Meine letzten Tage in Korea habe ich in Seoul und Incheon verbracht. Viel Energie war nicht mehr in meinem Körper, und so ließ ich es eher ruhig angehen.
Am Freitag fuhr ich gegen Mittag nach Seoul und habe mich zunächst mal wieder verlaufen, weil es hier riesige Untergrund-Shopping-Meilen gibt, die mit über 20 Ausgängen auftrumpfen. Wenn man da die richtige Nummer nicht kennt, kommt man weiß gott wo raus. In der U-Bahn waren mal wieder Verkäufer unterwegs, die lautstark die verrücktesten Dinge an Mann und Frau bringen wollten: (Damen-)Socken, Tarnfarben-Regenmäntel, Kissen, mit Sand gefüllte Luftballonfiguren, CDs (mit Musikvorführung)... Und dann immer mal wieder ein blinder Bettler, der durch die Mitte der Wagen wandert.
Eigentlich wollte ich auf einen Hügel klettern, der im Reiseführer als schöne Route angegeben wurde. Aber ich fand den Weg nicht, weil dort neue Hochhäuser gebaut wurden. Der Berg, auf dem sich ein Tempel und mehrere Schreine befinden sollen, wurde so rücksichtslos zugebaut. Es war extrem heiß (ich hasse den koreanischen Sommer, hab ich das schon erwähnt?), und so ging ich in das Seodaemun-Gefängnis, das nicht weit entfernt lag.
Dieses historische Gefängnis wurde 1908 von der japanischen Besatzungsmacht erbaut. Damals hat Japan über 30 Jahre lang versucht, Korea zu einer japanischen Kolonie zu machen. Die koreanische Schrift und Sprache wurden verboten, Bücher verbrannt, die meisten Tempel und sonstigen Kulturgüter vollständig zerstört. Hunderttausende junger Frauen wurden den Japanern als "Freudenmädchen" zur Verfügung gestellt. Kriegermönche leisteten damals heftigen Widerstand, zusammen mit vielen Untergrundkämpfern, wegen denen dieses Gefängnis gebaut wurde.
Die Besichtigung war extrem interessant und sehr aufschlussreich, wenn man die heutigen Spannungen zwischen Korea und Japan verstehen möchte. Japan hat sich bis heute nicht für die damaligen Taten entschuldigt, obwohl Korea von Japan im Laufe der Geschichte insgesamt 2 Mal brutal überrannt wurde (das erste Mal im 15. Jahrhundert).
Im Gefängnis wurden die Methoden der Folter und der Unterbringung in 3 Quadratmeter-Zellen eindrucksvoll zur Schau gestellt. Man hat die Untergrundkämpfer mit Strom malträtiert, ihnen Daumenschrauben angelegt, sie auf den Auspeitschbrettern der Joeson-Dynastie geschlagen oder sie drei Tage lang in einen Wandschrank gepackt, der keinerlei Bewegung zuließ. Frauen wurden zudem missbraucht, Geständnisse erzwungen. Viele wurden nach der langen Tortur erhängt.
Im Gefängnis wurde gerade ein Film gedreht, als ich da war. Eine Szene, in der zwei Gefängniswärter wild aus einer Zelle stürmen, konnte ich hautnah mitverfolgen. Sehr schön.
Mit der U-Bahn fuhr ich dann zu Namdaemun, dem historischen Südtor der Stadt, welches eindrucksvoll aussieht inmitten dieser vielen modernen Hochhäuser und umgeben von dichtem Verkehr. In der U-Bahn-Station wollte mir eine koreanische Frau unbedingt helfen, obwohl sie fast kein Englisch sprach. Aber sie redete und redete, besorgte mir einen U-Bahn-Plan, und sie erzählte, auf welchen Märkten ich welche Dinge am günstigsten kaufen könnte. Bei den Stadttoren Namdaemun und Dongdaemun (Osttor) gibt es die größten Märkte in Seoul. Sowohl die traditionellen mit den alten Damen, die den ganzen Tag auf dem Boden sitzen und ihre zahlreichen Nahrungsmittel verkaufen, sowie moderne, die hauptsächlich Kleidung und Handys anbieten.
Mir sagen Märkte ja wirklich nicht viel. Was soll man da schon tun? Einkaufen? Bah... nee. Das sollen mal die Frauen erledigen. Mir reicht es, ein oder zweimal durch die Marktgassen zu gehen, mich durch Millionen Menschen zu drücken, um die Atmosphäre dieser Orte aufzunehmen. Aber dann will ich sofort wieder an einen Ort mit wenig Menschen und wenig Verkehr. Beides ist in Seoul jedoch kaum zu finden. Am Wochenende auf den Straßen merkt man, wie viele Menschen tatsächlich in diesem Ballungsgebiet wohnen. Der helle Wahnsinn.
Eigentlich wollte ich abends ins Kino gehen, weil "Transformers", obwohl ich fest davon überzeugt war, der sei Müll, sehr gute Kritiken erhalten hatte. Das blöde war, dass ich rechtzeitig kein Kino fand. Zwar hab ich eins gesehen, aber dort liefen nur Arthouse-Filme, nix Hollywood. Wenn man die großen Multiplexe mal sucht, findet man sie nicht... Zudem waren meine Beine kaum mehr zur Mitarbeit zu überreden, weshalb ich mich einfach noch eine Weile an den Cheonggyechoen-Fluss setzte und meine Füße im Wasser abkühlte.
Abends gegen 22 Uhr, als ich gerade am Computer saß, kam Mama Kang herein und redete lautstark irgendwas davon, dass ich mitkommen sollte, um Papa abzuholen. Wenn ich gewusst hätte, was mir bevor stand, hätte ich vielleicht gesagt, ich sei zu müde... Denn das spannendste der letzten Tage sollte sich zu dieser späten Stunde noch abspielen.
Vor dem Haus wartete ein Wagen mit Papa Kang und einem seiner guten Freunde. Zusammen fuhren wir in ein Restaurant. Ich wollte eigentlich nicht, da ich schon gegessen und keinen Hunger mehr hatte, aber sowas gilt in Korea nicht. Mama bestellte rücksichtsloserweise Haemultang, und was dann kam, war... der Wahnsinn.
Auf den Gasbrenner auf dem Tisch wurde eine Suppenschüssel gestellt, in der sich Haemultang befand. Krabbel-und-Glibberviecher-aus-dem-Meer-Suppe. Genau eines der Dinge, vor dem ich mich am Anfang meiner Reise gefürchtet hatte. Fischsuppe hatte ich ja noch überstanden, denn frischer Fisch ist wirklich essbar. Auch kleine Muscheln sind kein Problem. Aber das hier...
Der Deckel passte nicht ganz auf den Topf, und so konnte ich sehen, dass sich darunter ein vollständiger Krebs befand, sowie ein Octopus mit langen Fangarmen. Seine Fangarme bewegten sich noch, während die Suppe, in der er sich befand, zum Kochen gebracht wurde. Brr!
Bis die Suppe kochte, gab es Vorspeise. Zum einen waren da große Schnecken. Ich habe ja noch nie Schnecken gegessen. Zum einen wunderte es mich, wie diese wohl schmecken würden, zum anderen ekelte ich mich davor. Aber Mama Kang ließ keine Widerrede zu, nahm die Stäbchen, zog die gekochte Schnecke aus ihrem Häuschen raus und warf sie in meinen Teller. Und dann hab ich sie gegessen. Das gute dabei ist, dass man das ganze Zeug zunächst in einer würzigen Soße windet. Muss man auch, denn sonst schmeckt es höchstens nach fettem, kaugummiartigen Fleisch...
Und dann kam das verrückteste. Die Bedienung brachte ein kleines Tablett mit San-Nakchi. San bedeutet "lebend" und Nakchi bedeutet "Tintenfisch". Ich kannte das bereits aus Filmen. Es gibt zwei Varianten: Bei der ersten Art werden kleine Tintenfische komplett lebend serviert und vollständig (nach dem Tunken in einer Soße) gegessen. Die zweite, harmlosere Art wurde uns gebracht: Kurz vor dem Servieren wird der Tintenfisch (noch lebend) klein geschnitten. Die Stückchen der Fangarme winden sich dann noch ca. 10 Minuten lang auf dem Teller, bevor sie endgültig tot sind.
Seit ich hörte, dass dies eine koreanische Spezialität ist, war ich auch einerseits interessiert daran, dass mal live zu erleben, und auch mal zu sehen, wie sich das wohl anfühlen mochte. Es war faszinierend zu sehen, wie sich dieses Fangarmstückchen zwischen meinen Esstäbchen windete. Mama Kang gab mir einen Klaps auf die Beine. Ich solle es endlich essen und es nicht nur anstarren... Und dann hab ichs in die Soße getunkt und gegessen.
Es schmeckte nur nach der Soße, sonst nach nichts. Einfach wie ein Stückchen fettes Fleisch ohne Geschmack. Kaugummiartig. Recht schwer, es herunter zu kriegen. Verwunderlich, wie sowas als delikat bezeichnet werden kann. Etwas, was überhaupt keinen Eigengeschmack besitzt. Das zweite Stückchen ließ ich dann mal ein wenig im Mund und wartete, was passieren würde. Als sich die Saugnäpfe aber an meiner Mundschleimhaut festgesaugt hatten und ich das Ding mit meiner Zunge wieder befreien musste, biss ich schnell drauf und schluckte es herunter.
Dann war die Suppe fertig. Der Octopus bewegte sich nicht mehr. Der Kellner kam und benutzte eine Schere, um den ganzen Inhalt des Topfes zu zerkleinern. Krebs und Octopus und das ganze andere Zeug, was da drin herumfleuchte, wurde so zu handlichen Stückchen verarbeitet.
Die Seeschnecken schmeckten genau so wie die normalen Schnecken, sahen nur noch ekliger aus. Der Octopus war einfach nur glibbriges Zeug (das wieder nach nichts schmeckte), und das Krebsfleisch schmeckte etwas nach Hühnchen. Von daher noch das beste. Dann wurden mir seltsame braune Dinger von Paps Freund in den Teller gelegt. Als ich draufbiss, knirschte es kräftig und irgendwas flutschte raus. Vielleicht war es gut, nicht zu wissen, was da heraus kam. Ich hatte Mühe, dieses seltsame Ding zu zerkaufen, um es dann endlich herunter zu schlucken. Später sah ich, wie mein Tischnachbar die Dinger in den Mund nahm, zwei Mal drauf rum kaute und den Rest dann wieder ausspuckte. Urgs.
Zum Glück hatte ich während des ganzen Essens die Ausrede, keinen Hunger mehr zu haben. Somit konnte ich mich auf die Ban-Chans beschränken. Aber gegen ein Glas Soju konnte ich mich nicht wehren. Außerdem gehören ein paar Dinge zu einem Korea-Aufenthalt einfach dazu: Soju zu trinken ist eines davon. Jeder Koreaner trinkt diesen Alkohol, in kleinen 0.4-Liter-Flaschen zum Abendessen. Er schmeckte einfach nach... wie Alkohol halt schmeckt. Wie Whiskey oder sonstwas, nur nicht ganz so stark, da Soju nur 25-30% Alk enthält. Ich bin ja da alles andere als ein Experte, und nach einem Gläschen war dieses Experiment auch beendet.
Ich war froh, als ich im Bett war. Mein Magen fühlte sich die ganze Nacht und den ganzen nächsten Tag hindurch seltsam an. Immer dachte ich daran, wie einer dieser Fangarme noch in mir herumeumelt.... brrr! Nicht gut, absolut nicht delikat, aber eine sehr, sehr interessante und auch witzige Erfahrung.
Am Samstag wollte Papa Kang, dass ich mit ihm zu einer Hochzeit seines Bruders in irgendein Hotel fahre. Aber ich konnte ihm beibringen, dass ich mich lieber mit Hye-Suk treffen wollte, die am Mittag in Seoul ankommen würde. Nach 80 Minuten U-Bahn-Fahrt, während der ich nur stehen konnte, holte ich sie am Busterminal ab, und ich schlug ihr vor, Eislaufen zu gehen. Ich hatte das schon viele Jahre lang nicht mehr gemacht, und für Hye-Suk war es das erste Mal überhaupt.
Wir fuhren zu Lotte World, einem großen Vergnügungskomplex südlich des Han-Flusses. Schlittschuhlaufen einschließlich Schuhleihe kostete dort 12.000 Won. Zunächst war es sehr wackelig, auf dem Eis zu stehen, und Hye-Suk kämpfte sich mühsam am Rand entlang. Doch mit der Zeit wurden wir besser, und nach etwa 2 Stunden fuhren wir beide Hand in Hand im schnellen Slalom durch die Massen. Nicht unbedingt elegant, aber immerhin, ohne hin zu fallen. Doch dann, ausgerechnet in der letzten Runde, hat es mich doch noch erwischt. Mit vollem Karacho flog ich vorwärts auf das Eis, auf dem sich mittlerweile eine dicke Wasserschicht gebildet hatte. Mein T-Shirt und meine Hose waren komplett durchnässt. Zum Glück war dies meine Schnell-Trocken-Kleidung, und eine halbe Stunde draußen in der Wärme genügte, um wieder trocken zu werden. Hye-Suk und mir hat es aber trotzdem sehr gut gefallen. Auch die Schlittschuhbahn in dem riesigen Gebäude war sehr interessant gestaltet. Umgeben war sie von 3 Stockwerken, und ganz oben fuhren Märchenzüge und Ballons kreisten an der Decke herum. Interessant fand ich, dass in Korea Schuhgrößen in Millimetern angegeben werden. Zum Glück hatten die eine Umrechnungstabelle zur Hand.
Abends gingen wir zum Hangang, dem breiten Fluss, der Seoul in der Mitte teilt. Er ist viel breiter als andere Stadtflüsse wie die Themse oder die Seine, und wird von extrem vielen Brücken überspannt. Deshalb hatte Hye-Suk gemeint, dass sie sich die Tower Bridge in London größer vorgestellt hatte.
Dies war mein letzter Tag in Seoul. Eigentlich hätte ich gerne noch ein paar andere Orte innerhalb der Stadt gesehen, aber ich kann ja wieder mal hier her kommen, und dann muss es auch noch was Interessantes zu sehen geben.
Heute, am Sonntag, blieben wir in Incheon. Am Mittag trafen wir uns mit einer ihrer Freundinnen, die ihren Freund mitbrachte, auf einen Kaffee. Es war sehr schön und interessant, mal jemanden aus Hye-Suks Umfeld zu sehen, denn sie selbst ist kein Typ, der viel Zeit mit Freunden verbringt. Ich hatte sie schon überzeugen müssen, das sie ihre Freundinnen ruhig anrufen könne. Die andere musste leider absagen, weil hier in Korea immer alle sehr "busy" seien. Und zur Verabredung kamen sie 40 Minuten zu spät. Hye-Suk meinte, das sei bei den meisten hier normal.
Der Freund von Hye-Suks Freundin arbeitet bei Samsung und hat mir erzählt, dass er pro Jahr 3 Wochen Urlaub hat, und davon höchstens 5 Tage am Stück nehmen könne. Zudem arbeitet er in einer Stadt zwei Stunden von Incheon entfernt, wo seine Freundin als Lehrerin arbeitet. Da sie am Wochenende noch privat Schüler unterrichtet, mussten uns die beiden auch schon nach knapp zwei Stunden wieder verlassen.
Danach war Hye-Suk, obwohl sie noch einige Tage zuvor dagegen war, plötzlich dafür, in einen Noraebang zu gehen. Na endlich! Das ist nämlich auch eines der typisch koreanischen Dinge, die man einfach gemacht haben muss. Noraebangs gibt es wie PC-Bangs an jeder Ecke. Für rund 15000 Won pro Stunde mietet man sich einen Raum, wo man dann mit zwei Mikrofonen lautstark Karaoke singen kann. Songs gab es jede Menge. Das Auswahlbuch war 5 cm dick. Hauptsächlich koreanische Lieder waren darin zu finden, aber auch einige Tausend Englische und nochmal so viele Japanische.
Das Singen war dann auch sehr lustig, auch wenn keiner von uns es wirklich konnte. Nur hatte die Fernbedienung der Anlage so viele koreanisch beschriftete Funktionen, dass nicht mal Hye-Suk herausfand, wie man die Musik etwas leiser und die Mikrofone etwas lauter regeln konnte. Die Songtexte wurden auf zwei Monitoren in der Wand dargestellt, hinterlegt von Bildern aus koreanischen Musikvideos oder Filmen.
Hinter gingen wir etwas shoppen (hier in Korea gibt es kein Ladenschlussgesetz, und somit gehts hier am Sonntag nicht anders zu als am Samstag) und ich kaufte mir zwei koreanische Kinderbücher für die 1. Klasse, das eine eine Version von Grimms Märchen. Mal sehen, ob ich das irgendwie auf die Reihe kriege. Spannend war ein Arbeiterstreik vor einem Modeladen. Entlassene Mitarbeiter saßen friedlich vor den Eingängen, einige mit Hitzeschildern, andere mit Bändern um den Kopf, einer hielt eine Rede mit Mikrofon, andere verteilten Flugblätter. Und dann ging plötzlich ein gemeinsames Singen los. Kein Kreischen oder Gröhlen, wie man das von unseren Streiks so kennt. Die hockten einfach da und sangen im Chor. Die Polizei war auch nicht weit entfernt. In einer großen Gruppe standen sie dicht zusammen etwa dreißig Meter entfernt und waren bereit, sollte es zu Ausschreitungen kommen, was hier aber wohl kaum zu befürchten war.
Der Abschied von Hye-Suk war recht traurig, da ich sie lange Zeit nicht mehr sehen werde und diese beiden letzten Tage mit ihr sehr schön gewesen waren.
Morgen um 12 Uhr muss ich am Flughafen sein. Um kurz vor Zwei geht meine Maschine nach Paris und von dort weiter nach Frankfurt, wo ich 3 Stunden lang auf meinen Zug nach Basel warten muss, wo ich um 6 Uhr morgens am Dienstag total erschöpft eintreffen werden. Es waren sehr schöne und ereignisreiche 4 Wochen, die ich nie vergessen werde. Ich freue mich schon darauf, euch alle wieder zu sehen, aber nicht unbedingt darauf, wieder deutsches Essen essen zu müssen - schon gar nicht, wenn ich es selbst kochen muss. Auch wird es erholsam sein, wieder jeden Tag frische Unterwäsche anziehen zu können

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Ich danke allen, die tapfer alles durchgelesen und oftmals einen Kommentar hinterlegt haben. So kam ich mir selbst in den Zeiten, wo ich tagelang alleine unterwegs war, nicht ganz so alleine vor.
Nun sollte ich ins Bett gehen, um morgen fit zu sein. Die restlichen Fotos von Dingen, die mir hier aufgefallen sind, hänge ich einfach noch unter diesem Eintrag an.
Bis bald!