8-doraobservatory.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa8-doraobservatory.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:409 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa8-doraobservatory.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dora-Observatory&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach dem Essen fuhren wir zum Dora-Observatorium, wo wir zunächst wieder eine Einweisung bekamen, und danach raus auf die Beobachtungsplattform gehen durften, um Nordkorea zu beobachten. Das war jedoch nicht sonderlich toll, da dichter Nebel jegliche Sicht versperrte. Gerade mal ein oder zwei Wachtürme und der &quot;Unification Highway&quot; (eine bisher nicht benutzte Straße, die beide Nationen verbindet) waren zu sehen. Und der neu von den Südkoreanern gebaute Bahnhof, der in Zukunft eine Zugstrecke in den Norden bedienen soll. Dort oben durfte man Fotos nur hinter einer auf den Boden gemalten Linie machen, von der aus man nur die Teleskope, aber kein bißchen vom Land dahinter sehen konnte. Und dieses Verbot wurde rigoros durchgesetzt: Wenn einer sich nicht daran hielt, kam gleich ein Soldat anmarschiert und ließ ihn das Foto löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Viele Amis beim Observieren des Feindes&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa8-doraobservatory2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa8-doraobservatory2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:411 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa8-doraobservatory2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Viele Amis beim Observieren des Feindes&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der weitere Weg führte uns an der &quot;Brücke ohne Wiederkehr&quot; vorbei, die so heißt, weil sie nach dem Krieg dazu benutzt wurde, um Gefangene auszutauschen. Neben dem südkoreanischen Thriller &quot;JSA&quot; ist sie ist im übrigen auch Schauplatz im James Bond-Film &quot;Stirb an einem anderen Tag&quot; (Die Another Day), in dem Bond aus nordkoreanischer Haft entlassen wird. Natürlich jeweils nicht am Originalschauplatz gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Die Brücke ohne Wiederkehr (&quot;Bridge of no Return&quot;)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa7-bridgeofnoreturn.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa7-bridgeofnoreturn.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=496,width=665,top=271.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:407 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;148&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa7-bridgeofnoreturn.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Brücke ohne Wiederkehr (&quot;Bridge of no Return&quot;)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Vom Observatorium aus fuhren wir zur letzten Station der Tour: Dem 3. Infiltrationstunnel, der 1978 entdeckt wurde. Die Nordkoreaner hatten in der Vergangenheit immer wieder versucht, Tunnel unter der demilitarisierten Zone hindurch zu graben, um unbemerkt Truppen in den Süden schicken zu können. Der Fund des 3. Tunnels damals hatte die Nation ziemlich aufgeschreckt, weil er 2 Meter breit und hoch ist, und somit ca. 30.000 leicht bewaffnete Soldaten innerhalb einer Stunde hindurch marschieren konnten. Der Tunnel selbst ist 1635 Meter lang, und wurde in ca. 70 Metern Tiefe aus dem Granitfelsen heraus gesprengt. Er wurde wie alle anderen Tunnel gefunden, bevor er verwendet werden konnte. Dieses Mal mit Hilfe eines nordkoreanischen Überläufers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;3. Infiltrationstunnel (Bild aus Internet)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa10-tunnel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa10-tunnel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=495,width=655,top=272,left=320,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:415 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa10-tunnel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;3. Infiltrationstunnel (Bild aus Internet)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zu besichtigen waren rund 260 Meter des Tunnels. Die Wände waren teilweise noch schwarz, weil die Nordkoreaner bei dessen Bau Kohle auf dem Granit verrieben hatten, um später zu behaupten, dies sei ein alter Bergwerksstollen... (wo es dummerweise gar keine Kohle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Denkmal für das zerrissene Korea&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa9-denkmal.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa9-denkmal.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=481,width=665,top=279,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:413 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;143&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jsa9-denkmal.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Denkmal für das zerrissene Korea&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf der Rückfahrt nach Seoul redete ich noch eine Weile mit einem Jungen von den Phillipinen, der mit seinem Freund auf Asienreise war. Da Englisch in seinem Land zweite Amtssprache ist, stellte sich seines auch als sehr gut heraus. Er erzählte, wie er &quot;aus Sicherheitsgründen&quot; (sollte sich die Lage in seinem Land, was jederzeit passieren kann, zum Schlechten wenden) ein Aufenthaltsvisum in Kanada beantragt hatte. Und auch sonst war das Gespräch sehr interessant. Genau wie der Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele &quot;Fremde&quot; wie heute hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Irgendwie war es seltsam. Innerhalb dieser Horde aus Amis fühlte ich mich fremder und unwohler als alleine in einer ganzen Stadt aus Südkoreanern. Hier war mal wieder deutlich zu sehen, wie sich &quot;Extrem-West&quot; und &quot;Extrem-Ost&quot; unterscheiden, von der Art her, dem Kleidungsstil, dem Benehmen, dem Sprachstil. Wenn ich mich für eine Seite entscheiden müsste, würde ich eher zu den Koreanern als zu den Amis gehen. Schon allein (aber nicht nur) des Essens wegen &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jul 2007 01:43:24 +0200</pubDate>
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    <title>Bei Oma in Gongju</title>
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            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Bäckerei im Busterminal&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/baeckerei.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/baeckerei.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=501,width=665,top=269,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:383 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/baeckerei.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bäckerei im Busterminal&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Kürzlich habe ich hier zum ersten Mal in einer Bäckerei was gekauft. Diese haben ihre Backwaren entweder in Folie verpackt oder so im Schaufenster liegen. Man nimmt ein Tablett, packt sich seine Gipfelchen und Brötchen darauf, und lässt sie sich einzeln einpacken. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Gongju&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/gongju-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/gongju-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=137,left=304,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:367 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/gongju-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gongju&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mitsamt Serviette natürlich. Ich aß ein Croissaint (das überraschend gut war) und zwei gefüllte Brötchen ähnlich einem Berliner. Nur dass statt Marmelade so eine Art Klebreis sowie eine Paste aus roten Bohnen drin war. Was mich nicht (mehr) überraschte war, dass es mir geschmeckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Omas Haus&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/omashaus.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/omashaus.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:375 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/omashaus.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Omas Haus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dienstag Morgen nahm ich einen Bus von Cheongju nach Gongju, das ca. 1 Stunde entfernt im Südwesten lag. Dort angekommen wurde ich von Papa und Mama Kang (Hye-Suks Eltern) sowie ihrer Oma abgeholt und zu deren Haus auf dem Land befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Omas Wohnzimmer&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/omaswohnzimmer.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/omaswohnzimmer.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:377 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/omaswohnzimmer.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Omas Wohnzimmer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Haus, das in einer sehr engen Straße lag, war recht modern gestaltet. Drei arme Hündchen, die immer draußen bleiben mussten, ein Stall Hühner sowie ein paar Gemüsegärtchen waren außen herum zu finden. Typisch koreanisch war es aufgebaut: Von der Haustür aus kommt  man in den Vorraum, wo man sich seiner Schuhe entledigt (wie überall, wo man auf dem Boden sitzt - deshalb hat man als Koreaner auch Schuhe, die man nicht binden muss). Von dort aus geht es direkt in den großen Wohnraum, der gleichzeitig auch Esszimmer ist. Man sitzt dort auf dem Boden herum, guckt TV und spielt mit oder wickelt den kleinen (Ur-)Enkel, der sehr süß war. Vom Wohnraum aus gingen Türen links und rechts in das Schlafzimmer, zur Küche, ins Bad und in die Abstellkammer (wo ich schlafen durfte; wieder mal auf dem Boden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Tolsotbap&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tolsotbap.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tolsotbap.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:379 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tolsotbap.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Tolsotbap&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Unsere Konversation gestaltete sich als so schwierig, dass ich es besser gleich bleiben ließ. Zunächst gingen wir alle (6 Personen) in ein nahes Restaurant und aßen dort Tolsotbap (Reis im Steintopf) mit so vielen Banchans, dass der Platz auf dem Tisch kaum dafür ausreichte, sowie 2 Vorspeisen. Woah! Das ist dann natürlich auch teurer als mein übliches 5000-Won-Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Grabstätten&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kingmuryeong2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kingmuryeong2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=450,width=665,top=294.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:373 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;134&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kingmuryeong2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Grabstätten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nachmittags wusste ich wenig zu tun und verhielt mich unauffällig. War schon etwas seltsam, mitten in dieser Familie zu sein. Die seltsamen Früchte, die sie mir hinstellten, waren dann mal etwas, was ich nicht mochte. Aber die Supak (Wassermelone) aus dem heimischen Garten dafür umso mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 158px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Grab von König Muryeong&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kingmuryeong1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kingmuryeong1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=466,top=227,left=414.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:371 --&gt;&lt;img width=&#039;158&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kingmuryeong1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Grab von König Muryeong&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nachmittags fuhren wir zu König Muryeongs Grabstätte, einer Serie von Hügelgräbern. War zwar ganz nett, aber so interessant nun auch nicht mehr, weil ich ähnliches (und größeres) bereits in Gyeongju gesehen hatte. Oma war auch dabei, und trotz ihrer 85 Jahre kämpfte sie sich in stark gebückter 70-Grad-Haltung den Berg hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Nakwhaam am Baengmakang&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:359 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nakwhaam am Baengmakang&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Leider war es wieder mal sehr heiß (obwohl fast keine Sonne da war), und so gestaltete sich das Wandern über den Busosan - einst eine gewaltige Festung, von der aber nichts mehr zu sehen war - als sehr schwierig. Oma ließen wir am Eingang sitzen, und Papa Kang wanderte wie immer voraus. Männer sind die Familienführer - und wenn er schon seine Frau das Auto fahren lässt, will er immerhin den richtigen Weg finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Früher sprang man runter, heute macht man nur noch Fotos&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys2-jens.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys2-jens.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:361 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys2-jens.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Früher sprang man runter, heute macht man nur noch Fotos&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ganz oben gab es eine Klippe, auf der sich in alten Zeiten laut einer Legende eine dramatische Geschichte abgespielt haben soll. Gongju war einst die Hauptstadt des Baekje-Königreichs. Dieses wurde dann jedoch von Silla (Südosten, Gyeongju) und China überrannt. General Gyebaek, dessen Schrein wir auf diesem Berg auch sahen, war ein sehr erfolgreicher Militärführer, der im Jahr 660 allerdings seinen letzten Kampf ausfocht: Damit seine Frau und Kinder nicht in die Hände des Feindes fielen, tötete er sie eigenhändig. Danach marschierte er mit einer kleinen Armee von 5000 Mann in den Kampf gegen die gegnerische Armee von 50.000. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Nakwhaam vom Boot aus&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys3.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys3.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=466,width=665,top=286.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:363 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;139&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fallendeladys3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nakwhaam vom Boot aus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Vier Angriffe überstanden die tapferen Jungs, beim fünften jedoch wurden alle getötet. Dies war das Ende des Baekje-Reiches. Die Frauen im Palast fürchteten sich dann so sehr davor, gefangen genommen und gefoltert und vergewaltigt zu werden, dass sie sich auf besagter Klippe in den Tod stürzten. 3000 Frauen. Die Klippe erhielt daraufhin den Namen Nakhwaam, was &quot;Felsen der fallenden Blumen&quot; bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Galbi-Restaurant&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/galbirestaurant.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/galbirestaurant.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=480,width=665,top=279.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:365 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;143&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/galbirestaurant.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Galbi-Restaurant&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Unter diesem Felsen, am Fluss, wurde später ein Tempel gebaut, direkt neben einer Quelle aus &quot;Heilwasser&quot;, welches früher die Könige tranken. Auch heute noch fließt das Wasser, und getrunken habe ich auch davon, denn es heißt, mit jedem Becher wird man 3 Jahre jünger... Mein Bauch fühlte sich danach eher seltsam an. Wer weiß, was da für Mikroben drin rumschwammen &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Twaechi (Schweinefleisch) - Galbi&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/twaechigalbi.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/twaechigalbi.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:381 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/twaechigalbi.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Twaechi (Schweinefleisch) - Galbi&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Abend fuhren wir auf einen Hügel in ein sehr traditionelles Restaurant, wo Papa Kang Twaechigalbi bestellte, am Tisch gebratenes Schweinefleisch. Die Fleischstückchen legt man in ein Salatblatt, packt ein paar zusätzliche Beilagen und ein wenig Soße drauf, faltet alles zusammen und steckt es sich komplett in den Mund. Sehr gut und interessant. Dies sind die typischen Gemeinschaftsgerichte der Koreaner, die man alleine nicht essen kann. So war ich ziemlich froh darüber, dass ich noch einmal diese Möglichkeit bekam. Und nicht mal was bezahlen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Donghaksa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa3.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa3.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:355 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Donghaksa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am nächsten Tag verschwanden Papa und Mama Kang nach dem Frühstück, und blieben 4 Stunden lang weg. Ich schlief noch ne Runde, weil ich nichts zu tun wusste (denn außer der Tante und ihrem kleinen Enkel war sonst keiner da), aber um 12:30 Uhr kam die Familie zurück, mit Hye-Suk im Gepäck. Darüber war ich ziemlich glücklich, denn ich konnte wieder mit jemanden kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hye-Suk&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa4-hyesuk.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa4-hyesuk.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:357 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa4-hyesuk.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hye-Suk&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zum Essen gab es schwarzes Hühnchen. Eins aus dem Stall vor dem Haus. So eines hatte ich noch nie gegessen. Schwarze Federn, schwarzbraune Haut, dunkle Knochen. Serviert von Kopf bis Fuß. Zum Glück haben die Damen das Fleisch portionsweise abgekratzt. Geschmeckt hat es genau so gut wie anderes Hühnchen auch. Das verrückteste aber waren zwei Eier, die sich während dem Backen noch im Bauch des Huhns befunden hatten - im Entwicklungsstadium. Nur das Eigelb, drum herum eine dünne schwärzliche Haut. Ich habs mal gekostet, und es hat ganz normal nach Eigelb geschmeckt. Oma legte erst dann los, als wir anderen gegessen hatten, denn sie wollte nicht, wie ich zusah, wie sie genüsslich die Hühnerfüße verspeiste...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Weibliche Mönche in Donghaksa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa1-frauen.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa1-frauen.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=505,width=665,top=267,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:351 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;151&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa1-frauen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Weibliche Mönche in Donghaksa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nachmittags fuhren wir zu Dongsansa, einem buddhistischen Tempel in der Nähe. Das besondere daran war, dass er in einem sehr schönen Wald lag (was ca. 1km Fußmarsch erforderte) und dass er ein Frauentempel war. Die buddhistischen Frauen waren ein interessanter Anblick in ihren grauen Gewändern und mit ihren rasierten Köpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Donghaksa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=485,width=665,top=277,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:353 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;145&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/donghaksa2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Donghaksa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Cheongju gingen wir Chinesisch essen (Mandu - gefüllte Teigtaschen, sowie in Teig eingebackenes Hühnerfleisch), luden Hye-Suk ab, und fuhren zurück Richtung Seoul. Da am nächsten Tag meine Panmunjeom-Tour anstand, wollte ich, dass mich ihre Eltern einfach nach Seoul brachten anstatt nach Incheon, weil ich morgens um 7 bereits im Zentrum sein musste. Das war denen aber nicht so recht, weil sie nicht wollten, dass ich was fürs Übernachten bezahle, aber trotz meiner Beteuerungen, es sei alles okay und ich würde schon was finden (im Motel-Finden bin ich ja mittlerweile geübt), suchten Papa und Mama Kang direkt in der Nähe des Tour-Abfahrtsortes ein Motel für mich. Und dann ging Papa auch noch mit mir rein, ich wollte zahlen, aber da hatte der schon seine Kreditkarte gezückt. Waaah! &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Oma, ich, Omas Urenkel&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/ichundomaundtaekyeon.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/ichundomaundtaekyeon.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:369 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/ichundomaundtaekyeon.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Oma, ich, Omas Urenkel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Aber gut, er war zufrieden, ich musste letztlich keinen Pfennig bezahlen, hatte keinen schweren Rucksack zu schleppen (der war auf dem Weg nach Incheon) und am nächsten Tag musste ich nicht ganz so früh aufstehen. Nur sollten die sich nicht so sehr um mich kümmern, da fühle ich mich irgendwie in ihrer Schuld, obwohl das wahrscheinlich gar nicht der Fall ist. Denn so reserviert und ignorant der Koreaner im ersten Augenblick scheinen mag: Wenn er einem helfen soll, dann mit größtmöglichem Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Kein Blumendünger: So kaufen Koreaner ihren Reis&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reisimladen.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/reisimladen.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=443,width=665,top=298,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:385 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;132&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reisimladen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kein Blumendünger: So kaufen Koreaner ihren Reis&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die gute Oma im übrigen stellte sich als ungemein beweglich heraus. Wenn man 85 Jahre lang auf dem Boden rumhockt, schläft und isst, hat man keine Probleme, sich hinzusetzen und wieder aufzustehen, und mit dem Gewicht schon gar nicht. Wenn die Koreaner eines können, dann können sie sitzen. Übrigens sitzen Männer am Tisch anders als Frauen: Männer dürfen im Schneidersitz da hocken, Frauen sollten das jedoch nicht tun, auch nicht, wenn sie Hosen tragen. Die sitzen dann mit den angewinkelten Beinen zur Seite da, was auch eine Menge Übung erfordert. Die traditionellen Gewänder waren für beide Geschlechter so ausgelegt, dass das Sitzen darin möglichst nicht einschränkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&#039;Ob damit die CI-Abteilung von BMW wohl einverstanden wäre? (Sorry, Insider für Cris &amp;amp; Co. &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/bmw.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/bmw.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:387 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/bmw.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ob damit die CI-Abteilung von BMW wohl einverstanden wäre? (Sorry, Insider für Cris &amp;amp; Co. &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;So! Über meine Tour an die Grenze zu Nordkorea schreibe ich im nächsten Eintrag morgen früh. Momentan hab ich das Problem, dass ich vorhin aus dem Haus gehen wollte, um was zu essen, mir Papa Kang im Aufzug aber entgegen kam und wollte, dass ich bleibe. Da wir uns kommunikativ nicht so toll austauschen können, hat er jetzt wohl organisiert, dass Mama, wenn sie gegen halb Zehn nach Hause kommt, noch Essen für mich machen muss. In seiner Verzweiflung hat er mir schon Bonbons ausgegraben und ein paar alte Bananen aus dem Kühlschrank geholt... Argh!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Nächste Woche Dienstag fliege ich zurück und nehme mir den Rest der Woche noch frei, um mich ein wenig vom Urlaub zu erholen &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. 
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    <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 09:12:46 +0200</pubDate>
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    <title>Große Seen, Buddhas und Ameisen</title>
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            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Danyang am Chungju-See (nicht auf der Karte)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/chungjuho-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/chungjuho-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=137,left=304,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:308 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/chungjuho-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Danyang am Chungju-See (nicht auf der Karte)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Samstag beschloss ich, einfach mal irgendwo ins Landesinnere zu fahren, und entschied mich für Danyang, eine kleine 40.000-Einwohner-Stadt, gelegen an einem großen künstlichen See, der sehr schön sein sollte. Zunächst nahm ich den Bus nach Gangneung, von dort aus den Express Bus nach Wonju (gerade noch gekriegt), in Wonju ein Taxi vom Express Bus zum Intercity Bus Terminal (es gibt meistens 2 Terminals), und von dort aus um 12 Uhr den Bus nach Danyang. Ich bin ja leider nicht so sprachgewandt, dass ich die Auskunft eines Ticketschaltermenschen verstehen könnte, der mir sagt, wann ich wo wohin gehen muss. Also hangelte ich mich von einer Stadt zur nächsten, bis ich am Ziel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Danyang am Chungju-See: etwas wenig Wasser&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=457,width=665,top=291,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:320 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;136&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Danyang am Chungju-See: etwas wenig Wasser&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;So ca. 13:30 Uhr war ich endlich in Danyang und begab mich auf die Suche nach einem Motel. Der Lonely Planet schreibt: &quot;Das Cinderella-Motel ist nur eines der zahlreichen exzellenten neuen Motels entlang des Seeufers.&quot; Von außen sah es nicht so exzellent aus, aber das sagt normalerweise noch nichts über das Innenleben aus. Dachte ich mir. Denn das Motel stellte sich als ziemlich heruntergekommen heraus, definitiv das schlechteste auf meiner bisherigen Reise. Das schönste am Zimmer war der Werbekalender einer Biermarke, auf dem Frauen im Bikini abgebildet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Schaumstoff-Pflastersteine (was es nicht alles gibt)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang3-schaumstoffpflaster.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang3-schaumstoffpflaster.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:325 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang3-schaumstoffpflaster.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schaumstoff-Pflastersteine (was es nicht alles gibt)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der See selbst hatte sehr wenig Wasser, und ich fand schnell heraus, dass aus meinem Plan nichts werden würde, von hier aus mit der Fähre nach Chungju am 50 Kilometer entfernten anderen Seeufer zu fahren. Also besuchte ich wieder mal eine Höhle. Keine so große und weite wie die letzte, aber dafür eine schöne und sehr enge mit zahlreichen Tropfsteinformationen. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Gosudonggul&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang5-gosu2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang5-gosu2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:327 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang5-gosu2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gosudonggul&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dort war es mit 15 Grad auch schön kühl, denn draußen, obwohl die Sonne nicht durch kam, schwitzte ich ohne was zu tun. Schrecklich! Der Sommer hier in Korea ist nichts für mich. Wenn ich das nächste Mal hier her komme, dann im April/Mai oder September/Oktober. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 139px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ondal, das Stadtmaskottchen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/danyang2-dorfheld.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/danyang2-dorfheld.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=411,top=227,left=442,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:341 --&gt;&lt;img width=&#039;139&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/danyang2-dorfheld.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ondal, das Stadtmaskottchen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Viele kleine Städte, die interessant für Touristen sind, haben hier übrigens so eine Art Dorfmaskottchen, die einem von Geschäften oder Straßenlampen aus anstarren. Hier in Danyang ist das Ondal mit den dicken Augenbrauen, der mal ein Dorftrottel war, aber dann eine schöne Prinzessin heiratete und eine gute Ausbildung genießen durfte. Dadurch wurde er zum Dorfhelden und Idol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Riesenschmetterling, ca. 10 cm Spannweite&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang6-riesenschmetterling.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang6-riesenschmetterling.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=488,width=665,top=275.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:329 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;146&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang6-riesenschmetterling.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Riesenschmetterling, ca. 10 cm Spannweite&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf der Danyang-Brücke sah ich zum ersten Mal außerhalb des Museums Schmetterlinge mit einer Flügelspannweite von rund 10 Zentimetern. Wahnsinnsviecher! Aber leider sehr schwer zu fotografieren. Danach wanderte ich in der Stadt herum und fand wieder mal kein Restaurant. Da fast keine Touristen hier waren und ich der einzige Europäer war (was die Schulkinder heftig winken ließ - überhaupt sind junge Schüler ein gutes Messinstrument für die Fremdendichte in einer Stadt), waren wieder mal alle Restaurants wie leer gefegt. Die einzigen Leute, die darin am Tisch saßen, waren die Inhaber. Und nachdem ich rund 4 Mal durch das Zentrum der Stadt gelaufen war (es gab 1 Shoppingstraße, 1 Markt, und 6-7 Wohnstraßen), ging ich einfach in irgendein Restaurant hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Danyang: Brücke bei Nacht&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang7-brueckebeinacht.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang7-brueckebeinacht.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=369,width=665,top=335,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:331 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;109&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/danyang7-brueckebeinacht.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Danyang: Brücke bei Nacht&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Solche Besuche in diesen kleinen Familienbetrieben lassen manchmal einen lustigen Einblick in das Familienleben zu. Die saß nämlich gerade beim Abendessen, als ich herein kam. Ich bestellte Kimchi-Suppe, die sich trotz der Warnung der Bedienung (&quot;oooh, sehr scharf!&quot;) als extrem gut herausstellte, und beobachtete, wie Mama den Papa dazu bewegen wollte, mit dem Soju-Trinken aufzuhören, und wie Oma dem Enkel verbot, mit den schlabbrigen Hosen auf die Straße zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Janghoe: Ab auf die Fähre&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe1-faehre1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe1-faehre1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=452,width=665,top=293.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:333 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;134&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe1-faehre1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Janghoe: Ab auf die Fähre&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das war so ungefähr das Spannendste an diesem Tag. Abends war am Seeufer ein Alleinunterhalter am Werk, der ziemlich lustig klang, als er Englisch zu singen versuchte. Die Brücke und die Wasserfälle, die zur Zeit kein Wasser führten, waren schön beleuchtet. Und da ich niuchts mehr zu tun wusste, ging ich schlafen, was mir bei der Hitze extrem schwer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Fähre nach Chungju&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=318,width=665,top=360.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:335 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;93&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fähre nach Chungju&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Sonntag beschloss ich, Hye-Suk in Cheongju besuchen, einer 500.000-Einwohner-Stadt rund 100 km entfernt. Da ich mit der Fähre von Danyang aus nicht fahren konnte, nahm ich den Bus nach Janghoe. Leider fuhr der erst um 11:25 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Da passt noch mehr Wasser rein...&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre3.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre3.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=403,width=665,top=318,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:337 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;119&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Da passt noch mehr Wasser rein...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich fragte einen Taxifahrer, wieviel er verlangen würde, aber der wollte 17000 Won und das war mir eindeutig zu teuer, denn der Bus kostete nur 3000. Jedenfalls war ich kurz vor Mittag am Janghoe-Terminal, und da ich ja zu den Glückspilzen dieser Welt gehöre, war die Fähre gerade abgefahren, und ich konnte wieder eine Stunde warten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Spannend&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre4.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre4.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=517,width=665,top=261,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:339 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;154&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/janghoe-faehre4.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Spannend&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die etwa eineinhalbstuendige Bootsfahrt war dann auch - trotz des mäßigen Wetters - sehr schön. Die Szenerie um mich herum wechselte ständig, weil der See sehr verschlungen war. Definitiv das Highlight des Tages. In Chungju angekommen hätte ich rund 2 Stunden auf einen Bus zum Busterminal warten müssen (die Koreaner hatten natürlich ihre Autos dort...), also nahm ich ein Taxi, was mich schlappe 14000 Won kostete. Argh.  Am Terminal nahm ich dann einen Bus nach Cheongju, und eineinhalb Stunden später, am frühen Abend, war ich dort. Das sind übrigens keine Schreibfehler: Es gibt ein Chungju, ein Choengju und ein Joenju. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Weshalb die Asiaten wohl gern nach Europa fahren?&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/cheongju-schloesserhotels.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/cheongju-schloesserhotels.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:343 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/cheongju-schloesserhotels.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Weshalb die Asiaten wohl gern nach Europa fahren?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dort checkte ich in eins der zahlreichen &quot;Märchenschloss-Motels&quot; ein, die innen ganz normale Motels sind, nur dass sie etwas besser ausgestattet sind für Liebespaare. Soll heißen, dass man für seine 30.000 Won auch noch ein Überlebenspaket mit Zahnbürsten, Gesichtsmaske und Kondomen bekam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Beopjusa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa4.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa4.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:316 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa4.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Beopjusa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Abends traf ich mich mit Hye-Suk und wir gingen in einem sehr romantisch gestalteten Restaurant der Kette &quot;can more&quot; Fruchteis essen. Dort drin gab es so eine Art Wintergartenumgebung mit super gepolsterten Gartenstühlen und an Seilen aufgehängten Herumbaumel-Bänkchen, alles recht kitischig aber schön dekoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Choengju&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/cheongju-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/cheongju-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=137,left=304,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:310 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/cheongju-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Choengju&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute Morgen dann zahlte ich eine weitere Nacht im Motel und begab mich auf den Weg in den Seongnisan-Nationalpark, der rund 2 Stunden außerhalb der Stadt liegt. Genauer gesagt hatte ich vor, in den dortigen Beopjusa-Tempel zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Der größte Reistopf Koreas&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa1-reisschuessel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa1-reisschuessel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:312 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa1-reisschuessel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der größte Reistopf Koreas&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Irgendwann um kurz vor Zwei war ich dort. Es regnet ein wenig und ich aß zunächst in einem Restaurant, in dem sich eine alte Frau freute, dass ich ein wenig Koreanisch sprach. Ich bestellte Yukgechang (Gemüsesuppe), und schon wieder bekam ich zu hören, dass sie &quot;maeun&quot; (= scharf) wäre. Ja ja, schon gut, dachte ich mir. Aber das Zeug stellte sich wirklich als sehr scharf heraus, und ich war froh, dass es wie immer einige Banchans (Beilagen) sowie natürlich Reis dazu gab, mit denen man die Schärfe dämpfen konnte. Blöd war nur, dass mir die scharfe Suppe einmal mächtig aufstieß, als ich gerade was auf Koreanisch sagen wollte, und ich einen roten Kopf bekam, während mir das Wasser aus Augen und Nase lief. Argh. Aber ich habs überstanden. Nur spüre ich die Suppe jetzt immer noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Riesiger Buddha in Beopjusa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa3.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa3.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:314 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Riesiger Buddha in Beopjusa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der Weg zum Tempel war etwa einen Kilometer weit zu Fuß und führte durch einen schönen Wald. Zum Glück aber hatte ich einen Regenschirm dabei, den ich dummerweise im Bus zurück liegen gelassen habe. Der Tempel stellte sich dann aber als extrem schön heraus, vor allem mit dem Hintergrund der wolkenverhangenen Berge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ich bin größer als der da hinten&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa5-jens.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa5-jens.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=460,width=665,top=289.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:318 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;137&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/beopjusa5-jens.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ich bin größer als der da hinten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das erste Highlight war der größe Reiskochtopf Koreas (über 2m breit und 1m hoch), der aus Eisen im Jahr 720 hergestellt und dafür benutzt wurde, den damals angeblich 3000 Mönchen, die in Beopjusa lebten, Reis zu kochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Koreanische Riesenameise beim Abtransport einer Wespe&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/riesenameise.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/riesenameise.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:345 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/riesenameise.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Koreanische Riesenameise beim Abtransport einer Wespe&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das zweite Highlight war die 33m hohe Buddha-Statue, die im Jahr 1990 für 4 Mio. US-Dollar fertig gestellt wurde. Das Geld stammte von 30.000 Spendern. Die Statue löste eine ca. hundert Jahre alte Steinstatue ab, die zerfallen war. Sie besteht aus Bronze und wurde mit 80 kg Blattgold überzogen. Ein sehr eindrucksvolles Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 148px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;In Korea gilt die 4 (&quot;sa&quot;) als designierte Unglückszahl&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/unglueckszahl.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/unglueckszahl.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=436,top=227,left=429.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:347 --&gt;&lt;img width=&#039;148&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/unglueckszahl.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;In Korea gilt die 4 (&quot;sa&quot;) als designierte Unglückszahl&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf dem Rückweg überraschte mich ein Wolkenbruch, und als ich endlich im Bus war, war meine Hose durchnässt. Aber immerhin hatte ich an diesem Tag noch was schönes gesehen. Morgen, hab ich mich überreden lassen, werde ich zu Verwandten von Hye-Suk in die Nähe von Gongju fahren, was etwas südwestlich von hier liegt. Und danach geht es zurück nach Seoul, wo ich die letzten Tage verbringen werde. Meine Beine werden es mir danken, denn so richtig lassen sie sich nicht mehr zum Mitmachen überreden &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hier lässt man sich nicht die Haare schneiden&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kein-friseur.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kein-friseur.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=394,width=665,top=322.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:349 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;117&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kein-friseur.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hier lässt man sich nicht die Haare schneiden&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zwei kleine Facts zum Schluss: In Asien (China, Korea und Japan) gilt die 4 als Unglückszahl, weil deren Aussprache dem chinesischen Wort für &quot;Tod&quot; ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Städten findet man irgendwo in jeder größeren Straße rot und blau bemalte, sich drehende Rollen. In Korea eigentlich das Zeichen für Friseure. Wenn es aber statt einer Rolle zwei sind, die sich gegenläufig drehen, dann können die Frauen dort drin vieles, nur nicht Haare schneiden... (hab ich gehört &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ).&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Jul 2007 12:31:32 +0200</pubDate>
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    <title>Sokcho</title>
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            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Sokcho&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/sokcho-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/sokcho-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=9,left=176,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:270 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/sokcho-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sokcho&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Gestern Nachmittag kam ich (mit genügend Geld) in der ziemlich nördlich gelegenen Stadt Sokcho an, wo ich recht schnell ein ordentliches Hotel fand, das Samsung Motel. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Aktueller Schlafort: Das Samsung-Motel&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_motel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_motel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=465,width=665,top=159,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:296 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;138&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_motel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aktueller Schlafort: Das Samsung-Motel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Samsung wird in Korea übrigens anders ausgesprochen als bei uns, nämlich &quot;Samseong&quot; (und so auch in Hangul, dem koreanischen Alphabet, geschrieben). Ähnlich ist es mit Hyundai, was hier &quot;Hyeondae&quot; ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Koreaner lieben Märchenschlösser&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_maerchenhotel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_maerchenhotel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=489,width=665,top=147,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:294 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;146&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_maerchenhotel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Koreaner lieben Märchenschlösser&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Viel gemacht hab ich gestern nicht mehr, weil ich noch zu erschöpft war von meiner Geldautomaten-Hatz (und wahrscheinlich können sich ein Dutzend Bankmitarbeiter noch lange an diesen Deutschen erinnern), mein Hals sich ein bißchen rau anfühlte, und das Wetter nicht das beste war. Also ging ich nur noch in den PC Bang (schöne Erfindung, echt) und abends noch kurz an den Strand, wo man trotz des Nebels weit draußen grelle Lichter der Tintenfischfänger sehen konnte, welche die Tiere dadurch in den Tod lockten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Koreaner am Strand von Sokcho&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_strand1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_strand1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:298 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_strand1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Koreaner am Strand von Sokcho&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich bin hier eigentlich nicht weit weg vom Soeraksan-Nationalpark, dem bekanntesten und schönsten in Südkorea. Eigentlich wollte ich dort hin gehen, und selbst wenn in meinen Beinen keine Energie mehr war, hätte ich noch mit der Seilbahn hochfahren können. Zwar regnete es heute nicht, aber es war sehr bewölkt, windig, und nachmittags zog noch Nebel auf. Bergwandern ist ja eine schöne Sache, aber wenn man den Berg nicht mehr sieht und Regenwolken gegen das Felsmassiv rumsen, ist es dort alles andere als schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Leerer Strand in Hwajinpo&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwajinpo.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwajinpo.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:276 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwajinpo.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Leerer Strand in Hwajinpo&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Also fuhr ich heute Morgen mit dem Bus weiter nördlich nach Hwajinpo, einem berühmten Strand. Allerdings scheinen die Koreaner tatsächlich ausschließlich in den heißesten und regnerischsten Monaten, nämlich Juli und August, zu verreisen, denn auch hier war (wie sonst überall auch) alles ziemlich ausgestorben. Gut, am Strand mag man das ja noch verzeihen, weil das Wetter nicht gut war und das Wasser recht kalt, aber sonst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Das harmlose Bübchen mit den abstehenden Ohren... &#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kimjoengil.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kimjoengil.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=99,left=298,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:278 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kimjoengil.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das harmlose Bübchen mit den abstehenden Ohren... &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wegen dem Strand war ich dort aber nicht hingegangen, sondern wegen den Sommerhäusern von zwei früheren koreanischen Präsidenten. Die sollten alle in &quot;walking distance&quot; sein, aber das ist halt ein relativer Begriff, weshalb ich nur eins von diesen beiden Häusern fand, was sich zudem als äußerst klein und doof herausstellte. Die Lage wiederum an einem See direkt an der Küste ist traumhaft - bei schönem Wetter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Kinderschüler. Kindergartenfarbe: Gelb.&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kinderschueler.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kinderschueler.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=439,width=665,top=172,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:280 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;130&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kinderschueler.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kinderschüler. Kindergartenfarbe: Gelb.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das interessanteste war eine nicht mehr vorhandene Villa von Kim Il Sung. Kim Il Sung war, wie wir alle wissen, der Papa von Kim Jong Il, der als atomwaffendrohender, riesenbrillentragender nordkoreanischer Diktator vor einiger Zeit die Welt etwas aufgeschreckt hat. Vor dem Korea-Krieg gehörte dieser Teil des Landes (jetzt ca. 20 km vor der Grenze) noch zu Nordkorea. Auf den Stufen, die zu seinem Sommerhaus führten, stand ich heute und betrachtete ein altes Foto, das diesen Großkotz ganz klein zeigte, wie er zusammen mit ein paar anderen Kids auf eben diesen Stufen saß... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaah, ich stand am gleichen Ort wie der nordkoreanische Diktator! Hilfe! &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&#039;Eins meiner Lieblingsgerichte: Bulgogi-top-bap (Reis mit Fleisch &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/bulgogitopbap.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/bulgogitopbap.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:272 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/bulgogitopbap.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eins meiner Lieblingsgerichte: Bulgogi-top-bap (Reis mit Fleisch &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie gesagt, der Rest war langweilig und die ganzen Beschreibungen in den Ausstellungshäuschen nur auf Koreanisch. Also fuhr ich mit dem Bus wieder zurück. Mein Magen drückte, denn ich hatte es mal wieder versäumt, ein Restaurant aufzusuchen, weil ich dachte, ich würde hier schon was finden. Denkste. Da fast niemand da war, war das Restaurant natürlich auch geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Fischerhütten am Hafen von Sokcho&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_fischerhuetten.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_fischerhuetten.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:292 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sokcho_fischerhuetten.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fischerhütten am Hafen von Sokcho&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich merke, wie meine Hose rutscht. Da ich jeden Tag ziemlich viel durch die Gegend marschiere, nehme ich hier ab. Das koreanische Essen ist nämlich vor allem eines: Sehr gut verdaulich. Es bleibt nicht lange im Magen, sodass man bald wieder Hunger hat. Das erklärt auch, warum die Koreaner 3x täglich warm essen können. Aber 3x täglich ein Restaurant zu suchen, sich für ein Essen zu entscheiden, aufs Essen zu warten, Geld dafür zu zahlen... ist ne ziemlich stressige Sache. Deshalb halte ich mich teilweise mit Keksen, Kimbap, Ramyeon (Fertignudeln im Becher, nur heißes Wasser dazu und gut) oder so ner Art koreanischem Berliner über Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Boot mit Lichterkette zum Tintenfischfang&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tintenfischfaenger.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tintenfischfaenger.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=450,width=665,top=166.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:300 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;134&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tintenfischfaenger.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Boot mit Lichterkette zum Tintenfischfang&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nachmittags wusste ich nichts mehr zu tun. Das Wetter wurde immer schlechter. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Abgebrannt im April 2005&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-abgebrannt.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-abgebrannt.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:284 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-abgebrannt.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Abgebrannt im April 2005&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Also fuhr ich nach Naksansa, einem Tempel, der im Reiseführer beschrieben war. Es stellte sich heraus, dass Naksansa vor zwei Jahren abgebrannt war. Die Wiederaufbauarbeiten waren noch immer im Gang. Überall wurde gebaut, und der Anblick von verbrannten Bäumen war zwar mal etwas anderes, aber ich hätte den Tempel doch gerne im Original gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Wieder aufgebautes Gebäude in Naksansa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=476,width=665,top=153.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:282 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;142&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wieder aufgebautes Gebäude in Naksansa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Immerhin war die 1977 gebaute große Statue noch gut in Schuss. Von dort oben aus (dem Naksan) hatte man auch einen tollen Blick über den Strand aufs Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Gwaneum, Göttin der Barmherzigkeit, 1977 gebaut, 15m hoch&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-statue.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-statue.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:290 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-statue.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gwaneum, Göttin der Barmherzigkeit, 1977 gebaut, 15m hoch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Und damit war der Tag auch schon vorbei. Hier im PC Bang stört mich das Wetter nicht. Mittlerweile bin ich auch ein wenig reisemüde geworden. Ich habe schon viel gesehen, und sicherlich gäbe es noch eine Menge anderer schöner Orte, und eigentlich möchte ich diese auch noch sehen, aber andererseits kann ich ja wieder einmal hierher kommen, und dann sollte noch was übrig sein. Meine Energie ist nicht mehr so stark wie in den ersten Tagen, und momentan nervt mich das Wetter. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Damit ich auch mal wieder auf nem Foto drauf bin&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-jens.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-jens.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=421,width=665,top=181,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:288 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;125&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-jens.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Damit ich auch mal wieder auf nem Foto drauf bin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Denn selbst wenn die Sonne nicht scheint, ist es hier sehr warm, und das Wandern fällt mir da ziemlich schwer. Hier am Meer gehts noch, nur hab ich hier jetzt das meiste gesehen, weshalb ich morgen wohl wieder ins Landesinnere fahren werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hmm. Ob die Buddhisten damit sterbende Bäume am Leben halten...?&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-baumamtropf.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-baumamtropf.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=775,top=99,left=132,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:286 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/naksansa-baumamtropf.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hmm. Ob die Buddhisten damit sterbende Bäume am Leben halten...?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Obwohl ich hier meine Koreanisch-Kenntnisse nicht so anwenden kann wie eigentlich geplant, bin ich doch froh, die Sprache gelernt zu haben. Das Verstehen ist immer noch das schwierigste von allem, aber immerhin verstehe ich nun die einfachen Fragen der Leute. Wenn ich alleine bin, erwarten die Koreaner auch nicht von mir, Koreanisch zu können, was dann zu erstaunten Gesichtern führt, wenn ich in einem kleinen Straßenrestaurant, wo alles nur in Koreanisch ausgeschrieben ist, Essen bestelle. Wer hier her kommt, muss auf jeden Fall die Schrift lesen können. Das ist nicht schwierig, dauert gerade mal nen Tag. Ohne das wäre man etwas aufgeschmissen. Zusätzlich ist es praktisch, wenn man die koreanischen Zahlen kennt, denn Preise kriegt man oft nur gesagt, vor allem beim Busfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ich hätte die Bar anders benannt&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/dumb-bar.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/dumb-bar.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:274 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/dumb-bar.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ich hätte die Bar anders benannt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich denke, mit ein bisschen Übung könnte ich schon ein paar Dinge sagen, aber das ist recht schwierig hier. Ich schätze, dass viele Koreaner gerne mal mit mir sprechen würden, aber die trauen sich dann nicht, weil sie ähnliche Probs mit ihrem Englisch haben wie ich mit meinem Koreanisch. Obwohl hier alle Schüler jahrelang Englisch büffeln, kann kaum jemand Englisch reden. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Getrockneter Fisch in allen Varianten&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/getrockneter-fisch.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/getrockneter-fisch.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:302 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/getrockneter-fisch.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Getrockneter Fisch in allen Varianten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das liegt daran, dass rein nur auf die Tests gelernt wird, viel zu viel theoretisch anstatt praktisch. Aber dass selbst Mitarbeiter in größeren Banken Probleme mit ihrem Englisch haben, hat mich dann doch ein wenig überrascht. Und so mutig, die anderen anzusprechen, bin ich leider auch nicht wirklich. Außer wenn es mal darum geht, ein Foto zu machen oder nach dem Weg zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ramyeon: Populäre Fertignudeln&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ramyeon.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/ramyeon.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:304 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ramyeon.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ramyeon: Populäre Fertignudeln&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Übrigens, wo ich es gestern noch von meiner Geldautomatensuche hatte: Koreanisches Bargeld besteht aus Münzen zu 10, 50, 100 und 500 Won, sowie aus Scheinen zu 1000, 5000 und 10000 Won. Da der größte Schein also nicht mal 10 Euro wert ist, hat man gleich einen sehr dicken Geldbeutel, wenn man 300 oder 400 Euro abhebt. Hye-Suk hat mir verraten, dass man deshalb nächstes Jahr eine 100000-Won-Note einführen möchte. Macht irgendwie Sinn. Ein Fünfziger wär auch nicht schlecht...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 13:47:41 +0200</pubDate>
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    <title>Abgebrannt</title>
    <link>http://skytrek.de/blog/archives/22-Abgebrannt.html</link>
            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Samchoek&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/samchoek-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/samchoek-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=9,left=176,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:226 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/samchoek-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Samchoek&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Dienstag stand ich früh auf, um den 8:17-Zug nach Donghae zu kriegen. Das klappte auch alles hervorragend und die koreanischen Wagen stellten sich als recht bequem und räumlich großzügig heraus. Die Beine werden da nirgends eingeklemmt, und der Gang zwischen den beiden Sitzreihen ist breiter als in den deutschen Zügen. Ähnlich ist es übrigens in den Fernbussen, und das, obwohl die Koreaner durchschnittlich immer noch ein wenig kleiner sind als die Europäer (obwohl die meisten Männer so groß sind wie ich und mich manchmal auch überragen, sind die Frauen kleiner als bei uns).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der dreieinhalbstündigen Zugfahrt, in der das Bähnchen durch die bergige Landschaft tuckerte (Papa hätte das bestimmt sehr genossen), sah ich auch mal &quot;richtige&quot; koreanische Dörfer, und muss daher mein Statement &quot;sehen aus wie kleine Städte&quot; zurück nehmen. Echte Dörfer bestehen aus kleinen Häusern, die in traditioneller Form mit Ziegeln gedeckt sind, es gibt keine Neonreklame, und es gibt dort (fast) nur alte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Blick aus dem Zugfenster&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/zuglandschaft.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/zuglandschaft.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=472,width=665,top=155.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:268 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;141&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/zuglandschaft.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blick aus dem Zugfenster&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mein Ticket für 9 Euro wollte auf der Fahrt niemand sehen, nicht beim Einsteigen, nicht beim Ausstiegen, und auch nicht während der Fahrt, obwohl immer mal wieder ein Bahnmitarbeiter durch die Gänge wanderte, gefolgt vom Getränkeverkäufer mit seinem Wägelchen. Dasselbe übrigens, als ich heute mit dem Zug eine Viertelstunde lang fuhr. Wieder wollte keiner das Ticket sehen. Seltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 152px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Also ich hätte da Angst...&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/samchoek-stromarbeiter.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/samchoek-stromarbeiter.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=449,top=99,left=295,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:238 --&gt;&lt;img width=&#039;152&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/samchoek-stromarbeiter.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Also ich hätte da Angst...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Donghae angekommen führte mich ein netter englisch sprechender KoRail-Mitarbeiter zur Haltestelle, wo ich den Bus nach Samchoek nahm. Dort fand ich recht schnell ein Motel, das sich erst beim näheren Hinsehen als nicht ganz so sauber herausstellte (Krümel und Haare auf dem Bettlaken), aber da ich eh nur eine Nacht dort verbringen wollte, nahm ich das hin. Beschweren ist ja immer so ne Sache, wenn man unterschiedliche Sprachen spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Geniale Landschaft um Hwansoendonggul&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul4-landschaft.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul4-landschaft.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:236 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul4-landschaft.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Geniale Landschaft um Hwansoendonggul&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mit dem Bus fuhr ich dann nachmittags in die Berge zur berühmten Hwansangdonggul. Laut Koreanern die &quot;größte Höhle Asiens&quot;, laut dem Reiseführer &quot;eine der größten Höhlen Asiens&quot;. Nach einem schweren und steilen Anstieg, der 30-40 Minuten dauerte, und während dem ich heftig schwitzte und meine langen Hosen verfluchte und mir gleichzeitig wünschte, Funktionskleidung zu tragen wie die zahlreichen koreanischen Wanderer, erreichte ich den riesigen Eingang zur Höhle, und sofort ging die Temperatur von knapp 30 auf ca. 10-14 Grad herunter. Heftig. Nachdem mein T-Shirt trocken war und ich zusammen mit ein paar älteren Koreanern Fotos gemacht hatte, ging ich die Höhle bestaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 161px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hwansoendonggul - endlich raus aus der Hitze!&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul0-eingang.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul0-eingang.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=473,top=99,left=283,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:230 --&gt;&lt;img width=&#039;161&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul0-eingang.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hwansoendonggul - endlich raus aus der Hitze!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Und das war wirklich, wirklich geil. So eine riesige Höhle hatte ich noch nie gesehen. Stahltreppen führten durch den Fels, 1.6 Kilometer weit. Durchzukommen dauerte rund eine Stunde. Und da sehr wenige Besucher dort waren (das bin ich ja mittlerweile schon gewohnt), konnte ich mir alles in Ruhe ansehen und ein paar Fotos machen, die das alles natürlich nicht so eindrucksvoll wiedergeben können.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hwanseondonggul - angeblich Asiens größte Höhle&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:228 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hwanseondonggul - angeblich Asiens größte Höhle&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; In der Höhle liebte ich dann meine lange Hose plötzlich wieder, und nach etwa einer Stunde war ich froh, wieder in der Wärme zu sein (die ich bald wieder nicht mehr leiden konnte - ein Teufelskreis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hwansoendonggul&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:232 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hwansanggul2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hwansoendonggul&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Abends gegen 19 Uhr war ich zurück in der Stadt und suchte ein Restaurant, was sich mal wieder als extrem schwierig herausstellte. Ein paar wenige waren randvoll, sodass ich mich nicht traute, einen Vierertisch allein für mich zu beanspruchen, und die anderen standen alle leer. Also ging ich einfach in eins hinein. Falsche Entscheidung. Die Inhaberin war grässlich hässlich, hygienisch sah es dort nicht unbedingt aus, und das Essen war halbwegs okay, aber keineswegs gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging ich direkt ins Bett - mal wieder kaputt vom vielen Gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Am Strang in Joengdongjin&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/joengdoengjin_strand1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/joengdoengjin_strand1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=489,width=665,top=147,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:262 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;146&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/joengdoengjin_strand1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Am Strang in Joengdongjin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Mittwoch schlief ich lange, weil ich nicht so recht wusste, wo ich hingehen sollte. Ich entschied mich für einen bekannten Strand, der etwas weiter im Norden lag. Denn obwohl Samchoek direkt am Meer liegen sollte, sah ich dort kein Meer, was ich etwas blöde fand. Ich nahm den Bus nach Donghae und wollte dort zur Bahnstation fahren, um mit dem Zug nach Joengdongjin zu kommen. Doch ein Kommunikationsproblem mit dem Taxifahrer (ich dachte er wollte nur fragen, wo ich vom Bahnhof aus hinfahren möchte) führte dazu, dass er mich direkt dort hin brachte. Zunächst dachte ich noch, das wäre vom Preis her relativ okay (13 Euro), doch dann tippte er was am Taxameter ein und plötzlich stand da was von 26000 Won (ca. 20 Euro). Argh! Der hat sich bestimmt gefreut, der Sack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;no comment&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdoengjin_strand2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdoengjin_strand2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:264 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdoengjin_strand2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;no comment&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zunächst tigerte ich an den Strand, weil noch nicht 12 Uhr war und man in Motels üblicherweise erst nach 12 Uhr einchecken sollte. Das außergewöhnliche dort sind zwei Schiffe aufe einem Hügel. Ein riesiges Kreuzfahrtschiff und ein kleinerer Segler. Ein sehr surrealer, aber irgendwie genialer Anblick. Das große Schiff ist ein Luxushotel, und das kleine ein Grammophon-Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 155px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Mein Motel in Jeongdongjin - hoffentlich kommt kein Erdbeben&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdongjin_hotel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdongjin_hotel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=457,top=99,left=291,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img width=&#039;155&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdongjin_hotel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mein Motel in Jeongdongjin - hoffentlich kommt kein Erdbeben&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als ich wartete, sprach mich ein geistig etwas behinderter Koreaner an, mit dem ich mich eine Weile mehr oder weniger unterhielt. Der traf mich dann noch ein- oder zweimal, und als er mir einmal grinsend an die Brustwarze griff, ergriff ich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Motel wollte die Inhaberin 40000 Won haben (1 Euro sind übrigens ca. 1200 Won), was mir zuviel war, weshalb ich auf 35000 runterhandeln wollte. Gekriegt hab ich das Zimmer dann für 30000. Auch recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Amerikanisches Schlachtschiff im Tongil-Park&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_kreuzer.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_kreuzer.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=496,width=665,top=143.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:254 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;148&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_kreuzer.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Amerikanisches Schlachtschiff im Tongil-Park&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Mittag fuhr ich mit dem Bus zum &quot;Unification Park&quot;. Im Reiseführer stand, dass die Busse alle 30 Minuten fahren würden, aber sie tatden das leider nur stündlich. Die meisten Koreaner waren natürlich mit dem Auto oder mit Tourbussen angereist, sodass die damit keine Probleme hatten. Bei den Nahverkehrsbussen muss man zudem im richtigen Augenblick den Halt-Knopf drücken, und wenn man nicht weiß, wo man hin möchte bzw. wie der Zielort aussieht, ist das alles andere als einfach. In meinem Fall jedoch drückte ich sofort, als ich ein großes Kriegsschiff am Strand sehen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ein echtes nordkoreanisches U-Boot&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_uboot2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_uboot2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:258 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_uboot2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein echtes nordkoreanisches U-Boot&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im &quot;Vereinigungspark&quot; (Tongil-Park) kann man sich einen über 100 Meter langen amerikanischen Kreuzer ansehen, der 1944 gebaut wurde, in 3 Kriegen (2. WK, Koreakrieg und Golfkrieg) im Einsatz war, und irgendwann den Südkoreanern vermacht worden war. Es soll das einzige Schiff dieser Art sein, das so komplett trocken gelegt besichtigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war auch ganz interessant, aber viel interessanter (und der Grund, weshalb ich dort war) war das kleine nordkoreanische U-Boot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Im nordkoreanischen U-Boot&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_uboot1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_uboot1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=99,left=298,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:256 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tongil_park_uboot1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im nordkoreanischen U-Boot&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Nordkoreaner hatten 1996 eine Spionageaktion gestartet. 26 Soldaten zwängten sich in das winzige 30 Meter lange U-Boot, und dummerweise liefen sie vor der Küste von Joengdongjin auf Grund. Der Commander verbrannte alle geheimen Dokumente, erschoss 11 Crewmitglieder, und flüchtete mit den anderen in die Berge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ha, noch ein Streifenhörnchen erwischt! :-)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/streifenhoernchen.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/streifenhoernchen.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=424,width=665,top=179.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:244 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;126&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/streifenhoernchen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ha, noch ein Streifenhörnchen erwischt! &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im Verlauf der nächsten 4 Wochen wurden alle bis auf einen Nordkoreaner vom südkoreanischen Militär aufgespürt und getötet, nur einer wurde lebend gefangen genommen. In dem Faltblatt, das man im Park bekommt, steht übrigens nicht &quot;nordkoreanische Soldaten&quot;, sondern &quot;rote Banditen&quot;. Und da die Südkoreaner einen weiteren Angriff dieser Art befürchten, ist die Küste von Joengdongjin bis hinauf zur Grenze mit Zäunen und teilweise Stacheldreht bewehrt. Ab und zu sieht man Panzersperren oder einen Wachturm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im U-Boot war nichts hinter Glas oder Plastik verborgen, alles war anfassbar. Man trug einen Helm, weil es sehr eng war, und es ist kaum zu glauben, wie 26 Leute dort hinein gepasst haben sollen. Wirklich faszinierend. Und eine ziemlich dramatische Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Wenn man da drin bleibt, vergeht das Leben schneller&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/25stundenmarkt.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/25stundenmarkt.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:260 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/25stundenmarkt.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wenn man da drin bleibt, vergeht das Leben schneller&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zurück in der &quot;Stadt&quot; (die mehr ein Dorf war) suchte ich eine Bank und fand nach ein paar Anläufen die &quot;AutoBank&quot;. Ich war fast total abgebrannt, weil die Taxifahrt so teuer geworden war, und brauchte dringend Kohle. Der Automat dort gab mir aber keine. Die Mädels, die dort arbeiteten, konnten kein bisschen Englisch, aber sie versuchten alles, um mir zu helfen. Als wir es dann auch noch auf der Post probiert hatten und der Automat immer nur hübsche Zettelchen mit &quot;ERROR&quot; ausdruckte, und der Postmitarbeiter nach etwas Recherche ebenfalls nur ein hilfloses &quot;No&quot; aushauchte, schickte mich die junge Frau nach Gangneung, eine größere Stadt in der Nähe. Ich solle es dort versuchen. Nun denn. Ich hatte ja noch ca. 14000 Won.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Dean Koontz vertreibt Geldsorgen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdoengjin_strand3.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdoengjin_strand3.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=490,width=665,top=146.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:266 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;146&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/joengdoengjin_strand3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dean Koontz vertreibt Geldsorgen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Also dachte ich an was anderes und ging an den fast leeren Strand. Das Wetter war nicht umwerfend, aber okay. Ich legte mich hin und las ein Buch. Für ein, zwei Stunden kann ich sowas tun, dann muss ich wieder irgendwas machen. Ich bezahle doch nicht so viel Geld, nur um mich irgendwo auf die faule Haut zu legen &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Außerdem hat sich bereits genügend Hornhaut an meinen Füßen gebildet, sodass ich die Blasenpflaster wohl nicht benötigen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 156px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Abseilleine als Rettungshilfe&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/rettungsleine_hotel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/rettungsleine_hotel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=460,top=99,left=289.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:250 --&gt;&lt;img width=&#039;156&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/rettungsleine_hotel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Abseilleine als Rettungshilfe&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Abends aß ich eine Bohnensuppe (die hier sogar schmeckte) für 5000 Won. Blieben mir also noch 9000. Beim Herumreisen gibt es eigentlich nur eine Regel: Wenn man Geld hat, kann nichts passieren. Aber sobald man keins mehr hat, kommt man in eine Notlage. Und das war erst der Anfang. Denn ich war zuversichtlich, in der Stadt sofort irgendwo Geld zu kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Bye, bye, Joengdongjin!&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/byebyejongdoengjin.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/byebyejongdoengjin.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:252 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/byebyejongdoengjin.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bye, bye, Joengdongjin!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am nächsten Tag, ich hatte schlecht geschlafen, weil ab 4:30 Uhr irgendwo ein Hahn krähte (alle 30 Sekunden) und immer mal wieder ein lauter Zug durch fuhr, kaufte ich mir am Bahnhof einen kleinen Snack, der anderswo vielleicht 2500 Won gekostet hätte. Aber hier wollte die Dame 5000 Won haben. Blieben mir also noch 4000. Das Bahnticket schlug mit 3100 Won zu Buche, also hatte ich noch ein paar Münzen übrig. Argh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Der damit-ich-rechts-nirgends-ran-fahre-Sicherheits-Spiegel&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sicherheitsspiegel-rechts.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/sicherheitsspiegel-rechts.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=516,width=665,top=133.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:240 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;154&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/sicherheitsspiegel-rechts.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der damit  - ich  - rechts - nirgends - ran  - fahre - Sicherheits - Spiegel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Gangneung wanderte ich dann mit meinem schweren Rucksack durch die Innenstadt und war glücklich, sofort eine Bank zu finden. Doch deren Automat gab mir auch nur &quot;ERROR&quot;-Zettelchen. Ich versuchte eine andere Bank, die Shinhan-Bank, bei der ich auch in anderen Städten schon Geld bekommen hatte. Die freundlichen Mitarbeiterinnen dort versuchten mal wieder einiges, aber es half nichts. Ich wurde zu einer anderen Bank geschickt. Die Hana-Bank, eigentlich eine der größeren, hatte auch nur Automaten, die &quot;Domestic&quot;-Credit-Cards (also in Korea ausgestelle) annahmen. Eine Mitarbeiterin dort konnte ein bisschen Englisch, schwitzte aber dabei, weil es ihr total peinlich war, Englisch zwar zu können, aber solche Schwierigkeiten beim Sprechen zu haben. Zusammen mit meinen paar Brocken Koreanisch funktionierte die Kommunikation dann aber wesentlich entspannter. Sie malte mir eine Wegbeschreibung auf zu einer Bank, die einen &quot;Global ATM&quot; besitzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Reiskuchen frisch vom Markt&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen-snack.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen-snack.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=140,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:242 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen-snack.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Reiskuchen frisch vom Markt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Also ging ich dort hin, doch diese Bank war gerade im Umbau begriffen. Ich probierte es aus, aber natürlich ging wieder nichts. Langsam verzweifelte ich. Ich musste doch irgendwo in dieser Stadt mit meiner Visa-Karte Geld bekommen können! Also wieder die Mitarbeiter heiß gemacht. Der freundliche ältere Herr, der jeden neuen Gast empfängt und nach seinen Wünschen fragt, wollte mir letztlich, als alle Stricke gerissen waren, sogar 10000 Won in Bar anbieten! Ich lehnte natürlich ab, denn mein Problem löste sich dadurch ja nicht. Eine Mitarbeiterin probierte dann mit mir jeden einzelnen der 6 Automaten aus, denn einer davon sei ein &quot;Global ATM&quot;, nur das Schild fehle noch, wie sie zu wissen glaubte. Natürlich ging keiner... Aber ein Ass hatte sie noch im Ärmel: Noch eine andere Bank. Vielleicht haben die einen Global ATM. Bitte bitte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Nur um das Gerücht zu zerstreuen, in Korea gäbs nur schlanke Menschen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/superschlank.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/superschlank.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=448,width=665,top=167.5,left=187,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:246 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;133&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/superschlank.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nur um das Gerücht zu zerstreuen, in Korea gäbs nur schlanke Menschen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach nochmal einer 20 Minuten Laufen fand ich tatsächlich einen &quot;Global ATM&quot; im Foyer eines riesigen Gebäudes. Wahrscheinlich der einzige in der ganzen Stadt. Ich hob gleich 400.000 Won ab, damit es eine Zeitlang reichen würde. Mann, was war ich erleichtert! Aber immerhin habe ich wieder was gelernt: Auftanken immer nur in den großen Städten ab 1 Million Einwohnern. Ich dachte eigentlich, dass 200.000 ausreichend sein sollten, denn groß wirkte die Stadt schon auf mich. Doch vermutlich lohnt es sich bei der riesigen Anzahl ausländischer Touristen gar nicht, so was aufzustellen. Irgendwie verständlich &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile bin ich noch viel weiter im Norden angekommen, aber darüber schreibe ich an einem anderen Tag. Denn das Wetter ist öde, und Bergwandern macht dann keinen Spaß. Deshalb weiß ich noch nicht, was ich morgen tun werde.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 10:36:17 +0200</pubDate>
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    <title>Auf dem Land</title>
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            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Andong&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/andong-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/andong-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=137,left=304,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:188 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/andong-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Andong&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Gestern Abend kam ich in Andong an, einem 150.000-Seelen-Städtchen nördlich von Daegu. Diese Stadt ist auch tatsächlich ganz überschaubar. Außer mir gibt es noch 2 andere Wessis, ein älteres Ehepaar. Diese beiden hatte ich heute 3x an total unterschiedlichen Orten gesehen. Genau wie mich die Einheimischen immer wieder erkannten, wenn ich auf der Suche nach einem Restaurant an ihnen vorbei wanderte. Das ist das Los, wenn man fremd ist und fremd aussieht - und gelbe T-Shirts trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hahoe-Dorf&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=364,width=665,top=337.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:206 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;107&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hahoe-Dorf&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute Morgen fuhr ich in das Hahoe Folk Village. Die Busfahrt in einem alten Bus dauerte rund 40 Minuten. In Hahoe leben Menschen in alten Häusern, und zwar solchen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Von der Regierung werden sie ein bisschen gesponsert, damit sie das freiwillig tun. Für Touristen eine tolle Gelegenheit, einen Eindruck davon zu bekommen, wie die Koreaner damals gelebt haben. Die einfachen Menschen in stohgedeckten Hütten (deren Dach man alle 2-3 Jahre auswechseln musste), die reicheren Schichten in ziegelgedeckten Villen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Haus für höher gestellte Leute&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe4.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe4.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=437,width=665,top=301,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:210 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;130&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe4.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Haus für höher gestellte Leute&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Und obwohl man ab und zu Satellitenschüsseln, ein paar bessere Strassen und anderes modernes Zeug sieht, so sah es hier tatsächlich im Großen und Ganzen so aus, wie es damals gewesen sein könnte. Und auch die Umgebung, tief im Landesinneren, war absolut einen Blick wert. Wenn man mutig ist, kann man dort sogar in einem der Haushalte übernachten. Was aber bedeutet, in den winzigen Zimmern der Häuser auf dem harten Boden zu schlafen und die Bodentoiletten außerhalb zu benutzen. Muss ja nicht sein &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;So funktioniert Ondol&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ondolfunktion.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/ondolfunktion.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:214 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ondolfunktion.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;So funktioniert Ondol&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sehr schön immer wieder zu sehen ist übrigens die Fußbodenheizung. Kein koreanisches Haus ohne Ondol, unter dem es in Korea bekannt  ist. Und das seit sehr, sehr langer Zeit. Früher, als man noch kein warmes Wasser in Plastikschläuchen unter den Böden durchfließen liess, machte man ein Feuer in Nischen unter dem Haus. Der heiße Rauch wärmte die Wohnquartiere dann von unten und wurde über einen Kamin abgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Landschaft um Hahoe&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe3.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe3.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=372,width=665,top=333.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:208 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hahoe3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Landschaft um Hahoe&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Deshalb sind alle traditionellen Häuser auch etwas erhöht, der Eingang ist nie ganz ebenerdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 168px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ähm... Blitzeisgefahr...?&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/blitzeisgefahr.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/blitzeisgefahr.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=493,top=227,left=401,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:200 --&gt;&lt;img width=&#039;168&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/blitzeisgefahr.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ähm... Blitzeisgefahr...?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zurück in der Stadt ging ich in den Bahnhof, um mir ein Ticket für die morgige Weiterreise zu besorgen. Als ich unentschlossen vor der Anzeigetafel stand, kam ein strahlender Ticketverkäufer auf mich zu, der Englisch konnte - oder zumindest dachte, es zu können. Er redete etwas von &quot;photo&quot; und &quot;one cut&quot; und ich hatte keine Ahnung, was er eigentlich genau meinte. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Eingang zur Marktpassage&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andon-markt.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/andon-markt.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=515,width=665,top=262,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:198 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;154&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andon-markt.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eingang zur Marktpassage&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Er stellte mich vor den Verkaufsschalter, die Damen dahinter traten gefügig in den Hintergrund, und er übernahm die Kontrolle. Während die Mädels die englische Konversation beobachteten, verkaufte er mir voller Vergnügen das Ticket. Und rechts hinter mir stand eine Frau, die diese faszinierende Begegnung der 3. Art fotografierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Stausee bei Andong&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongstausee.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongstausee.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=369,width=665,top=335,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:196 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;109&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongstausee.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Stausee bei Andong&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Manchmal muss man die Leute nicht verstehen &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fuhr ich zum Andong Folk Village, das in der Nähe des Andong-Damms liegt, am Ufer des riesigen Andong-Stausees. Dies sind Häuser, die originalgetreu erhalten werden und in eine schöne Kulisse eingebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Frau mit Mundschutz im klapprigen Bus&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/busfahrt.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/busfahrt.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=453,width=665,top=293,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:202 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;135&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/busfahrt.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Frau mit Mundschutz im klapprigen Bus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als ich schon wieder auf dem Weg zurück war, merkte ich anhand einer Karte, dass ich noch gar nicht alles gesehen hatte. Das interessanteste lag nämlich ganz oben auf dem Hügel. Es war sehr anstrengend, da hoch zu gehen, weil mir die hohe Luftfeuchtigkeit und die Wärme hier (obwohl die Sonne nicht mal schien) ziemlich zu schaffen machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Andong Folk Village&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongfolk1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongfolk1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=450,width=665,top=294.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:190 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;134&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongfolk1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Andong Folk Village&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ganz oben also waren ein paar leere Restaurants, ein paar wenige Autos, und keine Menschen. Aber dafür das Filmset für eine Dramaserie auf KBS, die in der Joseon-Dynastie spielte. Für diese Serie war ein komplettes Dorf mitsamt einer Art Palast originalgetreu nachgebaut worden, das man nun (sogar kostenlos) besichtigen kann. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;KBS-Filmset&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:216 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;KBS-Filmset&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Teilweise waren auch noch Bagger dort, die Gruben für neue Häuser aushoben. Aber gearbeitet wurde nicht. Stattdessen war ich... ganz allein. Und hatte das komplette Dorf für mich.  Das mag daran liegen, dass die Koreaner schon fast so gehfaul sind wie die Amis. Was auch den starken Verkehr auf den Straßen erklären dürfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 158px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Am Schaum unter den Ziegeln merkt man die Fälschung ;-)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm2-schaumstoff.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm2-schaumstoff.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=465,top=227,left=415,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:218 --&gt;&lt;img width=&#039;158&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm2-schaumstoff.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Am Schaum unter den Ziegeln merkt man die Fälschung &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Jedenfalls wanderte ich dort oben ein wenig herum, fotografierte die Häuser, fotografierte mich, spielte ein wenig mit einer Lanze, fühlte mich wie ein König ohne Volk... und dann ging ich wieder hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Zeit zum Rumspinnen...&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm3-jens1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm3-jens1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=499,width=665,top=270,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:220 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;149&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm3-jens1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zeit zum Rumspinnen...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Abends wollte ich mal wieder in ein Restaurant, aber die meisten waren leer. Und diejenigen, in denen Menschen waren, sahen so aus, als hätten sie nur Gerichte, die man nicht allein bestellen kann, was hier häufig der Fall ist. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 158px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;...herrschen...&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm4-jens2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm4-jens2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=465,top=227,left=415,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:222 --&gt;&lt;img width=&#039;158&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm4-jens2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;...herrschen...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Alles mit Grill auf dem Tisch ist normalerweise für mehrere Personen gedacht. Koreaner als Gemeinschaftsvolk gehen ohnehin nicht alleine essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setzte mich in ein Restaurant, und der Inhaber machte mir klar, dass es hier nur was zu trinken gab, obwohl auf der Karte an der Wand auch Essen angeschrieben war. Hmm. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;...und ausruhen :-)&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm5-jens3.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm5-jens3.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=443,width=665,top=298,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;132&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/kbsfilm5-jens3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;...und ausruhen &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Also wieder raus, anderes Restaurant gesucht. Eine sehr alte Frau sprach mich an und redete auf mich ein. Ich verstand fast nichts. Ein netter Herr half etwas bei der Konversation. Sie dachte, ich sei ein Amerikaner und war dann ganz glücklich, dass ich Deutscher war. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Toilette im 18. Jahrhundert&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongfolk3-toilette.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongfolk3-toilette.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:194 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/andongfolk3-toilette.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Toilette im 18. Jahrhundert&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich meinte zu dem Mann, dass ich ein gutes Restaurant suche, und er schickte mich in das, in dem ich gestern Abend schon gegessen hatte. Na dann. Die Leute dort erinnerten sich immerhin an mich, und das Essen war gut, auch wenn ich nichts neues probiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen früh steht mir eine dreieinhalbstündige Zugfahrt bevor. Wahrscheinlich ein übler Bummelzug. Es geht zurück ans Meer, denn das Wetter soll endlich wieder besser werden.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:32:13 +0200</pubDate>
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    <title>Daegu</title>
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            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Shoppen in Daegu&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/shoppenindaegu.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/shoppenindaegu.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=441,width=665,top=299,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:172 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;131&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/shoppenindaegu.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Shoppen in Daegu&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Viel zu erzählen gibt es leider nicht über die letzten beiden Tage. Gestern Morgen habe ich um 11 Uhr Hye-Suk getroffen, die nach einer zweieinhalbstündigen Busfahrt in Daegu angekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Reiskuchen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:170 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Reiskuchen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Beim Herumwandern in den Shoppingmeilen der Stadt fanden wir unter anderem die Reiskuchenstraße. Diese sind beliebt als Geschenke für Hochzeiten oder sonstige feierliche Anlässe, und dementsprechend liebevoll sind sie zubereitet. Da gibts Reiskuchen in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Gekauft hab ich mir ein kleines Päckchen, dies aber erst am nächsten Tag verzehrt, weshalb es nicht mehr ganz so gut war. Reiskuchen sollte man innerhalb eines Tages essen oder einfrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Reiskuchen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:168 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/reiskuchen1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Reiskuchen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In einem kleinen Stadtpark, in dem fast nur alte Leute auf den Bänklein saßen, gab es dann eine Aufführung von traditionellem Tanz, Schwerttraining, Glockenschlagen, Wachablösung usw. - dabei sind die Gewänder der Beteiligten sehr schön und farbenfroh. Als wir dort zusahen, kam ein Mitarbeiter des Kulturkomittes zu Hye-Suk und erklärte ihr, dass sie mich gerne mal die Glocke schlagen lassen würden. Weil da selten Fremde auf den Bildern wären, die man übrigens auch im Internet bewundern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 154px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Das Grinsen passt nicht, gebs ja zu&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_jenswaechter.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_jenswaechter.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=454,top=227,left=420.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:178 --&gt;&lt;img width=&#039;154&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_jenswaechter.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Grinsen passt nicht, gebs ja zu&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Aber zunächst durfte ich mich in ein traditionelles Wächtergewand einpacken und fotografieren lassen. Später ließen Hye-Suk und ich die riesige Glocke erklingen, nachdem ein Wächter &quot;Taejon&quot; rief und ein anderer eine riesige Trommel schlug. Das war ziemlich lustig. Die machen das da wohl fast jeden Tag für die Touristen. Gelohnt hat es sich allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 163px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Traditionell gekleideter Schwertkämpfer&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_kaempfer.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_kaempfer.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=479,top=227,left=408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:180 --&gt;&lt;img width=&#039;163&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_kaempfer.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Traditionell gekleideter Schwertkämpfer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In einem kleinen Eisrestaurant aßen wir Eis mit verschiedensten Früchten, Gemüse (u.a. Tomaten), so ner Art Cornflakes und vielem anderen Zeug aus einer großen Schüssel für 2 Personen. So hatte ich Eis jedenfalls noch nie gegessen. In diesem Laden, der nicht sonderlich groß war (vielleicht 8x3 Meter), gab es ca. 7 Angestellte, hauptsächlich jüngere Frauen. Sieben! Wenn ein Gast hereinkam, riefen die im Chor &quot;Osoe oseyo!&quot; (Willkommen!), und verabschiedeten jeden Gast auf dieselbe Weise. Das ist hier übrigens in jedem Geschäft oder Restaurant so. Wenn man reinkommt, wird man begrüßt, und wenn man rausgeht, wird man verabschiedet. Echt toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Mit Gewand hätt mich (vielleicht) keiner erkannt&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_jensunterallen.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_jensunterallen.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:176 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_jensunterallen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mit Gewand hätt mich (vielleicht) keiner erkannt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Abend waren unsere Beine ziemlich erschöpft, sodass wir einen Snack kauften (Kimbap, in Seetangpapier gewickelten Reis mit diversen zusätzlichen Inhalten, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbap, und zusätzlich eine Fertigsuppe, die in einem Becher daher kam und man nur noch mit heißem Wasser anrühren musste) und diesen im Hotelzimmer verzehrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Ich und Hye-Suk in Bereitschaft fürs Glockenschlagen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_glockejens.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_glockejens.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=493,width=665,top=273,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:174 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;147&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tradition_glockejens.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ich und Hye-Suk in Bereitschaft fürs Glockenschlagen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute Mittag deponierten wir unser Gepäck am Bahnhof und gingen noch ein wenig durch die Stadt, u.a. aßen wir bei &quot;Lotteria&quot; (ein von Lotte betriebenes Fastfood-Restaurant im McDonalds-Stil). Das Essen da lag mir etwas schwer im Magen, weshalb ich heute Abend eine scharfe Suppe aß, die gut für die Verdauung sein soll. Um 16 Uhr trennten wir uns. Ich nahm den Bus nach Andong, sie ging zurück nach Choengju. In Andong bin ich jetzt gerade, nachdem ich mich beim Abendessen etwas unwohl gefühlt hatte, weil ich diese spezielle Suppe plötzlich mit einer zusätzlichen Riesenschüssel bekommen hatte, in der nur etwas Salat lag - und ich keine Ahnung hatte, was ich damit anstellen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Gute Suppe&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jensimrestaurant.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/jensimrestaurant.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=502,width=665,top=268.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:166 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/jensimrestaurant.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gute Suppe&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Daegu habe ich gestern und heute ungefähr 20-25 Fremde gesehen. Immerhin! Hier in Andong, über das ich morgen mehr schreiben werde, bisher noch keinen. Die Leute hier sehen mich auch wieder etwas entgeisterter an als in Daegu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich sonst nichts mehr zu erzählen habe, hier einfach noch ein interessante paar Dinge, die ich aufschreiben kann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Für die traditionelle Selbstmedikation&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/herbalmedicine.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/herbalmedicine.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=443,top=227,left=426,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:162 --&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/herbalmedicine.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Für die traditionelle Selbstmedikation&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die U-Bahn-Stationen und -Wagen in Daegu waren die saubersten und teilweise auch modernsten auf meinem ganzen bisherigen Trip. So sauber, dass man sogar die Mülleimer auf die Toiletten verlagert hatte. Aber vielleicht hängt dies mit einem großen Unglück zusammen, das 2003 geschah und das Land ziemlich erschütterte. Ein geistig verwirrter Attentäter, der sich das Leben nehmen wollte, legte einen Brand in einem U-Bahn-Wagen. Vieles lief daraufhin falsch: In den Wagen gab es zu viele leicht brennbare Materialien, und nicht zuletzt zog der Fahrer den Hauptschlüssel, machte sich aus dem Staub, und ließ damit den Zug stromlos zurück, sodass die Türen nicht mehr aufgingen und die Leute darin gefangen waren. Knapp 200 Koreaner verbrannten oder erstickten damals. Seither wurde eine Menge in die Sicherheit investiert, die Wagen und teilweise auch die Stationen wurden komplett umgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 164px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Galbi-Restaurant mit Abzügen über Tisch - wollte ich noch nachreichen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/galbi.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/galbi.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=482,top=227,left=406.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:160 --&gt;&lt;img width=&#039;164&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/galbi.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Galbi-Restaurant mit Abzügen über Tisch - wollte ich noch nachreichen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Statt Papiertickets gibt es dort übrigens Plastikchips. Jedoch scheint das System noch nicht so rund zu funktionieren. Die Ein- und Ausgangsschranken standen meistens offen, obwohl manchmal ein Wächter daneben stand und guckte, ob auch jeder bezahlte. Die Einheimischen zahlen im öffentlichen Nahkverkehr mit elektronischem Geld, das auf einem Chip gespeichert ist, den man meist am Handy mit sich herum trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 165px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Der Döner ist noch nicht angekommen - Eiscreme dagegen schon&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/turkeyicecream.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/turkeyicecream.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=485,top=227,left=405,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:184 --&gt;&lt;img width=&#039;165&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/turkeyicecream.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Döner ist noch nicht angekommen - Eiscreme dagegen schon&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie man an den riesigen Straßen und dem wahnsinnigen Verkehr (selbst in kleinen Städten) erkennen kann, sind die Koreaner extrem auto-fixiert, so ähnlich wie die Amis. Sie lassen auch gerne mal den Wagen mit laufendem Motor stehen, vermutlich, damit die Klimaanlage nicht ausgeschaltet wird. Dementsprechend sind Fußgängerampeln absolut nicht priorisiert. Oft wartet man mehrere Minuten, bis eine Ampel auf Grün schaltet. Und wenn sie dies dann tut, dann gerade mal für 30-50 Sekunden. An einer Ampel in Daegu gab es einen Zähler, der die letzten 20 Sekunden anzeigte. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 149px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Selten zu sehen: Sekundenzähler an Fußgängerampel&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fussgaengerampel.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/fussgaengerampel.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=440,top=227,left=427.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:186 --&gt;&lt;img width=&#039;149&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/fussgaengerampel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Selten zu sehen: Sekundenzähler an Fußgängerampel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;An Zebrastreifen muss man als Autofahrer nicht anhalten, wenn Menschen darüber gehen wollen. Dementsprechend vorsichtig muss man sich hier auf der Straße auch bewegen. Der einzige Vorteil am Zebrastreifen: Die Autofahrer hupen nicht, wenn sie anhalten müssen, und wenn man von ihnen überfahren wird, sind sie vollständig schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Kneipen heißen &quot;Hof&quot; in Korea&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hof.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/hof.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=418,width=665,top=310.5,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:164 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;124&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/hof.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kneipen heißen &quot;Hof&quot; in Korea&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Kneipen hier in Korea heißen &quot;Hof&quot;, das aus dem Deutschen entlehnt wurde. Das ist eigentlich seltsam, da die Koreaner kein richtiges &quot;F&quot; sprechen können und dieser Buchstabe auch im Alphabet fehlt. Dementsprechend heißen die Hofs eigentlich &quot;Hop&quot; oder &quot;Hopue&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Trainingsmeile in kleiner Allee&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/trainingsmeile.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/trainingsmeile.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=268,left=315,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:182 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/trainingsmeile.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Trainingsmeile in kleiner Allee&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Bei den T-Shirts, die von den jungen Leuten getragen wurden, habe ich noch kein einziges mit koreanischer Aufschrift gesehen. Meistens sind die Sprüche auf Englisch und enthalten oft Grammatik- oder extreme Stilfehler. Sinnlos sind sie fast immer. Heute sah ich ein Mädchen mit einem deutsch beschrifteten T-Shirt: &quot;Eine Million Volkswagen-Transporter&quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einer kleinen Parkmeile in Daegu gab es lustige Trainingsgeräte für den Sport zwischendurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwetter haben wir hier immer noch, aber am Dienstag spätestens soll es wieder schöner werden. Hoffentlich, hoffentlich!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Jun 2007 13:44:09 +0200</pubDate>
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    <title>Hüte dich vor den älteren Damen...</title>
    <link>http://skytrek.de/blog/archives/19-Huete-dich-vor-den-aelteren-Damen....html</link>
            <category>Korea 2007</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jens)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 179px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Daegu&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/daegu-karte.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Karten/daegu-karte.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=765,width=687,top=57,left=240,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:140 --&gt;&lt;img width=&#039;179&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Karten/daegu-karte.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Daegu&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach der größten (Seoul), der zweitgrößten (Busan) und der drittgrößten koreanischen Stadt (Incheon) bin ich nun in der viertgrößten gelandet: Daegu mit etwa 2,5 Mio Einwohnern. Der Bus von Gyeongju hat etwa eine Stunde gebraucht und 4 Euro gekostet. Eigentlich wollte ich hier gar nicht hin, weil ichs mit großen Städten eigentlich nicht so habe. Aber da ich mich morgen mit Hye-Suk treffen möchte, bot sich Daegu als große Stadt &quot;dazwischen&quot; eher an als irgendeine Kleinstadt, wo ich dann eben am Sonntag hinfahre. Ich hab ja noch ein paar Tage, erst die Hälfte ist rum und ich hab schon so viel gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich regnete es mal wieder die ganze Nacht und den ganzen Tag. Ziemlich deprimierend. Was soll man da schon tun? Erstmal kam jedoch die unschönste Aufgabe: Motel suchen. Für einen wie mich, der sich nicht entscheiden kann, ist das immer eine schwierige Angelegenheit. Man will ja nicht zu viel bezahlen und dann soll es noch ruhig und sauber und bequem sein. Von außen sieht man es den Dingern ja nicht an, wie sie innen aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Daegu im Regen&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/daegu1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/daegu1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=188,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:144 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/daegu1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Daegu im Regen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Gyeongju hatte mich der Lonely Planet als Reiseführer ganz gut beraten. Aber das Motel, das dieser nun anpries, fand ich trotz einstündiger Suche (mit 17 Kilo Gepäck eine schweißtreibende Sache) einfach nicht. Also beschloss ich, einfach irgendeins zu nehmen und ging in einen großen Kasten, das &quot;Time Motel&quot;. Die Frau dort sagte irgendwas auf Koreanisch, was ich nicht verstand, und rief dann jemanden an, der Englisch konnte. Der meinte, das Zimmer würde 40.000 Won kosten, aber da ich schon um 12 dort war anstatt am Nachmittag, würde er 50.000 verlangen müssen. Der spinnt doch, dachte ich, und sagte, es sei mir zu teuer. Okay, meinte er, dann gäbe er mir Rabatt auf 40.000. Nee, auch das war mir noch zu viel. Ich legte auf und sagte der unfreundlichen Dame &quot;nomu pissaneyo&quot; (&quot;viel zu teuer&quot;). Ich sagte &quot;30.000 Won&quot;, und dann wollte sie mir den Raum für 35.000 anbieten. Nee. Nix. Ich verabschiedete mich und ging. Sie rannte mir noch hinterher auf die Straße und winkte. Keine Ahnung, ob sie mich zurückholen wollte. Ich hatte keinen Bock mehr auf diesen Laden und ging in die nächste Seitenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Taxifahrer-Ruheplatz&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/taxifahrer-ruheplatz.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/taxifahrer-ruheplatz.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=472,width=665,top=203.5,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:156 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;141&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/taxifahrer-ruheplatz.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Taxifahrer-Ruheplatz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dort fand ich dann ein von außen eher schlecht aussehendes Motel. Der Reiseführer schrieb auch, dass die meisten &quot;sehr grottig&quot; seien. Na super! Aber ich hatte Glück: Die alte Dame am Schalter war sehr freundlich und sie verstand mein Koreanisch, machte mir Komplimente, und gab mir den Raum, den ich mir vorher ansah, für 25.000 Won. Und der ist sauber, bequem und ruhig. Na also, geht doch. Man muss doch nicht blöd rummachen, wenn man ein wenig früher ankommt. Schon gar nicht, wenn genügend Räume frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 168px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hm. Ausgebrochen?&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ausgebrochen.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/ausgebrochen.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=585,width=494,top=147,left=336.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:136 --&gt;&lt;img width=&#039;168&#039; height=&#039;200&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/ausgebrochen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hm. Ausgebrochen?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Übrigens: Im Koreanischen gibts ne kleine Stolperfalle bei Preisverhandlungen. &quot;sam-man-won&quot; bedeutet &quot;30.000 Won&quot; und &quot;sa-man-won&quot; bedeutet &quot;40.000 Won&quot;. Für Koreaner sicher ein himmelweiter Unterschied, aber für meinereiner kaum auseinanderzuhalten. Gut also, dass es Finger gibt &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Haeinsa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haeinsa1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/haeinsa1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=188,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:150 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haeinsa1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Haeinsa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Da ich ja nicht den ganzen Nachmittag im Hotel verbringen wollte, fuhr ich zu einem bekannten Tempel etwa 70 km außerhalb der Stadt. Die Fahrt mit U-Bahn und Bus dauerte zusammen fast 2 Stunden. Es hat zwar geregnet, aber die Busfahrt war sehr schön. Herrlich zu sehen, wie sich die hügelige Landschaft in den Reisfeldern spiegelte. Leider verbauen die Koreaner ihre schöne Landschaft immer mehr mit hässlichen Gebäuden. Dort wird mit Sicherheit kein Dorf zum &quot;schönsten Dorf Koreas&quot; gekürt, schätze ich. Die Dörfer sehen nämlich einfach aus wie kleine Städte. Hässliche Gebäude mit Neonreklame und viele kleine Lädelchen und Restaurants. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haeinsa-Tempel, zu dem man noch über 1 km laufen musste (und ich hab doch Muskelkater vom Sunmudo-Training!), war zwar schön, aber wegen dem Regen eine bäh-Angelegenheit. Zudem gabs dort sandigen und daher matschigen Boden. Echt toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Haeinsa&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haeinsa2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/haeinsa2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=454,width=665,top=212.5,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:152 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;135&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/haeinsa2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Haeinsa&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Jedenfalls liegt in Haeinsa das bekannteste und wichtigste koreanische Kulturgut: Das Tripitaka Koreana. Das sind 81254 Druckstöcke aus Holz, die im 13. Jahrhundert angefertigt wurden. Sie enthalten die vollständigste Sammlung buddhistischer Schriften und wurden damals schon so angefertigt, dass sie viele Jahrhunderte überdauern würden. Leider konnte man in das Gebäude nicht hinein, sodass ich das Foto durch das Gitterfenster hindurch machen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Das Tripitaka-Koreana&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tripitaka-koreana.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/tripitaka-koreana.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=188,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/tripitaka-koreana.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Tripitaka-Koreana&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Gedruckt haben die Koreaner schon immer gern. Der älteste Holzdruckstock wurde gar im Bulguksa-Tempel (wo ich auch schon war) gefunden. Und ganz nebenbei, was die allerwenigsten wissen: Nicht Johannes Gutenberg hat den Druck mit beweglichen metallenen Lettern erfunden, wie es überall gelehrt wird. Das waren auch die Koreaner um 1230, etwa 200 Jahre vor dem Deutschen. Nur war das System nicht so beliebt, weil damals in Korea noch die chinesische Schrift verwendet wurde, und da brauchte man eine Menge Lettern. Hangul, das koreanische Alphabet, wurde erst 1446 entwickelt (und ist übrigens das einzige Alphabet der Welt, das systematisch entwickelt wurde - alle anderen haben sich langsam zur heutigen Form verändert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Hölzerner Druckstock im Museum&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/druckblock.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/druckblock.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=451,width=665,top=214,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:148 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;134&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/druckblock.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hölzerner Druckstock im Museum&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im Bus zurück wär ich dann fast eingeschlafen. Ich bin einfach noch zu fertig und sollte ausruhen. Nur hab ich aufs Ausruhen auch nicht so recht Lust. Also ging ich in die Stadt und schlenderte durch einige Straßen im Zentrum. Ich hab bestimmt eine Million Koreaner gesehen. Und mich als einzigen Fremden. Den ganzen Tag! Wundert mich ein wenig, denn in Daegu soll es zwei US-Militär-Basen geben. Die Leute haben mich auch nicht wie einen Fremdkörper angesehen, sind Fremde also wohl gewohnt. Vielleicht haben die mich für einen US-Soldaten in Zivil gehalten &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Shopping-Meile in Daegu&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/daegu2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/daegu2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=456,width=665,top=211.5,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:146 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;136&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/daegu2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Shopping-Meile in Daegu&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Daegu ist berühmt für seine Mode und die Trends, die hier entstehen. Dementsprechend viele Kleidungsläden gibt es, und dementsprechend stylish sehen die Frauen auch aus. Überhaupt: In Daegu gibt es die schönsten Frauen Koreas. In Seoul sind mir nicht so viele hübsche Mädels begegnet wie hier. Wegen einer 1,80m-Frau im roten Kleid in der U-Bahn, die mich an meine Lieblingsschauspielerin erinnerte, hab ich gar erst drei Stationen zu spät gemerkt, dass ich in die falsche Richtung fuhr... &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Shopping-Bezirk gibt es einzelne Straßen, in denen es nur eine Art Läden gibt. Da gibts (laut Reiseführer, ich habs nicht gefunden) eine Handtuchstraße oder eine Reiskuchenstraße. Gefunden habe ich nur die Handystraße. Dort gab es ausschließlich Mobiltelefon-Shops (hier übrigens &quot;Haenduepon&quot; genannt für &quot;Handphone&quot;). Muss sich offenbar lohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Snack auf der Straße (ein Würstchen an zwei Stäbchen mit irgendeinem Gebäck umwickelt) suchte ich den Rotlichtbezirk. Der sollte ganz interessant sein laut Reiseführer. Und ich war ja schon gespannt, wie so etwas in einem Land aussieht, wo man sich auf der Straße nicht mal küsst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Handyshop in der Handy-Straße&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/handyshop.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/handyshop.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=503,width=665,top=188,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:154 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/handyshop.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Handyshop in der Handy-Straße&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich orientierte mich am Mond und fand die richtige Richtung. Nach fünfzehn Minuten, das liegt ziemlich außerhalb des Zentrums, sah ich in einer Seitenstraße kurz ein pinkfarbenes Licht aufleuchten. Von der Hauptstraße aus war überhaupt nichts zu sehen. Also ging ich um den Block herum und versuchte, einen Zugang zu finden, wo ich möglichst wenig auffiel. Gleich an der Ecke war die Polizeistation. Und in den winzigen Gassen, die von dem pinken Licht erhellt wurden, war irgendwie niemand außer ein paar älteren Frauen, die vor den &quot;Schaufenstern&quot; standen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prostituierten saßen oder standen im Bikini oder anderer Kleidung in hellen pink-rosa beleuchteten Räumen mit Glaswänden und warteten auf Kundschaft. Dabei redeten sie miteinander, legten Makeup auf, aßen was oder klickerten auf ihren Handys rum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuchte, schnurgerade durchzugehen und mir möglichst nicht anmerken zu lassen, auf der &quot;Suche&quot; zu sein. Das fiel mir recht schwer, weil ich ja erstens gucken musste und zweitens der einzige auf der Straße war. Möglicherweise ging es hier erst später los. Ich hätte ja gern ein Bild gemacht, aber ich traute mich nicht. Möglicherweise wär dann jemand gekommen und hätte gesagt, wenn ich sie schon knipse, muss ich sie auch nehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann merkte ich, was die 40-50 jährigen Frauen waren. Sie sprachen mich mit &quot;Hi&quot; an und wollten mir jeweils eins von den Mädels andrehen. Ich winkte immer und sagte &quot;Anio&quot;. Schnell da raus, schnell da raus... Immerhin war ich schnell draußen, weil der Rotlichtbezirk echt nur aus 3 oder 4 Straßen bestand, die zudem sehr gut versteckt waren. Aber selbst, als ich wieder in Richtung U-Bahn-Station unterwegs war, wurde ich von älteren Damen angesprochen, die mir irgendwas andrehen wollten. Ich hab nix verstanden, konnte mir aber natürlich denken, was das sein würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  title=&#039;Kneipe und PC Bang&#039; class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/bierkaiser.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Korea2007/Pics/bierkaiser.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=505,width=665,top=187,left=251,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:142 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;151&#039;  src=&quot;http://skytrek.de/blog/uploads/Korea2007/Pics/bierkaiser.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kneipe und PC Bang&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als ich dann zurück war an der U-Bahn-Station, weit weg vom Rotlichtviertel in der Nähe des Busterminals, suchte ich einen PC Bang. Ich fand auch schnell einen, doch der stellte sich als sehr seltsam heraus. Es gab dort einige Türen, aber kein großer Raum mit vielen PCs. Der Inhaber hatte alle Hände voll zu tun, mir zu erklären, um was es sich hier handelte. Aber ich kapierte es recht flott: Das war ein &quot;Einzelzimmer PC-Bang&quot; genannt &quot;Seongin-PC Bang&quot;, was so viel bedeutet wie &quot;Erwachsenen-PC Bang&quot;. Da kann man dann also in privater Atmosphäre im Internet surfen... und es kostet mit 5000 Won pro Stunde etwa 7 Mal so viel wie im normalen PC Bang. Was es hier nicht alles gibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem PC Bang hockte wieder eine alte Dame auf der Straße, die mich auch mit &quot;Hi...&quot; ansprach und mich dann am Arm packte und mich irgendwo hinführen wollte. Hilfe! Ich sagte Anio, riss mich von ihr los, und ging ganz schnell in eine andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, hier in Daegu mache ich in Zukunft einen großen Bogen um diese Damen &lt;img src=&quot;http://skytrek.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 15:35:39 +0200</pubDate>
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