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Montag, 26. Juli 2010

Mot Hai Ba Sooo!

Geschrieben von Jens in Vietnam 2010 um 23:00
Die letzten zwei Tage waren vermutlich die verrücktesten meines Lebens. Ich bin besoffen durch die Gegend gezogen, habe mit einer Horde Vietnamesen Karaoke gesungen, bin irgendwie in einem fremden Hotel aufgewacht, und ich wurde von bellenden Hunden durch die verschlafenen Straßen gejagt.

Radeln auf Cat Ba
Radeln auf Cat Ba
Nein, ihr braucht euch nicht zu vergewissern. Das ist tatsächlich immer noch mein Blog. Und deshalb fange ich lieber mal am Anfang an. Da, wo noch alles gesittet und ruhig zuging, wo der Tag noch einen planbaren Eindruck machte. Zu dem Zeitpunkt morgens auf der Insel, als ich dachte, ich würde abends um Zehn im Hotel auf dem Bett sitzen und schreiben, wie partylos und ruhig mein Geburtstag dieses Jahr verlaufen war.

Bei der vermeintlichen Abzockerin
Bei der vermeintlichen Abzockerin
Am Samstag haben wir uns Mountain Bikes gemietet und sind damit 30 Kilometer über die Insel gefahren. Wir haben einen dicken Jungen getroffen, der eigentlich in Berlin wohnt und jetzt dazu verdammt ist, eine Weile bei seinen Verwandten zu verbringen. Das tut er, indem er von morgens bis abends auf einer Bank rumhängt und absolut nichts tut. Corinna hat ihn gefragt, wo man vietnamesische Spezialitäten essen kann. Er hat sich mit seinen Kollegen beraten und meinte dann, wir könnten "Nudeln und so" essen. Was anderes gäbe es ja eigentlich gar nicht. Ja. Sicher.

Radeln auf Cat Ba
Radeln auf Cat Ba
Wenn man aus der verrückten Stadt draußen ist, wirkt diese Insel direkt lebenswert. Wir fuhren auf den zwei einzigen Straßen durch winzige Dörfchen vorbei an winkenden Kindern und staunenden Erwachsenen und wurden nur ab und zu von stinkenden Lastern überholt, die ihr Kommen schon aus zweihundert Metern Entfernung durch ihre fetten Hupen deutlichst ankündigten. Wir fühlten uns wie die einzigen Radfahrer auf der Insel. Vermutlich waren wir das auch. Der Vietnamese steigt auf seinen Roller, sobald er laufen kann. Er sucht sich ne tolle Hupe aus, und dann gehts los. Nur alte Frauen, die noch die französische Kolonialzeit mitgekriegt haben, vertrauen auf ihre Drahtesel.

Der Billiardraum ist nicht ganz fertig geworden
Der Billiardraum ist nicht ganz fertig geworden
Wir waren eine Attraktion. Ein Vietnamese fuhr auf seinem Roller sogar eine Weile neben mir her und sein Kollege auf dem Rücksitz filmte mich, während ich mich den Berg hinauf kämpfte. Da mich die Landschaft einfach nur faszinierte, hielt ich öfter an, um Fotos zu machen. Corinna hatte darauf überhaupt keine Lust und fuhr davon. Als ich gerade kurz davor war, eine Vermisstenanzeige aufzugeben, sah ich sie am Straßenrand bei einer Frau und ihrer Tochter sitzen und eine Wassermelone schlürfen.

...
...
Die beiden waren nett und süß, doch der Frieden war jäh vorbei, als wir der Frau 15.000 Dong für die Melone hinstreckten und sie sagte, sie wolle 50.000 haben. Zwei Euro! Wir fühlten uns wie im falschen Film, veräppelt und ausgenommen. Die böse Abzockerin am Straßenrand, deren Touristen-Antennen hochgegangen sind. Wir hatten schon beschlossen, sie im Internet auf alle Ewigkeit zu brandmarken. Doch mittlerweile wissen wir, dass Wassermelonen relativ teuer sind. Und dass man sie woanders für 30.000 bis 50.000 Dong bekommt. Von daher ist sie "nur" an die obere Preisgrenze gegangen, weil wir ja Touristen sind und es uns leisten können. Das Gefühl hat man hier leider öfter. Zum Glück hat Corinna nicht mit ihr diskutiert, sondern ließ mich den Betrag bezahlen. Eine seeeehr kalte Schulter war aber nicht zu vermeiden.

Das Todesfoto meiner Kamera. Grün = mein Lebensretter. Weiß = mein Arm. Orange = mein Shirt.
Das Todesfoto meiner Kamera. Grün = mein Lebensretter. Weiß = mein Arm. Orange = mein Shirt.
Das Radfahren war toll. Es war bewölkt, der Fahrtwind hat uns gekühlt, und Corinna ist echt sportlich. Es ist sogar passiert, dass sie mich überholt hat. Beim Bergauffahren. Jede Steigung hatte 6 Prozent. Vermutlich waren diese Schilder mal im Sonderangebot gewesen. Schilder sind ja wie schon erwähnt ohnehin völlig wertlos in diesem Land. Doch zurück zu Corinna: Keine Jammereien und Beschwerden. Sie war glücklich, ich war glücklich. Es war geil. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich vom Eingang der "Hospital Cave" ein Bild schießen wollte, einen Schritt zurück ging, nach hinten kippte und einen Meter weit in den Abgrund stürzte. Ein Busch rettete mein Leben, doch das Objekt meiner Kamera war verkeilt und bewegte sich nicht mehr. Ich konnte es nicht mehr reparieren. Meine heißgeliebte Kamera, die mich an so viele schöne Orte begleitet hat, ist gestorben. Ich hätte fast geweint. Wir fuhren durch eine perfekte vietnamesische Landschaft und ich hatte keine Kamera! Das ist so ein Gefühl, wie wenn man als Hungernder mit zugebundenem Mund vor ein Festmahl gesetzt wird.
Es war schrecklich. Corinna hatte zwar noch eine Kamera, doch ihr Akku war nach fünf Bildern leer. Nun haben wir einen Deal: Ich bin der offizielle Reisefotograf. Von daher lässt sich dieser Verlust gerade noch so verschmerzen.

Radeln auf Cat Ba
Radeln auf Cat Ba


Land aus dem Bus
Land aus dem Bus


In der Höhle, die uns von einem Ex-Soldaten gezeigt wurde, hatten die Vietnamesen rund 20 Betonkammern gebaut, einschließlich eines großen Raums genannt "Kino", dessen Decke die Höhlendecke selbst war. Die Höhle wurde als bombensicheres Krankenhaus im Krieg verwendet, und diente den Vietcong als Unterschlupf. Bis zu 300 Menschen waren gleichzeitig dort untergebracht. Es ist kaum zu glauben. Ein sehr klaustrophisches Erlebnis. Ho Chi Minh war übrigens auch mal da. Er bekam einen Ehrenplatz zum Schlafen.

Lan Ha Bay
Lan Ha Bay
Beim Abendessen trafen wir einen zwanzigjährigen Holländer, Jochen, der nun ein bisschen mit uns unterwegs ist. Und einen Kalifornier, der nach diversen "american dream"-Versuchen bei gescheiterten Internet-Startups sein Haus verkauft, seine Sachen in einer Garage geparkt und beschlossen hat, von nun an auf unbestimmte Zeit die Welt zu entdecken. Es gibt immer interessante Geschichten.

Fischerdörfer auf dem Wasser
Fischerdörfer auf dem Wasser
Dummerweise bekam Jochen mit, dass ich am Sonntag Geburtstag habe, und so beschloss er, mit uns da hinein zu feiern. Ja super. Er hat uns in eine Bar geschleppt und Bier gekauft. Da ich Bier scheußlich finde, habe ich einen Cocktail getrunken. Und da man durch ne Spezialaktion zwei Cocktails für den Preis von einem bekam, musste ich eben zwei trinken. Zwei "Halong Dragon". Keine Ahnung, was da drinnen war. Jedenfalls hats nicht sonderlich gut funktioniert, denn ich wurde immer ruhiger und schläfriger und redete eine Weile mit einem Spanier, der sich von Herzen wünschte, so ruhig und ausgeglichen zu werden wie ich (weil er als Jugendlicher sich nicht beherrschen konnte, Menschen verprügelt hat, und nun beschloss, sich zu verändern).

Herkules
Herkules
Die einzigen Frauen, die gegen Mitternacht noch dort waren, waren die Mädels hinter der Bar. Zwei Vietnamesinnen. Die eine sah aus wie 13, die andere wie 15. Und mixten da die ganzen alkoholischen Cocktails. Sie bewegte sich manchmal auch schwankend hin und her, als wäre sie in einen süßen Drogenrausch verfallen. Wir haben herausgefunden, dass die größere sogar schon 20 war und die kleinere 18. Offenbar sehen vietnamesische Frauen jünger aus. Oder sie haben ihr Alter verfälscht.

Kayak fahren in der Lan Ha Bay
Kayak fahren in der Lan Ha Bay
Corinna hat jedenfalls allen gesteckt, dass ich Geburtstag habe. Wir haben ein paar Runden Billiard mit den Mädels gespielt, die wild die Regeln verändert haben so wie es ihnen gerade in den Kram passte. Um Punkt Zwölf sangen sie alle ein Happy Birthday für mich. Eine gab mir ein daumengroßes Ding in die Hand, das anfing zu brummen, als ich es berührte. Ich hab nen Riesenschreck bekommen. Aber als die Mädels meinten, ich solle das jetzt essen, habe ich das arme Tier doch lieber in die Freiheit hinein flattern lassen.

Kuck mal Jens, ich habe ein versunkenes Boot gefunden!
Kuck mal Jens, ich habe ein versunkenes Boot gefunden!
Um Viertel nach Zwölf war es vorbei. Alles. Dort in Cat Ba Town machen alle Bars, Restaurants und Hotels um Mitternacht ihre Schotten dicht. Zu dieser Zeit werden die sonst so verrückt lebendigen Straßen urplötzlich mausetot, und nur noch ein paar verirrte Individuen torkeln oder fahren herum. Wir hatten in unserem Hotel gesagt, dass wir etwas später kommen würden. Als wir zehn nach Zwölf dort vorbei gingen, waren die Läden noch nicht unten. Doch begleiteten wir Jochen noch zu seinem Hotel und sahen uns kurz sein Zimmer an. Als wir fünf Minuten später zurück auf der Straße waren, hatten alle Hotels dicht gemacht. Aber was noch schlimmer war: Sie sahen plötzlich alle gleich aus!

Auf zum Klettern
Auf zum Klettern
Nun, wo die Tische und Stühle nicht mehr davor standen, keine Menschen mehr unterwegs waren, wo man nicht mehr in den Eingangsbereich hinsein sehen konnte, fühlten wir uns verloren. Wir hatten keine Ahnung, ob das Hotel jetzt Trangh Van oder Huang Li oder Angh Kun oder sonst wie hieß. Wenn sich über zehn Hotels auf hundert Metern Straße drängeln, verliert man schnell den Überblick. Speziell, wenn man nicht mehr klar denken kann. Denn ich hatte ja Alkohol im Blut. Saublödes Gefühl. Ich schwankte die Straße auf und ab. Plötzlich hatte ich eine Frau an der Hand, und ein alter Kerl nickte mir auffordernd zu.

Einsame Kletterbucht
Einsame Kletterbucht
Ich riss mich los und folgte Corinna, die mittlerweile bei Jochens Hotel stand, das ebenfalls kurz zuvor geschlossen hatte. Mit Händen und Füßen und vielen, vielen Worten, die niemand verstand, versuchte sie, das Problem zu schildern. Der Hotelbetreiber blockte ab. Er ließ sie nicht hinein. Seine Frau und seine Tochter standen noch da und wussten ebenfalls nicht, was da gerade vor sich ging. Irgendwann gab Corinna verzweifelt auf und ging zur Tür hinaus. Dann wurde sie gerufen und durfte hoch. Verrückte Welt.

Ja, wir lachen wieder!
Ja, wir lachen wieder!
Jochen war ziemlich überrascht, doch er bot uns das zweite Bett in seinem kahlen, blauen Raum an. Genauer: Er bot es mir an. "Jens, because it's your birthday, you can have one bed for yourself." Sicher! Ich war zu angeheitert, als dass ich eine passende Antwort hätte geben können. Dieser kleine zwanzigjährige Möchtegern-Aufreißer! Er hatte mehrmals probiert, Corinna anzumachen. Und ich war nun mal der Konkurrent, den es aus dem Weg zu schaffen galt. Nun hatten wir keine andere Wahl, als in seinem Zimmer zu übernachten.

Ab nach oben
Ab nach oben
Es war schrecklich. Corinna und ich haben kein Auge zugetan. Sie wollte gar zuerst auf dem Boden schlafen, weil sie die Situation so schlimm fand. Wir waren vollständig angezogen, wir hatten keine Decke (ich kann ohne Decke nicht schlafen), es war zunächst zu heiß und mit Klimaanlage schließlich zu kalt, der Alkohol grummelte in meinem Magen, irgendwo entfernt fingen alle zehn Minuten ein paar Vietnamesen an zu gröhlen, Jochen begann irgendwann zu schnarchen...

Vorbereitungen
Vorbereitungen
Um 6 Uhr morgens versuchten wir zum ersten Mal, rauszukommen. Keine Chance. Tür verriegelt. Um Sieben versuchte ich es, setzte mich in den Eingangsbereich, wartete. Ein Mädchen kam die Treppe herunter, sah mich, erschreckte sich halb zu Tode, ließ mich dann aber zum Glück hinaus auf die Straße.

Als ich mein Hotel betrat, wurde mir klar, dass dessen Name die ganze Zeit auf dem Schlüssel gestanden hatte.

Zum Glück war der Morgen sehr relaxt. Wir gingen auf ein Boot und fuhren damit durch die Lan Ha Bay, die ein Teil der Halong Bay ist, aber noch nicht so touristisch. In einer netten Bucht ging das Boot vor Anker, und wir paddelten mit dem Kayak zwei Stunden lang zwischen den Felsen herum. Wir besuchten süße kleine Ministrände und gingen im grünen Wasser schwimmen.

Corinna in der ersten Wand
Corinna in der ersten Wand
Nach dem Mittagessen fuhren wir in eine winzige, versteckte Bucht und machten uns bereit, die Felsen zu erklimmen. Ich war noch nie klettern, und ich bekam schon Angst, als ich sah, was wir da als Anfänger tun sollten. Aber es ging. Es ist toll, wenn man es probiert. Es ist wie beim Skifahren. Von unten sieht der Hügel meist schwieriger aus als er ist.

Corinna erklomm tapfer alle drei Abschnitte, einen davon sogar zweimal. Ich begnügte mich mit den ersten beiden, da bei dem Dritten auch die "Profis" in der Gruppe ihre Probleme hatten. Es war ein guter Start. Ich habe die höchste Stelle erreicht. Auch wenn mich das Seil ein paar Mal vor dem Tod bewahrt hat.

Corinna ganz oben in der zweiten Wand
Corinna ganz oben in der zweiten Wand
Abends war der Plan, irgendwo essen zu gehen. Als ich aber hinunter kam, hatte sich Corinna von einer Gruppe vietnamesischer Urlauber zum Essen einladen lassen. Alles Männer. Das Essen war extrem lecker, die Jungs waren sehr lustig. Und wie das eben so ist: Wenn asiatische Männer essen, dann trinken sie auch. Sie füllten Vodka in Schnapsgläschen, riefen im Chor "Mot Hai Ba Sooo!" und leerten ihn hinunter. Eins, zwei, drei, los! (oder so). Jedenfalls hat man keine Wahl, sich diesem Ritual zu entziehen. Und so begann der zweite wilde Abend mit acht (oder so) Gläschen Vodka.

Saufen mit den Vietnamesen
Saufen mit den Vietnamesen


Es ging also nicht mal eine Stunde und ich schwankte schon wieder durch die Straßen. Im Anschluss an das Essen gingen wir mit den Jungs in eine Karaoke-Bar. Und da ich so gut drauf war, stand ich irgendwann vorne, habe mein Hemd ausgezogen, und tanzte mit den Vietnamesen zu dieser verrückten Musik.



Ich war natürlich auch da
Ich war natürlich auch da
Und als wenn das noch nicht genug gewesen wäre, gingen wir hinterher in eine Backpacker-Bar. Da sich noch keiner bewegte, machte ich Stimmung. Bald darauf war der ganze Laden auf den Beinen. Corinna erzählte schon wieder rum, dass ich Geburtstag hätte, und so bekam ich noch mal ein paar Ständchen gesungen.

Meine beschränkten Erfahrungen mit Alkohol (das letzte Mal habe ich letztes Jahr welchen getrunken) haben mich gelehrt, dass ich ab einem bestimmten Punkt einfach auf Wasser umsteigen muss. Das tat ich auch, und so blieb mir der Kater erspart. Außerdem erinnere ich mich an jedes Detail des Abends.

Schwierigste Wand
Schwierigste Wand
Als gegen Zwölf die Bar schloss, weil ja wieder alles schloss, ging ich kurz zu Corinna, die ordentlich zu tun hatte, die Flirterei eines Brasilianers zu demontieren. Sie meinte, er sei total langweilig, ob er denn nichts besseres zu bieten hätte, und noch ein paar lustige Sachen. Das hielt ihn nicht davon ab, mich zu fragen, wie denn der Sex mit ihr sei... auf einer Skala von eins bis zehn.

Kampfspuren. Ich hab auch welche, aber Corinnas Beine sind fotogener.
Kampfspuren. Ich hab auch welche, aber Corinnas Beine sind fotogener.
Nun ja. Ich schwankte zurück zum Hotel. Und als ich dort ankam, hatte ich nur noch das Holzstück mit der Zimmernummer in meiner Tasche. Der Schlüssel war weg. Also ging ich wieder in die Bar zurück, doch auf dem Boden konnte der Schlüssel überall sein. Ich lief wieder zum Hotel, und plötzlich hatte ich drei bellende Hunder hinter mir, die nach mir schnappten. Einer biss mich leicht in die Wade. Zum Glück ist nichts passiert, nur ein kleiner Kratzer ist zu sehen. Der Hotelier gab mir einen Ersatzschlüssel. Das war zum Glück kein Problem.

Streifenhäuschenhotels in Cat Ba Town
Streifenhäuschenhotels in Cat Ba Town

Am nächsten Morgen war die Welt wieder in Ordnung. Die in der Bar hatten meinen Schlüssel gefunden, und ich musste fünf Euro für den kaputten Anhänger bezahlen. Mittlerweile sind wir weiter südlich in Ninh Binh gelandet. Es regnet in Strömen, wir können nichts tun. Aber spannend wirds bleiben. Das ist ziemlich sicher.


Kommentar (1)
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Ach du Scheiße... lol
#1 Oliver am 27.07.2010 10:01 (Antwort)

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