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Mittwoch, 19. Oktober 2011

Safari - Ngorongoro-Krater

Geschrieben von Jens in Tansania 2011 um 20:00
Maasai-Dorf
Maasai-Dorf


Blick hinein in den Krater
Blick hinein in den Krater


Safari
Safari


Irgendwelche Rindviecher in der Ferne
Irgendwelche Rindviecher in der Ferne


Beobachtungsposition
Beobachtungsposition


Simba
Simba


Auge in Auge
Auge in Auge


Da wo die Loewen sind, sind auch die Jeeps
Da wo die Loewen sind, sind auch die Jeeps


Drama
Drama


Afrikanischer Strauss - flugunfaehige Riesenvoegel
Afrikanischer Strauss - flugunfaehige Riesenvoegel


Drama
Drama


Gruenes Land
Gruenes Land


Flusspferde
Flusspferde


Busch-Huehner
Busch-Huehner


Gruen
Gruen


Der Himmel war einfach zu geil :-)
Der Himmel war einfach zu geil :-)


Mittagessen am See - Aussteigen ausnahmsweise erlaubt
Mittagessen am See - Aussteigen ausnahmsweise erlaubt


Sekretaer-Vogel
Sekretaer-Vogel


Wild
Wild


Leben und Sterben
Leben und Sterben


Fuechse gibts auch
Fuechse gibts auch


Gazellen
Gazellen


Eins der letzten schwarzen Nashoerner. Leider nur sehr weit entfernt.
Eins der letzten schwarzen Nashoerner. Leider nur sehr weit entfernt.


Loewendame steht kurz auf, um dann weiter zu pennen
Loewendame steht kurz auf, um dann weiter zu pennen


Der Kerl guckt auch mal hoch
Der Kerl guckt auch mal hoch


...
...


Afrikanische Bueffel
Afrikanische Bueffel


Ich natuerlich auch da
Ich natuerlich auch da


Und les francais nerviges Paerchen
Und les francais nerviges Paerchen


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Dienstag, 18. Oktober 2011

Safari - Lake Manyara

Geschrieben von Jens in Tansania 2011 um 20:00
Ich muss sagen, ich hatte einige Vorbehalte gegenüber Safaris. Man zahlt viel zu viel Geld dafür, durch eine Steppe zu fahren, um aus der Ferne vielleicht das ein oder andere Tier zu sehen. Man fühlt sich wie ein Eindringling, weil die Safari-Jeeps die Viecher verfolgen, und jeder Fahrer versucht, auf Teufel komm raus den besten Platz zu erwischen. So viele Jeeps fahren durch die Gegend, dass man kaum Zeit hat, sich auf die Umgebung einzulassen. Außerdem kommt man sich vor wie in einem Bähnchen, das durch einen Vergnügungspark fährt, ohne inne zu halten, damit man die Umgebung auf sich einwirken lassen kann. Nicht zuletzt fühlen sich die Tiere sicher gestört von all dem Trubel um sie herum, und die Landschaften, die man aus Dokumentationen über Afrika kennt, sind mit Sicherheit gar nicht mehr zugänglich.

Nach drei Tagen Safari - alles hat perfekt geklappt und meine Bedenken waren natürlich absolut falsch - muss ich sagen: Nichts davon trifft zu.

Sobald man die Tore des Nationalparks passiert, fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Langsam und vorsichtig fahren die Jeeps auf den Straßen durch den Park. Und darauf bleiben sie auch. Es gibt relativ wenige Straßen, sodass die Tiere jederzeit die Möglichkeit haben, die Touristen zu meiden. Sobald ein guter Platz gefunden ist, halten wir an, stellen den Motor ab, und beobachten. Da Nebensaison ist, stehen wir sogar meist alleine da.

Und dann passiert es: Zunächst sehen wir den Kopf einer Giraffe zwischen den Bäumen hervorschauen. Wir sind ganz aus dem Häuschen. Das erste Mal eine Giraffe außerhalb des Zoos! Sie ist ca. 50 Meter entfernt. Wir beobachten, wie sie Blätter aus der Baumkrone frisst. Dann plötzlich erscheinen hinter ihr weitere Giraffen. Eine ganze Familie kommt aus dem Wald hervor und geht langsam, wie in Zeitlupe, auf uns zu. Immer näher kommen sie, an den zwei Jeeps, die auf der Straße stehen, scheinen sie sich nicht zu stören. Hinter den Giraffen erscheint ein Elefant und geht ebenfalls langsam in unsere Richtung. Und als die gesamte Familie dann langsam die Straße vor uns überquert und ganz ohne Hast in Richtung des Sees verschwindet, während wir in der Ferne sehen, wie Tausende rosarote Flamingos gemeinsam aus dem Wasser abheben, weiß ich: Das ist das schönste, was ich je in meinem Leben gesehen habe.

Es ist absolut faszinierend. Die weiten, unberührten Landschaften in den Parks. Wenn man durch das Tansania außerhalb der Parks fährt, kann man sich nicht vorstellen, dass so etwas noch existiert. Die Parks sind wie Oasen in einer von Menschen zerstörten Welt. Fast wirken sie wie Fremdkörper, wie riesige Vergnügungsparks, die extra für Touristen gebaut wurden. Wenn man von schmutzigen Dörfern und Städten, für den Ackerbau gerodeten Flächen, von Wellblechhütten, vielen Menschen, von Chaos, stinkenden LKWs und viel Armut begrüßt wird, fühlt man sich hier wie im letzten Paradies, das auf der Erde noch existiert.

Wir fahren weiter und freuen uns über Affen, die sich am Straßenrand am Hintern kratzen. Wir sehen Gazellen auf den weiten offenen Flächen. Zebras, die das letzte grüne Gras abweiden. Ehrfürchtig beobachten wir riesige Elefanten, ganze Familien von ihnen, die sich fast direkt vor uns in einem Fluss waschen. Wir sehen Löwen, die faul in der Sonne herumliegen, zwischendurch kurz aufstehen und sich wieder müde fallen lassen, während dreißig Meter von ihnen entfernt riesige Büffel ganz vorsichtig näher kommen, bevor sie sich nach ewig wirkenden Minuten entschließen, doch weiter entfernt von den Raubtieren zu grasen.

Drei Parks erleben wir in drei Tagen: Lake Manyara, der kleinste, bildet den Auftakt. Dichter Regenwald, weite offene Savannenflächen, ein teilweise ausgetrockneter See, und waldbedeckte Steilhänge als nördliche Begrenzung. Hier hat man alle Landschaften in einem, verpackt wie ein Geschenk.
Am zweiten Tag erleben wir den Ngorongoro-Krater. Vor Millionen von Jahren entstanden, als sich riesige Vulkane auftürmten und wieder in sich zusammen fielen, als die Erde in Bewegung war und der große ostafrikanische Graben entstand. Der Krater hat einen Durchmesser von rund 20 Kilometern und wird von allen Seiten begrenzt durch 500 Meter hohe Wände. Ein in sich konservierter Lebensraum für viele Tausend Tiere befindet sich darin, mit mehreren verbundenen Lebensräumen.
Am dritten Tag sehen wir den kleinsten Teil eines größeren Parks: Tarangire. Hier haben wir Savanne. Braunes Gras. Ab und zu Akazienbäume. Vereinzelte Flächen mit mehr Vegetation. Ein kleines bisschen Wald, ein paar Flüsse, die eher Bächen gleichen. Und eine Wahnsinns-Hitze.

Wir haben jeweils genügend Zeit in den Parks, und sind froh um jedes Tier, das sich uns zeigt. Manchmal fahren wir minutenlang durch die Gegend, ohne dass wir etwas lebendiges sehen. Doch genau das nutze ich, um die weiten Landschaften in mich aufzusaugen, sie in meinem Kopf zu verankern. Es ist anstrengend, den ganzen Tag im Jeep zu sitzen, und so bin ich troz allem froh, als die drei Tage vorbei sind. Um die riesige Serengeti ebenfalls zu sehen, müsste man mindestens fünf Tage Safari machen. Vielleicht ein anderes Mal - wenn ich genügend Geld gespart habe.

Mit ca. 140 Dollar pro Tag bin ich gut weggekommen. Das "Tented Camp", in dem wir übernachten, ist komfortabler, als ich mir "Camping" vorgestellt habe - ich bin ja nun was gewohnt von der Kilimanjaro-Tour. Die fixen Zelte stehen unter Strohhütten, darin befinden sich nicht gerade komfortable, aber akzeptable Betten mit Schaumstoffmatten. Es gibt ein Restaurant und immer gutes Essen. Am Abend tritt noch eine lokale Hampelgruppe auf, die ein bisschen singt und tanzt und ein paar akrobatische Späßchen zeigt - und natürlich hinterher das Bettelschälchen rumgehen lässt. Alles ist wirklich ganz okay, bis auf die Gesellschaft in unserer Gruppe: Ein französisches Paar, beide rund 50 Jahre alt. Sie können fast kein Englisch und labern die ganze Zeit auf Französisch. Unser Fahrer kann ebenfalls besser Französisch als Englisch, sodass ich mir die meiste Zeit ziemlich ausgeschlossen vorkomme. Erstens diese nervige Sprache, die ich weder verstehe noch lernen will. Zweitens dieser schmierige Franzose, der irgendwann anfängt, witzig wirken zu wollen. Bei jedem Viech, das aus den Bäumen guckt, höre ich ihn hinter mir: "Öh, lüüüg, ün petite Gazelle!" Manchmal braucht er zehn Minuten, bis er kapiert hat, wie ein spezielles Tier heißt, um es nach fünf Minuten wieder zu vergessen. Ab und zu fängt er an zu singen. Beim Abendessen geht der Zirkus weiter: Französisch, Französisch, Französisch. Argh! Er wünscht "Bon appetite", ich wünsche "Guten Appetit" zurück. Immerhin ist da noch das junge Pärchen aus Chile, mit denen ich mich ein wenig unterhalten kann.

Alles in allem kann ich nun sagen: Wer in seinem Leben die Möglichkeit hat, eine Safari in den nördlichen Parks in Ostafrika zu machen, sollte diese Gelegenheit auf jeden Fall nutzen. Es ist schweineteuer, doch das bezahlte Geld verwandelt sich in bleibende Erinnerungen. Hier ist das Afrika, das man aus den BBC-Dokumentationen kennt. Es umgibt und durchdringt einen, alles in Full-HD und Rundum-Panoramablick.

Die Bilder können all dies kaum wiedergeben. Eine kleine Kompaktkamera ist nicht ausreichend, um die Schönheit dieser kontrastreichen Landschaften einzufangen. Ein kleiner Eindruck lässt sich jedoch vermitteln, und genau das werde ich hier tun.



Alter Toyota Landcruiser
Alter Toyota Landcruiser


Esel an der Strasse
Esel an der Strasse


Blick ueber den Manyara Nationalpark
Blick ueber den Manyara Nationalpark


Busch
Busch


Aeffchen
Aeffchen


Blick vom Picknickplatz
Blick vom Picknickplatz


Flamingos auf dem See im Hintergrund
Flamingos auf dem See im Hintergrund


Durchblick
Durchblick


Ich da
Ich da


Dickhaeuter
Dickhaeuter


Giraffenparade
Giraffenparade


Mayestaetisch
Mayestaetisch


Affen beim Lausen
Affen beim Lausen


Wildschwein
Wildschwein


Zebra
Zebra


Am Abend gehen die Affen zurueck in den Wald
Am Abend gehen die Affen zurueck in den Wald


Abendstimmung
Abendstimmung


Flusspferd
Flusspferd


Zahnstocherbaum
Zahnstocherbaum


Gazellen oder was aehnliches
Gazellen oder was aehnliches


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Montag, 17. Oktober 2011

Arusha

Geschrieben von Jens in Tansania 2011 um 17:10
Arusha
Heute bin ich in Arusha gelandet, einer etwas größeren und chaotischeren Stadt. Es ist völlig verrückt. So viele Leute auf den Strassen, überall Autos, überall Verkaeufer, die seeeehr nervig sein können.

Schon in Moshi hat mich ein junger Souvenir-Verkäufer, der sein Lager direkt gegenüber dem Hotel aufgeschlagen hat, mehrmals verfolgt, bevor ich mich von ihm überreden ließ, das Zeug in seinem Shop zumindest mal anzuschauen. Er folgte mir gar bis vors Internet-Cafe und war nach einer Stunde, als ich wieder raus kam, immer noch da. Ich wollte eigentlich nichts kaufen, schon gar nicht für so ein Heidengeld. Naja, er wird sich gefreut haben. Immerhin hat er mir zum Dank noch gezeigt, wo der Bus nach Arusha losfährt. Die Busstationen hier sind chaotischer als irgendwo sonst auf der Welt. Und wenn man als Ausländer aus- oder einsteigt, wird man ständig von Typen belagert, die einem ein Taxi, ein Hotel oder ne Safari andrehen wollen. Mann.

Im Bus nach Arusha sitzt ein 13jähriger Junge neben mir, mit dem ich mich ein wenig anfreunde. Er will mal Pilot werden und erklärt mir gründlichst, welche Schulen er noch besuchen will. Ich bitte ihn, mich gleich nach der Ankunft zu einem Taxi zu bringen, weil ich sonst wieder ewig in der Gegend herumirren würde, umlagert von zehn bis zwanzig aufdringlichen Mzungu-Ausquetschern.

Der Junge hat nach der Ankunft plötzlich einen nett wirkenden Taxifahrer an der Hand, bei dem ich mal einsteige. Er bringt mich in das Lutherische Gästehaus, das mir von Philipp empfohlen wurde. Die Angestellten dort scheinen wenig begeistert zu sein, mich aufzunehmen. Zuerst zeigen sie mir ein Zimmer mit Bad für 35000 Schilling. Das ist mir aber viel zu teuer. Nach etwas Drängen kriege ich ein einfaches Zimmer mit geteilten Toiletten für 15000 Schilling (ca. 8 Euro).

Der nette Taxifahrer arbeitet natürlich auch für einen Safari-Anbieter und bietet mir an, zumindest mal vorbei zu schauen. Tue ich, da ich eh vergleichen will. Er bietet mir eine zweitägige Camping-Safari mit Abfahrt heute Abend an für insgesamt 300 Dollar. Auch wenns hoch klingt: Das ist verrückterweise ein normaler Preis für die einfachsten Safaris. 100 Dollar pro Tag ist Minimum, die meisten kosten zwischen 100 und 200 Dollar. Da ich wenig Lust habe, mich noch weiter durch diese chaotische Stadt zu kämpfen, schlage ich zu.

Der freundliche Taxifahrer bringt mich auch nochmal zurück zum Hotel, um mein Gepäck wieder zu holen, weil ich das Zimmer ja nun doch nicht brauche, bzw. erst zwei Tage später. Dann bringt er mich und Abdallah zu nem Restaurant. Und für die ganze Rumfahrerei will er 35000 Schilling haben. Fuck! Das ist das Problem, wenn jemand so "freundlich" ist. Irgendwann wollen sie alle Geld. Vorhin wollte einer von mir 5000 Schilling "für ne Cola" haben, weil er mir einen Geldautomaten gezeigt hat. Yeah. Ich hab ihm 1000 gegeben, damit er abzischt.

Bald darauf bin ich wieder bei den Safari-Typen, weil mein Auto abfahren soll. Dummerweise ist die Gruppe, zu der ich dazustoßen sollte, nun plötzlich zu voll. Also bietet mir der Typ an, mir eine Übernachtung im Hotel zu zahlen. Die Safari geht dann morgen los. Waaaah.

Im Hotel komme ich dann plötzlich ins nächste Büro zu nem Kerl, der diversen afrikanischen Diktatoren nicht unähnlich sieht. Da die meisten Safaris mindestens 3 Tage dauern und es umständlich wäre, mich am zweiten Tag wieder zurück zu bringen, bietet er mir an, für "nur" 100 Dollar mehr noch um einen Tag zu verlängern. Und er bietet mir noch eine Übernachtung in seinem Hotel an, also insgesamt zwei.

Das alles macht zwar teilweise einen sehr seltsamen Eindruck auf mich, vor allem, weil ich ja gewarnt bin vor unseriösen Safari-Anbietern. Allerdings war ich im Büro, das ganz offiziell aussah. Ich habe das Auto gesehen mit den Lizenzen an der Windschutzscheibe. Und die haben mir genau erzählt, wer morgen noch mit dabei sein soll: Ein Paar aus Chile und ein Paar aus Frankreich. Das Chile-Pärchen bezahlt 180 Euro, das Frankreich-Pärchen 150 Euro. Angeblich.

Hoffentlich habe ich da keinen Scheiß gemacht. Wenns gut läuft, gehe ich morgen drei Tage auf Safari für 400 Dollar. Das wäre ein ganz guter Preis. Wenns schief geht, taucht das Auto nicht auf. Aber dann mach ich Terz bei denen im Büro. Man muss bei allen im Voraus bezahlen, von daher hoffe ich mal auf das beste.

Mann ey. Eigentlich wollte ich ja verschiedene Anbieter vergleichen. Aber die waren tatsächlich sehr überzeugend. Shit. Das ist echt übel hier in Tansania. Man kann sich kaum retten vor den Kerlen, wenn man nicht gerade sau-unfreundlich wird. So unfreundlich werden kann ich gar nicht.

Möglicherweise war das sogar ein großer Betrug, der mit dem kleinen Kerl losging, den ich "zufällig" im Bus getroffen habe. Sodass alles seriös und gut aussieht. Der Kleine hat mir sogar angeboten, mich bei ihm zu melden, wenn was schiefläuft, da seine Eltern im Nationalpark arbeiten.

Schaun wir mal. Ich sollte nicht zu misstrauisch sein. Wenn das tatsächlich ein Betrug war, gibts hier morgen einen "Ich hasse mich selbst, weil ich so blöd bin"-Eintrag.


Fatty Beauty Salon :-)
Fatty Beauty Salon :-)


Eine Gruppe Maasai auf der Strasse
Eine Gruppe Maasai auf der Strasse


Hinterhof
Hinterhof


Recycling chinesischer Busse
Recycling chinesischer Busse


Sogar der Uhrturm traegt das Coca Cola Logo
Sogar der Uhrturm traegt das Coca Cola Logo


Sprit ist recht teuer: 2200 Schilling = 1 Euro
Sprit ist recht teuer: 2200 Schilling = 1 Euro


Treiben an der Busstation in Arusha
Treiben an der Busstation in Arusha

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