Freitag, 8. Juni 2007
Reisbrei zum Frühstück
Kommentare
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Solli Jens.
Hehe, erster.
Hört sich ziemlich spannend an.
Ich frage mich allerdings in welchem Zimmer du schläfst
Irgendwie packt mich jetzt grade das Fieber auch mal nach Süd-Korea zu reisen. Du Glückspilz.
Lass es dir weiterhin gutgehen und genieße die Zeit.
Lass dir auch dieses "Kimchi" Zeugs da schmecken oder wie auch immer man das nennt.
Bin schon auf deinen nächsten Bericht gespannt.
Gruss aus dem Großraumbüro um 17:30 Uhr Ortszeit,
Svoob
Hehe, erster.
Hört sich ziemlich spannend an.
Ich frage mich allerdings in welchem Zimmer du schläfst
Irgendwie packt mich jetzt grade das Fieber auch mal nach Süd-Korea zu reisen. Du Glückspilz.
Lass es dir weiterhin gutgehen und genieße die Zeit.
Lass dir auch dieses "Kimchi" Zeugs da schmecken oder wie auch immer man das nennt.
Bin schon auf deinen nächsten Bericht gespannt.
Gruss aus dem Großraumbüro um 17:30 Uhr Ortszeit,
Svoob
Also, ich würde zwangsweise mehrere Kilo abnehmen. Ich hoffe, es gibt dort auch richtiges Essen!
Na, ich finde, dass die koreanische Küche ziemlich nette Dinge zu bieten hat: http://en.wikipedia.org/wiki/Korean_cuisine
An den tatsächlichen Geschmack muss man sich wohl von klein auf gewöhnen, aber fermentierte Speisen gehören ungefähr zum gesündesten, das man zu sich nehmen kann -- auf diese Weise werden sogar Nahrungsmittel, auf deren Verdauung der Mensch evolutionär betrachtet nicht eingerichtet ist, einigermaßen genießbar, etwa Kuhmilch, Getreide und Hülsenfrüchte (z.B. Soja). Auch die Fleischgerichte sehen ganz gut aus. Blöd nur, dass auch Korea derart überbevölkert ist, dass wirklich gesundes Fleisch Mangelware und die Meere leer gefischt sein dürften. Hmm, habe ich gerade die Saat für Food-Flames gesät? Daher: Just my two cents. Jeder Mensch is(s)t anders.
Ach, und Jens: Wenn man sowieso immer auf dem Teppichboden schläft, macht einen der Wechsel auf die Matten oder etwa in ein Zelt ohne Luftmatratze nichts aus. Das empfinde ich als befreiend, weil man sich so daran gewöhnt, unter jedweden Bedingungen schlafen zu können. Deshalb finde ich es super, wenn in Korea viel auf dem Boden gelebt wird, weil sich so der Rücken häufiger entspannen kann. Und wenn einem etwas aus der Hand fällt, muss man sich nicht mal bücken.
Die Couch könnte eine neumodische und bloß vorübergehende kulturelle Episode darstellen, die sich noch nicht tief verbreitet hat. Vielleicht gilt es bloß als westlich und daher schick, hoch oben auf den Polstern zu thronen?
An den tatsächlichen Geschmack muss man sich wohl von klein auf gewöhnen, aber fermentierte Speisen gehören ungefähr zum gesündesten, das man zu sich nehmen kann -- auf diese Weise werden sogar Nahrungsmittel, auf deren Verdauung der Mensch evolutionär betrachtet nicht eingerichtet ist, einigermaßen genießbar, etwa Kuhmilch, Getreide und Hülsenfrüchte (z.B. Soja). Auch die Fleischgerichte sehen ganz gut aus. Blöd nur, dass auch Korea derart überbevölkert ist, dass wirklich gesundes Fleisch Mangelware und die Meere leer gefischt sein dürften. Hmm, habe ich gerade die Saat für Food-Flames gesät? Daher: Just my two cents. Jeder Mensch is(s)t anders.
Ach, und Jens: Wenn man sowieso immer auf dem Teppichboden schläft, macht einen der Wechsel auf die Matten oder etwa in ein Zelt ohne Luftmatratze nichts aus. Das empfinde ich als befreiend, weil man sich so daran gewöhnt, unter jedweden Bedingungen schlafen zu können. Deshalb finde ich es super, wenn in Korea viel auf dem Boden gelebt wird, weil sich so der Rücken häufiger entspannen kann. Und wenn einem etwas aus der Hand fällt, muss man sich nicht mal bücken.
Die Couch könnte eine neumodische und bloß vorübergehende kulturelle Episode darstellen, die sich noch nicht tief verbreitet hat. Vielleicht gilt es bloß als westlich und daher schick, hoch oben auf den Polstern zu thronen?
Meine Maxime ist: Ich esse nichts tierisches was mehr wie vier und weniger als zwei Beine hatte und/oder aus dem Wasser kam.
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